archiv: 2010 ×

on­line-wer­bung

felix schwenzel

link­lo­ser ar­ti­kel von fre­de­ric fill­oux (ist der name echt?), ver­mut­lich aus der print­aus­ga­be der wa­shing­ton post, über die scheis­sig­keit von on­line-wer­bung und die un­fä­hig­keit der bran­che in­no­va­tio­nen vor­an­zu­trei­ben: „Why is di­gi­tal …


jour­na­lis­mu$

felix schwenzel

sehr le­sens­wer­ter ar­ti­kel von jens wein­reich über die fi­nan­zie­rung von jour­na­lis­mus und jens wein­reich. ich weiss zwar nicht ob jens wein­reich ein­ver­stan­den ist, wenn ich den ar­ti­kel wie folgt zu­sam­men­damp­fe, aber ich glau­be es könn­te pas­sen:


4GB pom­mes

felix schwenzel


frap­pie­rend le­cke­rer eis­kaf­fee (frap­puc­ci­no)

felix schwenzel

ges­tern ver­lang­te die bei­fah­re­rin nach ei­nem kaf­fee. er soll­te am bes­ten so schme­cken, wie die­se frap­puc­ci­no bei star­bucks, nur ohne zu­cker und ohne fett. also habe ich alle ver­füg­ba­ren eis­wür­fel, zwei es­pres­si aus un­se­rer nes­pres­so-ma­schi­ne und …


„sou­ve­rän, an­spruchs­voll und klug“

felix schwenzel

Der Frei­tag de­fi­niert Qua­li­täts­jour­na­lis­mus im di­gi­ta­len Zeit­al­ter für den deutsch­spra­chi­gen Raum neu. Sou­ve­rän, an­spruchs­voll und klug for­dert der Frei­tag zum ge­sell­schaft­li­chen Dia­log und zur Dis­kus­si­on auf. Und trägt selbst mit kri­ti­schen und …


me­di­en­ra­dio

felix schwenzel

heu­te abend war ich bei phil­ip ban­se und jana wut­t­ke zu gast beim me­di­en­ra­dio und hab un­fähr an­der­t­alb stun­den (65 mi­nu­ten) mit den bei­den live ins in­ter­net ge­plau­dert. die auf­zeich­nung kann man sich hier an­hö­ren. das mp3 liegt hier.


flattr-bi­lanz ju­ni 2010

felix schwenzel

im juni habe ich über flattr 77,31 euro „ge­spen­det“ be­kom­men. das über­trifft mei­ne eh schon hoff­nungs­los op­ti­mis­ti­schen er­war­tun­gen bei wei­tem. un­ter an­de­rem, weil mei­ne be­su­cher­zah­len im schnitt weit un­ter 1000 be­su­cher pro tag lie­gen und ich im …


volks­park fried­richs­hain

felix schwenzel


kron­kor­ken-vdsl-kis­te

felix schwenzel


sa­turn hasst bil­lig

felix schwenzel

der was­ser­ko­cher den wir in der kü­che ste­hen ha­ben war glau­be ich ziem­lich bil­lig. wenn man ihn et­was zu voll macht, kocht er über. das ist OK, weil ir­gend­wann weiss man, dass man ihn nicht zu voll ma­chen soll­te. ist aber auch doof, wenn man ihn dann doch zu voll …