archiv: 2011 ×

black­ber­ry play­book

felix schwenzel

auf zeit on­line habe ich ei­nen text ab­las­sen dür­fen, den ich über das black­ber­ry-play­book ge­schrie­ben habe. so rich­tig be­geis­tern konn­te mich das ge­rät nicht. was mich aber be­geis­tert, sind die kom­men­ta­re un­ter dem ar­ti­kel. da wird ap­ple-wer­bung …


drei ele­fan­ten

felix schwenzel

hol­ger schul­ze in den kom­men­ta­ren un­ter die­sem goo­gle­plus-dis­kus­si­ons­strang über kat­ja kull­manns face­book-glos­se in der FAS:


links vom 09.08.2011

felix schwenzel

  zeit.de: Di­gi­ta­le Ar­beits­wei­sen: Ver­ste­hen Sie Spaß?
ca­tha­ri­na kol­ler über die ZIA. fand ich le­sens­wert.


fritz­box

felix schwenzel

ich lie­be mei­ne fritz­box. sie bringt mir das in­ter­net nach hau­se, sie lei­tet mei­ne an­ru­fe ge­nau da­hin, wo ich sie ha­ben will, lei­tet die an­ru­fe von call­cen­tern auf den an­ruf­ben­at­wor­ter, ich kann wei­ter­lei­tun­gen aus der fer­ne ver­stel­len und auf das …


links vom 08.08.2011

felix schwenzel

  faz.net: Face­book-Tod: Ich war ein an­de­rer, und ein an­de­rer war ich
kat­ja kull­mann hat das face­book-büro in ham­burg un­an­ge­kün­digt be­sucht.


links vom 07.08.2011

felix schwenzel

  bo­ing­bo­ing.net: In­ter­view: Yoko Ono
das in­ter­view habe ich nicht ge­le­sen. hübsch und be­mer­kens­wert ist aber das for­mat des ar­ti­kels. ei­ner­seits taucht er ganz re­gu­lär und im voll­text im feed-rea­der auf, wird auf de bo­in­bo­ing-start­sei­te …


links vom 06.08.2011

felix schwenzel

  wired.com: When Ma­king Apes Into Mo­vie Stars, It's All in the Eyes
hugh hart: 


mal­te wel­ding über das auf­hö­ren

felix schwenzel

ich weiss nicht war­um, aber mal­te wel­ding schreibt un­glaub­lich gu­tes zeug in die ber­li­ner zei­tung (via). wenn das so wei­ter­geht, löst mal­te dem­nächst sa­scha lobo in den gan­zen talk­shows ab. er braucht da­für nur noch eine fri­sur. der text ist irre lang, aber …


in­no­va­ti­on ist op­tio­nal er­hält­lich

felix schwenzel

das heisst also, stan­dard­mäs­sig be­kommt man bei opel al­ten scheiss?


hu­man rights lo­go

felix schwenzel

men­schen­rech­te be­deu­ten für mich ei­ner­seits den schutz von schwa­chen und an­de­rer­seits, die schwa­chen zu stär­ken. men­schen­rech­te ma­chen (im bes­ten fal­le) schwa­che und recht­lo­se men­schen zu star­ken und be­schütz­ten men­schen.