archiv: 2026/03/16 ×

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über die videos des plas­ti­schen chirurgen gary linkow bin ich über die letzten jahre immer wieder ge­stol­pert wenn ich meine neugier über pro­mi­nen­te ge­sichts­ver­än­de­run­gen be­frie­di­gen wollte. alle seine videos be­frie­dig­ten meine neugier, aber immer auf eine aus­ge­wo­ge­ne und sachliche art. linkows videos sind emo­ti­ons­los, me­di­zi­nisch-sachlich und ohne wertungen. ich hatte immer das gefühl das er weiss wovon er spricht und auch wenn er ge­le­gent­lich werbung für seine eigene praxis ein­streu­te hatte ich nie zweifel an seiner fach­kom­pe­tenz.

vor ein paar tagen erkannte ich gary linkow in einem seiner videos zunächst nicht, weil er plötzlich (wieder) haare hatte. in diesem video erzählt er von seiner krankheit durch die er seine gaare verlor und ist zum ersten mal nicht nur sachlich, sondern auch subjektiv und emotional. fand ich gut und be­ein­dru­ckend und empfehle hiermit seinen kanal aus­drück­lich.


Unfamiliar (S01E06) gesehen

die letzte folge mit einem cliff­han­ger (oder non-happy-end) war trotz dem ganzen action-gedöns und vielen dialogen sehr gut. sowohl bei den dialogen, als auch beim ganzen action-gedöns hatte ich ständig das gefühl das es nie zu weit hergeholt war und so auch passieren könnte. einzig und allein, bei der frage wer seestern ist war ich ent­täuscht. wäre es nicht gross­ar­tig gewesen die lan­wei­li­ge auflösung zu nehmen, statt die auflösung soch wieder, wie in jedem anderen hollywood-schinken zu vertwis­ten?

trotzdem: spannend und nach­voll­zieh­bar bis zum ende und ein gutes ende, das auf eine zweite staffel höffen lässt — oder gerade nicht.



ge­schen­ke

felix schwenzel

Am 16.03.2026 um 15:27 schrieb programme@re-publica.com: Liebe*r Felix Schwenzel, Vielen Dank für deine Einreichung für die re:publica 2026. Wir freuen uns sehr, dir mitzuteilen, dass deine Session „Die Welt ist scheisse — und das ist auch gut so“ für das Programm der #rp26 angenommen wurde!

ich habe heu­te meh­re­re ge­schen­ke be­kom­men, über die ich mich sehr ge­freut habe.

eine email

Am 16.03.2026 um 15:27 schrieb pro­gram­me@re-pu­bli­ca.com:

Lie­be*r Fe­lix Schwen­zel,

Vie­len Dank für dei­ne Ein­rei­chung für die re:pu­bli­ca 2026.

Wir freu­en uns sehr, …



Bo­ren­stein sagte zu seinem Film: »Was wir bei der Arbeit mit diesem Material gesehen haben, ist, dass man sein Land durch unzählige kleine Akte der Kom­pli­zen­schaft verliert: Wenn wir uns mit­schul­dig machen, wenn eine Regierung Menschen auf den Straßen unserer Groß­städ­te ermordet; wenn wir schweigen, wenn Olig­ar­chen die Medien über­neh­men und kon­trol­lie­ren, wie wir sie pro­du­zie­ren und kon­su­mie­ren. Dann stehen wir alle vor einer mo­ra­li­schen Ent­schei­dung.«