archiv: 2008 ×

XDA or­bit 2

felix schwenzel

der XDA den ix von o2 zum tes­ten be­kom­men habe tut zwar al­les, um an ein paar ecken so zu tun als sei er ein ipho­ne, schafft das aber nur ober­fläch­lich. in etwa so, wie die kin­der­lap­tops mit schwarz-weiss-LCD-bild­schirm eben kei­ne ech­ten com­pu­ter sind. trotz­dem …


das hin­ter­stüb­chen ei­ner blog­ge­rin

felix schwenzel

ka­tia will


bei an­kunft und ab­fahrt hu­pen?

felix schwenzel

im ham­bur­ger ha­fen fah­ren ziem­lich gros­se kreuz­fahrt­schif­fe ein und aus. ins­be­son­de­re die schif­fe der ree­de­rei aida füh­len sich ham­burg ir­gend­wie be­son­ders ver­bun­den, be­son­ders seit sie ihre „aida-diva“ in ham­burg tau­fen liess. wenn die schif­fe in …


das le­ben der an­de­ren

felix schwenzel

thi­lo baum meint:


fried­bert pflü­ger vs. an­ne will

felix schwenzel

der ta­ges­spie­gel zi­tiert pe­tra pau:


ca­sa­no­va war kam­mer­jä­ger

felix schwenzel

ich glau­be ich brau­che noch ne wei­le bis ich die frau­en ver­ste­he. oder an­ders ge­sagt: ich wer­de frau­en wahr­schein­lich nie ver­ste­hen. die bei­fah­re­rin, bei­spiels­wei­se, hat­te vor ein paar ta­gen ge­burts­tag. ich habe ihr nach lan­gem, in­ten­si­ven …


die­ter wie­fel­spütz vs. mi­chel fried­man

felix schwenzel

die­ter wie­fel­spütz war mir nie son­der­lich sym­pa­thisch. im ge­gen­teil. nicht nur das bild, son­dern auch sei­ne ant­wor­ten auf bei­spiels­wei­se ab­ge­ord­ne­ten­watch lös­ten bei mir hin …


brief an ei­nen le­ser

felix schwenzel

Am 02.06.2008 um 10:10 schrieb k.:


10 ge­gen­the­sen zu 10 the­sen zur digta­len zu­kunft

felix schwenzel

die­ser ar­ti­kel von mar­tin wei­gert ist mitt­ler­wei­le zwei mo­na­te alt. als ich ihn zum ers­ten mal las, woll­te ich je­der sei­ner zehn the­se wi­der­spre­chen. bis jetzt hat­te ich noch nicht die zeit das aus­führ­lich zu tun. ich woll­te ein­fach ein biss­chen mehr …


kon­fi­gu­ra­ti­ons­wo­chen­en­den

felix schwenzel

die letz­ten wo­chen­en­den habe ich fast aus­schliess­lich mit kon­fi­gu­rie­ren zu­ge­bracht. kon­fi­gu­rie­ren ist toll, wenn am ende et­was funk­tio­nie­ren­des da ist. kon­fi­gu­rie­ren ist frus­trie­rend, wenn am ende al­les et­was schlech­ter funk­tio­niert als vor­her. …