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heim­wer­ker­king

felix schwenzel in gesehen

ges­tern, kurz vor fei­er­abend, schick­te mir die bei­fah­re­rin ei­nen link zu die­sem vi­deo.

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dort sieht man wie fynn kli­e­mann sich in sei­nem gar­ten ei­nen teich aus­bag­gert. das vi­deo ist un­ge­fähr ne vier­tel­stun­de lang und lie­be­voll und un­ter­halt­sam zu­sam­men­ge­schnit­ten. nach­dem ich das vi­deo ge­se­hen hat­te, dach­te ich: das ist der grund war­um you­tube so toll sein kann und war­um das nor­ma­le fern­se­hen es in den nächs­ten jah­ren sehr, sehr schwer ha­ben wird.

ich fand das je­den­falls sehr un­ter­halt­sam, fynn kli­e­mann da­bei zu­zu­se­hen wie er die gan­ze zeit quatscht und macht. dann habe ich mir mehr vi­de­os von ihm an­ge­se­hen, un­ter an­de­rem wie er sei­ne ter­ras­se um­baut, den zwei­ten teil sei­nes teich­pro­jekts oder wie er ei­nen gar­ten­tisch baut (und sich da­bei mehr­fach bei­na­he tö­tet).

die be­zie­hungs- und hu­mor­kri­sen die man in die­sen vi­de­os sieht, sind de­nen die ich aus mei­nem all­tag ken­ne nicht ganz un­ähn­lich. ich fand die­sen fynn kli­e­mann auf an­hieb sehr sym­pa­thisch. noch sym­pa­thi­scher fand ich ihn, nach­dem ich die­ses kur­ze por­trait von ihm auf der deutsch­land­ra­dio web­site ge­le­sen habe: Wer­bung? In die Ton­ne ge­kloppt

da­drin wird er un­ter an­de­rem so zi­tiert:

Ich bin jetzt über­haupt nicht grund­sätz­lich ge­gen al­les oder ge­gen das Sys­tem. Das stimmt gar nicht. Son­dern ich habe ein­fach nur kein Bock auf Sa­chen, die von mir ver­langt wer­den und ich ste­he nicht da­hin­ter. Und das ist der In­be­griff von Wer­bung.

sehr sym­pa­thisch. in den nächs­ten ta­gen guck ich de­fi­ni­tiv sei­nen you­tube-ka­nal leer.



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Upsi. Das an­de­re war gar nicht der Dom.

das­nuf (@das­nuf19.06.2016 21:49


dss ge­heim­nis un­se­rer ehe: ich be­kom­me je­den mor­gen was zu la­chen.

an­o­ther new start. on white ground! #in­pro­gress #pain­ting #in­sta­art #oil­pain­ting #por­trait

ka­tia (@ka­ti­as_bil­der20.06.2016 19:51


Die­ses Amu­lett soll dich vor Eso­te­rik schüt­zen.

Tove (@nicht­schub­sen10.06.2016 11:01


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das vi­deo ist von der tha­mes val­ley po­li­ce und ist wirk­lich gut. auf face­book ha­ben vie­le leu­te die­ses vi­deo ge­teilt, mit den wor­ten: „das ich mal ein po­li­zei­vi­deo tei­le, hät­te ich nicht ge­dacht.“ hät­te ich auch nicht ge­dacht, aber es ist wirk­lich gut. nur die kon­tex­tua­li­sie­rung am ende (sex, con­sent is ever­y­thing) hät­te ich weg­ge­las­sen, dann wäre es mei­ner mei­nung nach noch stär­ker ge­we­sen.


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  In­die­Web Sum­mit 2016

De­ve­lo­pers, de­si­gners, and wri­ters gather in Port­land for the sixth an­nu­al flag­ship In­die­Web­Camp I spent this past weekend at the 6th an­nu­al In­die­Web­Camp in Port­land, new­ly chris­ten­ed the "In­die­Web Sum­mit" (to dif­fe­ren­tia­te from other camps th­roug­hout the year in the US and Eu­ro­pe). In­die­Web­Camp is a com­mu­ni­ty of de­ve­lo­pers, de­si­gners, and blog­gers working to help peo­p­le pu­blish on their own web­sites and just ge­ne­ral­ly have more con­trol over their data. A gre­at thing about the com­mu­ni­ty is ever­yo­ne tri­es to (and is en­cou­ra­ged to) be prag­ma­tic, po­si­ti­ve, kind, and open-min­ded; the­re is very ex­pli­cit­ly no one right way to do things.


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  Pu­bli­shing wea­ther in posts

What bet­ter way to spend the first day of June, which co­in­ci­den­tal­ly is my bir­th­day, tal­king about the wea­ther which here in the UK is un­doub­ted­ly the top ice-brea­k­er to strike a con­ver­sa­ti­on. For over a year now I've been pu­bli­shing short posts to my web­site and syn­di­ca­ting them out to Twit­ter. In an on­go­ing at­tempt to of­fer up more of the fea­tures, in­for­ma­ti­on and user ex­pe­ri­ence com­mon so­cial net­works of­fer; I re­cent­ly de­ci­ded to add my own geo­lo­ca­ti­on func­tion­a­li­ty into my hand-rol­led CMS and from that the op­ti­on to dis­play lo­cal wea­ther in­for­ma­ti­on too.


Ich ver­mis­se ehr­li­che, dra­ma­ti­sche, ro­man­ti­sche, wahr­haf­ti­ge Ernst­haf­tig­keit. Ich kann die­se gan­ze zy­ni­sche Ka­cke nicht mehr er­tra­gen.

John­ny Haeus­ler (@spree­blick06.06.2016 22:59



span­nend: der nach­bar von ne­ben­an ver­sucht ge­ra­de sei­ne woh­nung durch den brief­schlitz zu ver­las­sen

ka­tia (@kne­tag­abo01.06.2016 18:29


Re­qui­si­ten für Quarks & Cas­pers – ich wer­de ein groß­ar­ti­ges Wo­chen­en­de ha­ben. pic.twit­ter.com/vG49YfOpeC

Ralph Cas­pers (@hy­per­jinx30.05.2016 17:34



#grau­bün­den

(@sing­putt06.06.2016 9:08





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  Bridging the In­die­Web Ge­ne­ra­ti­on Gap

A week or two ago Ke­vin Marks poin­ted the IWC chan­nel to a must-read talk cal­led In­es­sen­ti­al Weird­ness in Open Source gi­ven by Sum­a­na Ha­ri­ha­res­wa at OSCON this year. Weird­nes­ses are quirks of your pro­ject, com­mu­ni­ty, or cul­tu­re that might in­ti­mi­da­te/dis­cou­ra­ge new­co­mers. Es­sen­ti­al weird­nes­ses are foun­da­tio­nal; wi­t­hout them, you'd be do­ing a dif­fe­rent thing. In­es­sen­ti­al weird­nes­ses are ever­y­thing else, lo­sing them might slow you down or make it less fun, but it would­n't ch­an­ge any fun­da­men­tal aspect of the pro­ject. She makes a point of say­ing that in­es­sen­ti­al does­n't mean un­im­portant or bad - your weird tools (ahem, git) help you get stuff done; jar­gon is useful short­hand; in-jo­kes are part of a group's cul­tu­re.


Stün­de es nicht im Grund­ge­setz, wäre die Aus­sa­ge "Die Wür­de des Men­schen ist un­an­tast­bar" heu­te wohl als "links­extrem" ein­ge­stuft.

GA (@toll­wut­be­zirk02.06.2016 9:27