archiv: 2009 ×

„What the hell is it good for?“

felix schwenzel

der wahr­schein­lich zeit­lo­ses­te und bes­te text über das in­ter­net und kul­tur­pes­si­mis­mus und klug­scheis­ser den ken­ne. kath­rin pas­sig schreibt sehr lang und bril­li­ant über „Stan­dard­si­tua­tio­nen der Tech­no­lo­gie­kri­tik“:


was tun ge­gen ach­sel­ge­ruch?

felix schwenzel

ach­sel­bä­ren-aus­stel­lung im ber­li­ner haupt­bahn­hof.


alu-fas­sa­de

felix schwenzel


köln

felix schwenzel

in köln ver­sam­meln sich die leu­te sonn­tags in der fuss­gän­ger­zo­ne um in den schau­fens­tern der ört­li­chen kauf­hof-fi­lia­le eine „spiel­zeug-schau“ von ani­mier­ten stoff­tie­ren an­zu­se­hen. of­fen­bar gibts in köln sonn­tags we­nig kul­tu­rel­le …


stein­rei­che gär­ten

felix schwenzel

so eine rei­se in die pro­vinz kann ei­nem schon die die trä­nen in die au­gen trei­ben.


ge­schei­ter­te pro­fes­sio­na­li­sie­rung?

felix schwenzel

mal­te lässt sich im ak­tu­el­len blog­blik über die „ge­fühlt ge­schei­ter­te Pro­fes­sio­na­li­sie­rung“ der deut­schen blogs aus. kann man ja mal ma­chen, auch wenn das be­reits seit ge­fühl­ten 100 jah­ren im­mer wie­der in re­gel­mäs­si­gen ab­stän­den ge­macht wird.


in­ter­net-er­klä­rer

felix schwenzel

das was der psy­cho­lo­ge pe­ter kru­se der süd­deut­schen zei­tung in form ei­nes in­ter­views ge­sagt hat, ge­hört mit zum klügs­ten, gleich­zei­tig aber auch bin­sen­wei­ses­ten, was ich seit lan­gem über die­ses in­ter­net-dings ge­hört habe. in dem in­ter­view geht es …


das pri­va­te po­li­tisch - und so

felix schwenzel

sa­bi­ne bei­k­ler macht es sich ganz ein­fach: erst ein paar frau­en auf der stras­se fra­gen ob sie ber­lus­co­ni „at­trak­tiv“ fin­den und sich da­nach von ei­nem pro­fes­sor in eng­land …


jau­che­gru­be

felix schwenzel

mal­te wel­ding im „blog­blick“:


„Aber wo ist ei­gent­lich die Op­po­si­ti­on“

felix schwenzel

Ach, ich ver­gaß: wenn es ein gu­tes Ver­trau­ens­ver­hält­nis zwi­schen den Par­tei­en gibt, dann braucht man kei­ne Op­po­si­ti­on.