archiv: 2009 ×

le­sen hilft, lin­ken auch

felix schwenzel

aus die­sen drei links könn­te man ne schö­ne auf­ga­be für jour­na­lis­tik-stu­den­ten bas­teln. oder nen pri­ma ar­ti­kel für ne me­di­en­sei­te zu­sam­men­stöp­seln.


sig­mar ga­bri­el

felix schwenzel

sig­mar ga­bri­el hat mich über­rascht. als ich sei­ne rede hör­te dach­te ich zwar zu­erst, „was hat der denn für eine hohe stim­me“ und „kann dem nicht­mal je­mand ein ta­schen­tuch ge­ben“, er­wisch­te mich aber auch gleich­zei­tig im­mer wie­der beim zu­stim­men­den …


eil­mel­dung!

felix schwenzel

sieg­mar ga­bri­el fragt nach ei­nem „tem­po“, an­drea nah­les bringt ihm eins und er putzt sich die nase!

[min­des­tens so er­staun­lich und auch ein biss­chen pein­lich: ich fin­de die rede von sig­mar ga­bri­el ziem­lich gut.]


vor­fahrt für die SPD auf dem weg nach rechts

felix schwenzel

oder so.


ar­beits­be­din­gun­gen - oder steck­do­sen müs­sen ge­rech­ter ver­teilt wer­den!

felix schwenzel

ich jam­mer ja ger­ne rum, des­halb wer­de ich das jetzt mal aus­gie­big tun. auf ho­hem ni­veau. weil ei­gent­lich bin ich ganz zu­frie­den da­mit wie die SPD mit mir um­ge­gan­gen ist: zwei per­sön­li­che ein­la­dun­gen zum par­tei­tag in dres­den, eine ein­la­dung zum „vor­wär …


kul­tur­staats­mi­nis­ter neu­mann und das DHM

felix schwenzel

er­staun­li­che ge­schich­te über die der ta­ges­spie­gel hier be­rich­tet.


vor­den­ker

felix schwenzel

tol­le neue kam­pa­gne vom han­del­blatt. im­mer ein eit­ler typ ohne jour­na­lis­ti­schen hin­ter­grund ne­ben ei­nem eit­len typ mit jour­na­lis­ti­schem hin­ter­grund ab­bil­den und eit­le, wich­tig­tu­en­de bild­un­ter­schrif­ten drun­ter­set­zen wie „vor­den­ker“ und …


sieht blass aus, der ga­bri­el

felix schwenzel

und so krank kan­ner nicht ge­we­sen sein, er kam ohne man­tel.


fres­sen und sau­fen bei der SPD

felix schwenzel

ulla schmidt ist gut ge­launt und meint: „dat hab­ta aber schön je­macht!“ stein­mei­er isst schwei­ne­bra­ten, fisch gib­t's auch. die nah­les lacht wie die hun­zi­ker und es herrscht er­staun­lich …


die un­er­träg­li­che lachig­keit von „wet­ten dass?“

felix schwenzel

ich habe mal die „wet­ten dass?“-sen­dung von sams­tag auf 1:25" zu­sam­men­ge­dampft, um zu zei­gen, war­um ich die sen­dung nicht mehr se­hen kann. es wird ein­fach zu viel ge­ga­ckert:

[di­rekt­la­chen]