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vor os­tern noch ein ar­beits­tag, den ich bei mei­nen el­tern im rhein­land ver­brin­gen. in­ter­net und ho­me­of­fice sei dank. sass zum dai­ly im zim­mer mei­ner mut­ter ne­ben die­sem bild. schö­ne er­in­ne­rung, das wa­ren noch zei­ten in den 80ern.


die elek­tro­nik hab ich aus­ge­wei­det und mit ei­nem esp ge­tauscht. die mo­to­ren kann ich jetzt fern­steu­ern, so­bald die tei­le (mi­kro­fon, au­dio ver­stär­ker, mo­der­ner esp32) aus chi­na kom­men kann man dann auch mit dem fisch re­den und viel­leicht singt er dann …



Mach es selbst! (t3n 75)

felix schwenzel in t3n

In Bo­lo­gna isst man kei­ne Spa­ghet­ti Bo­lo­gne­se. Das Ragù alla Bo­lo­gne­se wird in Bo­lo­gna aus­schließ­lich mit Ta­glia­tel­le ser­viert — und zwar am bes­ten frisch mit Ei ge­macht, mit ei­ner rau­en Ober­flä­che, da­mit die Sau­ce sich ap­pe­tit­lich an die Nu­deln …






vor ein paar ta­gen schrieb mir eine kom­mi­li­to­nin, dass es 30 jah­re her sei, dass wir an­ge­fan­gen hät­ten zu stu­die­ren. das er­schüt­ter­te mich zu­erst, da­nach er­in­ner­te ich mich, dass sich un­ser stu­di­um be­reits an­fühl­te wie mei­ne ar­beit heu­te. heu­te …





nach ein paar ta­gen rei­fe lässt sich das schwarz­brot auf­schnei­den. bin im­mer wie­der be­geis­tert wie aus ei­ner pam­pe aus rog­gen­kör­nern, -schrot und -mehl so was but­ter­wei­ches, le­cke­res ent­steht.




ich mag es ger­ne wenn men­schen nicht zu laut spre­chen und ihre auf­re­gung im zaun hal­ten kön­nen. in­so­fern hut ab an den rad­fah­rer der uns heu­te früh in der gar­ten­sied­lung hin­term plöt­zen­see ent­ge­gen­kam. durch die gar­ten­sied­lung führt eine art …