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#rp25 mot­to/lo­go

felix schwenzel in bilder

ich kann mit dem #rp25 logo und mot­to nicht so irre viel an­fan­gen, aber in 3D is­ses wirk­lich hübsch und ef­fekt­voll.


krä­hen, fri­da und ix

felix schwenzel in bilder

die krä­he die auf dem bild/vi­deo an uns vor­bei­fliegt und dann von fri­da an­ge­bellt wird folg­te uns ges­tern auf dem mor­gen­spa­zier­gang schon eine wei­le, weil ich ihr 5 mi­nu­ten vor­her ein stück von fri­das käse-le­cker­chen hin­ge­wor­fen hat­te. das mach ich seit­dem fri­da wel­pen war: käse für fri­da und käse für krä­hen. das er­geb­nis ist, dass fri­da krä­hen nicht als beu­te an­sieht, aber als kon­ku­renz. wenn sie frei­läuft und eine krä­he sieht hat sie den im­puls sie zu ver­ja­gen, aber weil sie weiss, dass sie eine be­loh­nung und lob be­kommt wenn sie sich vor­her mit mir ab­stimmt, kon­trol­liert sie ih­ren im­puls in der re­gel und holt sich lie­ber ein le­cker­chen bei mir, als die krä­he zu ver­ja­gen.

sie hat auch ziem­lich schnell mit­be­kom­men, dass krä­hen, wenn sie am bo­den sind, meis­tens was fress­ba­res ge­fun­den ha­ben. des­halb hat sie wohl ein am­bi­va­len­tes ver­hält­nis zu ih­nen. denn wenn sie glaubt es gäbe et­was fress­ba­res wo die krä­he sitzt, gibt sie sich nicht mal die mühe die krä­he zu ver­scheuch­ten, son­dern läuft ent­spannt zur krä­he, weil sie weiss, dass die krä­he dann platz macht.

ich bin ziem­lich er­folg­los mit dem ver­such mich bei den krä­hen be­liebt zu ma­chen. es kam nur ein oder zwei mal vor, dass sich krä­hen an mich oder an uns er­in­ner­ten und nach ei­nem stück käse frag­ten.

da­bei kön­nen sich krä­hen (mensch­li­che) ge­sich­ter ganz gut mer­ken. in die­sem new-yor­ker-ar­ti­kel „The Ma­gic of Bird Brains“ schreibt ben crair u.a., dass krä­hen sich ab­nei­gung ge­gen be­stimm­te men­schen nicht nur über jahr­zehn­te mer­ken, son­dern auch über ge­ne­ra­tio­nen hin­weg. er schreibt auch, dass stu­di­en an ra­ben­vö­geln zei­gen, dass sie „die Ab­sich­ten an­de­rer er­ken­nen, für die Zu­kunft pla­nen und Rät­sel mit abs­trak­tem Den­ken und Werk­zeu­gen lö­sen“ kön­nen. da­mit ha­ben sie ko­gni­ti­ve fä­hig­kei­ten die fri­da eher nicht hat. das mit dem abs­trak­ten den­ken und werk­zeu­gen fällt fri­da sehr schwer, das mit der zu­kunft hat bei ihr de­fi­ni­tiv nach­rang zur ge­gen­wart, aber was sie wirk­lich gut kann ist mensch­li­che in­ten­tio­nen le­sen und bli­cke in­ter­pre­tie­ren.

je­den­falls gebe ich mei­ne hoff­nung nicht auf, ei­nes ta­ges eine krä­he oder an­de­ren ra­ben­vo­gel in an­sät­zen zu zäh­men oder zu ent­scheu­en.

nach­dem fri­da die krä­he ver­scheucht hat, frag­te sie trotz­dem noch­mal ob’s noch käse ge­ben wür­de

mor­gen­spa­zier­gang vom 16.5.2025

felix schwenzel in bilder

auf dem bild sieht man frida auf einem weg im goethepark stehen. was man nicht sieht: frida und ich riechen, dass es nach getrockneten steinpilzen riecht

im mo­ment riecht draus­sen al­les sehr in­ten­siv. aber heu­te stieg fri­da und mir hier im goe­the­park der duft von ge­trock­ne­ten stein­pil­zen in die nase. mit ei­nem hauch mag­gi. je­den­fall sehr um­a­mi der park heu­te.

an­sons­ten war fri­da heu­te, trotz an­hal­ten­der läu­fig­keit, ex­trem ent­spannt. un­ser spa­zier­gang fühl­te sich heu­te wie eine pa­trouil­le an auf der wir si­cher­stell­ten, dass in den reh­ber­gen al­les sei­ne ord­nung hat­te. ihre jagd­li­chen am­bi­tio­nen hat­te sie heu­te gut im griff.


40 mi­nu­ten per­fek­ti­on

felix schwenzel in favoriten

vor ein paar mo­na­ten habe ich gla­be ich alle vi­de­os im my me­cha­nics ka­nal weg­ge­bin­ged. das sind sehr lan­ge vi­de­os, in de­nen ein schwei­zer (?) schlos­ser alte sa­chen re­stau­riert. und das mit ei­nem ge­wis­sen an­spruch an per­fek­ti­on. wenn die schrau­ben ei­nes werk­stücks nicht mehr schön ge­nug sind, dreht er sich neue und ver­ni­ckelt sie, falls nö­tig.

hät­te ich nie ge­dacht, aber es ist sehr be­frie­di­gend je­man­den beim sand­strah­len, fei­len, ab­fa­sen von schar­fen kan­ten oder neu dre­hen von ge­win­den zu be­ob­ach­ten.

ge­spro­chen wir in den vi­de­os nicht, mu­sik gibt’s auch kei­ne, aber das ist ehr­lich­ge­sagt auch gut so.

eben habe ich mich sehr ge­freut, als in mei­ner you­tube-time­line eine neu­es my me­cha­nics vi­deo auf­tauch­te. ich emp­feh­ler das jetzt, ohne es vor­her ge­se­hen zu ha­ben.

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„i’m still very cu­rious about it“

felix schwenzel in notiert

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fury road und fu­rio­sa fand ich bei­de su­per und je mehr in­ter­views ich mit ge­or­ge mil­ler sehe, des­to su­pe­rer fin­de ich ihn. und man sieht, al­ter spielt nicht wirk­lich eine rol­le, wenn man es schafft sei­ne neu­gier­de zu be­wah­ren und den wan­del, der uns alle um­gibt, freu­dig be­grüsst.


hun­de­hirn

felix schwenzel

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sehr span­nend was adam cole (und cleo abrams) hier über das hun­de­ge­hirn er­zäh­len. ich hat­te in mei­nem re­pu­bli­ca-dings ja rum­spe­ku­liert, dass die hun­de­na­se wie ein zwei­tes paar au­gen sei.

klar ist, dass hun­de sehr viel mehr riech­zel­len ha­ben (ca. fak­tor 25) und dass der an­teil des hun­de­hirns, der sich ums rie­chen küm­mert, sehr viel grös­ser ist (ca. fak­tor 67).

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aber was man (un­ter an­de­rem) in dem vi­deo von adam cole sieht: die si­gnal­we­ge vom „riech­hirn“ fä­chern sich im hun­de­ge­hirn sehr viel mehr auf, rei­chen also in viel mehr hirn­area­le, als beim men­schen.

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aber vor al­lem ver­bin­den die­se si­gnal­we­ge beim hund das riech- und das seh-zen­trum, den ok­zi­pi­tal­lap­pen.

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das heisst, dass das rie­chen beim „se­hen“ der hun­de in je­dem fall eine rol­le spielt. wenn man drü­ber nach­denkt wie un­se­re sicht auf die welt ent­steht, durch che­mi­sche re­ak­tio­nen in mil­lio­nen von licht­emp­find­li­chen zäpf­chen auf un­se­rer netz­haut, die un­ser ge­hirn dann „kor­ri­giert“ und zu­sam­men­setzt, dann kann man sich auch gut vor­stel­len, dass das auch mit zu­sätz­li­chen si­gnal­quel­len funk­tio­nie­ren könn­te. so wie wir un­se­re sicht mit ei­nem schma­len spek­trum des sicht­ba­ren lichts um far­ben er­gän­zen, so wie wir spra­che nicht nur ak­kus­tisch wahr­neh­men, son­dern auch vi­su­ell (schrift, zei­chen­spra­che), so aug­men­tie­ren hun­de dann ihre sicht auf die welt mit ge­rü­chen.

so wie wir „hin­gu­cken“, kön­nen hun­de „hin­rie­chen“.

in dem zu­sam­men­hang viel­leicht auch in­ter­es­sant: das ak­tu­el­le ve­ri­ta­si­um-vi­deo, das auch ums se­hen geht, vor al­lem die er­staun­li­chen fä­hig­kei­ten von spring­spin­nen.

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spa­zier­gang am vel­te­ner stich­ka­nal

felix schwenzel in video

don’t wait for it — hier pas­siert gar nix — aus­ser dass fri­da im frei­lauf (mit schlepp­lei­ne) das kom­man­do „hin­ten“ sehr schön ach­tet und hin­ter der bei­fah­re­rin her­läuft. das ist sehr ent­span­nend für uns aber — wie man sieht — eher an­stren­gend für fri­da. sie wür­de sehr ger­ne vor­lau­fen und al­les für uns vor-er­kun­den oder nach tie­ren stö­bern.

(bes­se­re qua­li­tät auf you­tube)


op­tik, duh!


vor dem ers­ten schnee erst­mal der ers­te sand.



ding, …, ding, ding, …, ding.


die idee und die se­le­no­id-pro­dukt­be­zeich­nung zu die­ser au­to­ma­ti­sie­rung habe ich bei aa­ron pare­cki ge­fun­den. statt ei­nes raspber­ry, habe ich zur steue­rung al­ler­dings [-wer­be­link] ei­nen we­mos-d1-klon be­nutzt.

auf dem d1 läuft es­peasy, die steue­rung über­nimmt ho­me­as­sistant per mqtt, ein http-re­quest funk­tio­niert aber auch: http://192.168.1.117/con­trol?cmd=Pul­se,15,1,60





da guck ich den gan­zen tag drauf …





si­de­ways cof­fee to go (on and on)





pol­ni­sche weih­nachts­män­ner


This GIF is at the top of Red­dit right now, and the sto­ry be­hind it is even bet­ter mo­ther­board.vice.com/read/how-to-bu… pic.twit­ter.com/2M0HcLS9piKal­eigh Ro­gers (@Kal­ei­gh­Ro­gers05.11.2015 18:00

die­sen tweet habe ich bei @ke­vin­marks in der time­line ge­fun­den. und, wie ge­sagt, die gan­ze ge­schich­te zu die­sem „gif“ auf vice ist le­sens­wert. das gif gibt’s als län­ge­re und ton be­inhal­ten­de ver­si­on auch auf you­tube, hier ohne ton:

und hier noch ein paar er­klä­run­gen von si­mo­ne giertz zu ih­rem früh­stücks­ro­bo­ter:

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so sieht @das­nuf aus, wenn sie kon­zen­triert liest.





in­ter­net café





bet­tel­hund



ei­ni­ges los hier heu­te im #Büro