archiv: 2009 ×

ni­cho­las carr über „un­se­re zu­kunft in der ma­trix“

felix schwenzel

sehr le­sens­wer­tes es­say von ni­cho­las carr in der zeit. sehr le­sens­wert.


kos­ten­lo­s­kul­tur?

felix schwenzel

gross­ar­ti­ge slide­show von da­vid gil­le­spie über das in­ter­net und das in­ter­net und das in­ter­net. vie­le gross­ar­ti­ge ge­dan­ken und zi­ta­te die man den hu­bers die­ser welt au­gen­blick­lich um die oh­ren schla­gen ans herz le­gen möch­te und stän­dig vor sich hin …


tan­ja-an­ja-ur­su­la 

felix schwenzel

na su­per. nach­dem fast nie­mand in­ter­es­se an der por­no-pro­mo­ti­on von ramm­steins neu­er plat­te hat­te, hat sich frau von der ley­en ein herz ge­nom­men und das mar­ke­ting über­nom­men. end­lich hat das the­ma „ramm­stein hat ne neue plat­te“ die auf­merk­sam­keit die …


„denk­zet­tel“

felix schwenzel

in der wi­ki­pe­dia steht:


wes­ter­wel­le, es­sen, auf den we­cker ge­hen

felix schwenzel

fried­rich küp­pers­busch:


schwei­ne-bär

felix schwenzel


in­ter­view mit ei­nem „di­gi­tal na­ti­ve“ (mit mir)

felix schwenzel

anja as­si­on hat auf te­le­me­di­cus ei­ner 14jäh­ri­gen gym­na­si­as­tin fra­gen ge­stellt. ich habe mir ge­dacht, die fra­gen kann ich auch be­ant­wor­ten und mit dem in­ter­net-ge­döns kenn ich mich auch ein biss­chen aus.

hier also die ge­klau­ten und teil­wei­se …


kei­ne wit­ze über na­men!

felix schwenzel

sor­ry. aber das „jan geld­ma­cher“ „ge­schäfts­füh­rer“ bei vo­da­fones „fir­men­kun­den­ge­schäft“ sein soll, hal­te ich fast für eine vi­ra­le kam­pa­gne von vo­da­fone wer­be­agen­tur …


„du hu­re!“ — „ja schatz?“

felix schwenzel

vor­ges­tern nacht war vor un­se­rem schlaf­zim­mer wie­der rich­tig was los. die bei­fah­re­rin und ix woh­nen in ham­burg mit ei­nem herr­li­chen blick auf den ha­fen und eine grös­se­re s-bahn-sta­ti­on. wie am ha­fen, wer­den am s-bahn­hof re­gel­mäs­sig äus­serst du­bio­se …


das ge­gen­teil von gut ist prak­tisch

felix schwenzel

das gute und gleich­zei­tig schlim­me am äl­ter wer­den ist der wach­sen­de gleich­mut. ich sehe die din­ge nicht mehr so eng wie frü­her, ma­che mir we­ni­ger ge­dan­ken um din­ge von de­nen ich frü­her dach­te, dass sie wich­tig sei­en — und über­haupt.

frü­her wa­ren mir zum …