1) warum hat noch niemand tomadam greens „jessica simpson“ auf jessica stockmann umgedichtet? 2) wenn jessica stockmann jetzt „jet-set-kolumnistin“ (gollumnistin) für die glanzlichter „aus der welt der reichen und schönen“ wird, wer kümmert sich dann um menschen wie jessica stockmann selbst, die hässlichen, armen und dummen? ix mach das. demnächst „sick city“ — oder so — an dieser stelle. 3) erinnert sich noch jemand an den auftritt von jessica stockmann als jessica stich bei schmidteinander? selten so gelacht. „best of schmidteinander“ kommt ja bald im fernsehen (25.12 und januar 2005).
bis zum 24.12. täglich ein neues t-hemd auf wirres.net, als adventskalender-ersatz. für jedes verkaufte t-hemd bekomme ich einen euro provision, die ich entweder verfresse oder rumlungernden punks auf der schönhauser-allee in den becher werfe.
die faz berichtet, dass laurenz meyer (der generalsekretär mit „nehmerqualitäten“) sehr viel mehr geld als bisher von ihm angegeben von der RWE kassiert habe. offenbar ist meyers unabhängigkeit sehr teuer.
Michael Müller: Meyers Vertrag mit RWE sei „sittenwidrig”
Steffi Lemke: „Wenn Frau Merkel die Vorgänge um Herrn Meyer als politische Normalität bewerten will, ist der Patriotismusbegriff der CDU ein heruntergekommener.”
ich sage: wenn er mit meinem t-shirt im fernsehen auftritt, isser ne coole sau. isser aber höchstwahrscheinlich nicht.
gerade hat mich cem özdemir ganz komisch angeguckt als er die trepppe im starbucks am hackeschen markt hochgelaufen kam. er guckte mich an als ob ich ihm bekannt vorkommen würde. der muss ja komische leute kennen, wenn ich ihm bekannt vorkomme.
seine haare sind übrigens etwas zu kurz geraten. er trinkt tee. dem BWLer-typen mit dem er sich hier trifft, hat er nen capuccino mitgebracht.
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heute früh in der strassenbahn. eine meute kindergartenkinder mit ihren betreuern fällt ein. ich höre nachdem sich alles ein bisschen beruhigt hat eine kindergärtnerin sagen: „du solltest mal aufhören in der nase zu popeln und dann die popel in den mund zu stecken.“ — betroffenes schweigen. ein anderes kind ergreift die gelegenheit: „popel stinken!“ — die kindergärtnerin macht einen strategischen fehler, sie sagt, wahrscheinlich grinsend einer kollegin zugewandt: „da verwechselst du wahrscheinlich etwas.“
die kinder sind pfiffiger als vermutet und greifen die vorlage auf, ich höre auf einmal wildes kindergeschrei und gelache aus dem immer wieder die worte „kacka“, „pipi“ und „stinken“ rauszuhören sind.
never underestimate the power of kids — and bloggers.
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eigentlich sollte mein geschenk bei herrn meyer bereits angekommen sein. bedankt hat er sich noch nicht. es wird aber auch gerade eng für ihn. die berliner zeitung berichtet von unregelmässigkeiten, bzw. gehaltszahlungen der RWE an meyer nachdem meyer seinen posten als generalsekretär angetreten hatte. auch die von meyer „irgendwelche“ genannten ausschüttungen waren „erfolgsbeteiligungen“ die an leitende angestellte ausgezahlt wurden. ziemlich schmierig soetwas anzunehmen, wenn man gar nicht am (RWE) erfolg beteiligt ist, weil man ja nicht für die RWE arbeitet (oder doch!?), sondern als CDU generalsekretär.
da setzt sich anke engelke für den kampf gegen aids ein und zum dank nehmen die das unvorteilhafteste foto von anke engelke was sie auftreiben konnten. nett ist das nicht.
[demnächst bei michael preidel: photoshop tutorial — akne und hautauschlag in promi-gesichter retouchieren]
bildblogldeser nummer eins dürfte mittlerweile die bild-„zeitung“ sein. kaum weist das bildblog nach, dass bild zu blöd ist zum abschreiben (ok. erschwerend kam noch übersetzen hinzu), zack, wie von zauberhand, 2 stunden später, wirds auf bild.de korrigiert. plötzlich kann die bild-„zeitung“ zwischen AIDS und HIV-positiv unterscheiden.
faszinierend. aber danken tut bild dem bildblog glaube ich nicht. man kann schon fast wieder mitleid mit bild haben.
[nachtrag: doch keine „qualitätsoffensive“ (aka bild-artikel löschen), nur die url hat sich geändert. der bild-artikel ist jetzt hier]
soeben ist die überarbeitete version der kleihues + kleihues webseite online gegangen. ich habe ein bisschen an der webseite rumrepariert. deep links funktionieren jetzt für das menschliche auge und google:
bis zum 24.12. täglich ein neues t-hemd auf wirres.net, als adventskalender-ersatz. für jedes verkaufte t-hemd bekomme ich einen euro provision, die ich entweder verfresse oder rumlungernden punks auf der schönhauser-allee in den becher werfe.
hier shirt#16, heute für nerds und feuchte administratoren-träume:
jetzt muss ich doch noch ablaichen zum thema „sex and the city“-ende. sorry. die schreckschraube (mit der derangierten frisur und der chlor hysterischen akne) die gestern die „bye, bye sex and the city gala“ „moderiert“ hat, birte karalus muss einfach nochmal erwähnt werden. auf ihrer, bzw. ihrer agentur-webseite wird sie als „Charmant, schlagfertig und stets souverän“ belogen, wie auch henryk m. broderim spargel-online bemerkte. ich möchte birte karalus nur einmal zitieren, das sagte sie nach einem von ca. 10 satc-zusammenschnitten/einspielern:
wow [dramaturgische pause mit extra-blödem gesicht]! einfach nur [pause] wow [wichtig in kamera guckend]!
das nenn ich mal 1a unternehmenskommunikation.
spass beiseite. was ist passiert? spreeblick schreibt einen artikel über die methoden von jamba!. die blogospäre linkt wie wild dorthin und jamba wird offenbar drauf aufmerksam, denn plötzlich tauchen pro-jamba! kommentare bei spreeblick auf. doof nur, dass sich schnell herausstellt, dass die allesamt von einem oder mehreren jamba!-mitarbeitern kommen. das agentur-blog fasst die peinlichkeiten der jamba!-hasadeure schön zusammen (pr gau bei jamba!).
unerträglich die arroganz mit der der anonyme feigling aus dem hause jamba! auf die vermutung reagiert, dass ein teamleiter ein paar mitarbeiter dazu angehalten haben könnte pro-jamba! kommentare bei spreenlick zu hinterlassen:
Dafür ist die Seite nicht wichtig genug, das sich ein Teamleiter die Arbeit machen würde! In Deutschald gibt es Meinungsfreiheit, und wer meckern will, soll es tun. Ich finde es nur traurig, wieviele hie mitschreien, ohne jemals was mit Jamba! zu tun gehabt zu haben. Noch dazu ist der Artikel unsauber recherchiert, aber das nur am Rande, will eh keiner hören.
so funktioniert das mit der unternehmenskommunikation ganz sicher nicht, kritiker als irrelevant abkanzeln, kritik als unsachlich bezeichnen, peinlich rummaulen und dann, in 2 wochen rumheulen und die anwälte alarmieren wenn die kritik bei google ganz oben steht, wenn man nach jamba! klingelton sucht.