blog­ger­be­fra­gung

felix schwenzel

es herrscht ein rau­her ton bei blog­ger­be­fra­gun­gen:

hat herr argh wohl schon vor­her ge­ahnt.


ba­se ist ät­zend

felix schwenzel

ich möch­te der mar­ke­ting ab­tei­lung von eplus von gan­zem her­zen zu der wei­sen ent­schei­dung ih­ren (re­la­tiv) fla­chen ta­rif base und nicht säu­re ge­nannt zu ha­ben. an­de­rer­seits ist auch base ät­zend.

[bild­quel­le]

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die me­di­en­re­vo­lu­ti­on der kurz­schwän­zi­gen

felix schwenzel

herr al­fon­so, eat this:

Flit­terist je­doch der Mei­nung, dass RSS eine Tech­no­lo­gie von Dau­er sein wer­de und ruft nicht we­ni­ger als die Ära der «con­su­mer-con­trol­led me­dia» aus. (dienst­raum)

[das ist kein pe­nis]

[nach­trag]
btw, auch die epa­per-spackos soll­ten das le­sen:

And if we'­ve lear­ned any­thing about con­tent de­li­very tech­no­lo­gy in the In­ter­net age, it's that con­su­mers want as much con­trol as pos­si­ble over their con­tent and will seek out the tools that af­ford them the most con­trol.

epa­per? könnt ihr selbst fres­sen oder „aus­dru­cken!“ und in den popo ste­cken.

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brea­king news

felix schwenzel

sen­sa­tio­nell, kai dieck­mann ist bei bild nicht mehr ver­ant­wort­lich (oder ein lüg­ner):

So­lan­ge ich bei „Bild“ ver­ant­wort­lich bin, wird es am Sams­tag kei­ne nack­ten Mä­dels auf der Ti­tel­sei­te ge­ben.

pa­pershot des heu­ti­gen ti­tel­blatts (heu­te ist sams­tag, doo).


hei­se ver­spont

felix schwenzel

so­weit ich weiss heisst das ding hei­se „news­ti­cker“ und nicht hei­se „an­ti­que­ti­cker“. nur war­um schreibt dann ein „ae“ dort eine „news“ „an­tique“, die be­reits vor ca. drei mo­na­ten je­den win­kel von klein blog­dings er­reicht hat? ganz ein­fach, weil des re­cher­chefau­len und pro­mo­vier­ten voll­dep­pen voll­i­gno­ran­ten lieb­lings­blog das auch ge­pos­tet hat. selbst für ei­nen deeplink und eine über­set­zung des wor­tes „un­he­alt­hy“ („krank­haft“?) war er zu doof.


der wich­tigs­te mus­kel der frau

felix schwenzel

der at­trak­tivs­te und an­zie­hens­te mus­kel ei­ner frau ist nicht un­be­dingt der mus­cu­lus glu­teus ma­xi­mus (pro­fan: der „arsch“), son­dern der mus­cu­lus oc­ci­pi­t­o­fron­ta­lis. die­ser dient dem he­ben der au­gen­braue. ich wür­de so­gar so weit ge­hen zu be­haup­ten, dass die pri­mä­ren ge­schlechts­merk­ma­le der frau sich ent­ge­gen ei­nem weit­ver­brei­te­ten irr­glau­ben nicht zwi­schen den bei­den gros­sen ze­hen die se­kun­dä­ren ge­schlechts­merk­ma­le der frau nicht von den schul­tern hän­gen, son­dern sich eben rechts und links ober­halb der nase be­fin­den. die­se il­lus­tra­ti­on, die ich ei­nem mit­tel­mäs­si­gem hol­ly­wood­film ent­nahm, be­legt das mei­ner mei­nung nach sehr an­schau­lich.


un­ter­ti­tel

felix schwenzel

die un­ter­ti­tel (oder wie nennt man das? zweit­ti­tel, sub­li­ne, un­ter­li­nie?) der letz­ten mo­na­te die­ses be­schei­de­nen, klei­nes web­logs, zur über­sicht:

  • ix sein ego­zen­trum - wir­res.net
  • wir­res, un­scharf und quar­kig ohne quark
  • ix bins nur, ganz ral­lig
  • gros­se hem­den-wo­chen bei wir­res.net
  • not re­de­si­gned and not va­lid sin­ce april 2002
  • wir­res, not re­de­si­gned sin­ce april 2002
  • wir­res, kon­se­quent al­les falsch
  • wir­res, kom­plett iro­nie­resis­tent und -frei
  • tol­ler hecht - wir­res.net
  • wir­res.net: über­qua­li­fi­zier­ter di­let­tan­tis­mus
  • wir­res.net: selbst­ver­liebt, ir­rele­vant, hu­mor­los, ab­tör­nend
  • wir­res, sehr igno­rant
  • wir­res, fach­blog für ir­rele­vanz

mir ge­fällt im­mer der ak­tu­ell­le am bes­ten. aus­ser­dem bes­ten dank an die in­spi­ra­to­ren, oft in den kom­men­ta­ren. so­wie­so, dan­ke, den 13,2 mil­lio­nen (po­ten­zi­el­len) be­su­chern im letz­ten mo­nat.


un­ter­schich­ten­me­di­en-fu­si­on

felix schwenzel

die an­fän­ge­rin zu pro­sie­ben­sat­punkt­eins­sprin­ger­bild:

Das nennt man wohl Kon­zen­tra­ti­on auf die Kern­kom­pe­ten­zen: Un­ter­schich­ten­me­di­en …

[via netz­aus­fall]


schwu­le scheis­se?

felix schwenzel

„schwu­le scheis­se“ war mein ers­ter ge­dan­ke (we­gen der far­ben, doo).
ix lag völ­lig da­ne­ben. es ist wer­be-scheis­se. sehr gute so­gar. ge­fun­den beim wer­be­blog­ger, der das auch ein biss­chen er­klärt.

[nach­trag]
ach­so, da fällt mir noch die­ser an­ti­ke bei­trag ein, das war glau­be ich kei­ne of­fi­zi­el­le nike wer­bung, oder?

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ta­ges­schau lob­hud­de­lei

felix schwenzel

nach­dem ich vor ei­ner wei­le spon aus mei­nem feed­rea­der ge­schmis­sen habe und ent­spre­chend nicht mehr re­gel­mäs­sig lese, bin ich zu­neh­mend be­geis­tert von ta­ges­schau.de, bzw. de­ren feed. sorg­fäl­tig ver­fass­te und ver­ständ­li­che teaser und bes­te „grund­ver­sor­gung“ mit nach­rich­ten. the­men die durchs in­ter­net rau­schen wer­den flot­ter als beim lah­men spon auf­ge­grif­fen, ja manch­mal lese ich dort so­gar din­ge die ich vor­her noch nicht in (ame­ri­ka­ni­schen) blogs oder an­ders­wo auf­ge­schnappt habe. al­les schön sau­ber auf­be­rei­tet und re­cher­chiert, nicht im spon-style, wo man das ge­fühl hat stän­dig von prak­ti­kan­ten an­dil­le­tiert zu wer­den. heu­te zum bei­spiel der sony-ver­arscht-den-user-teil-893242-ar­ti­kel (hier teil 324689) oder die­ser hier über den pre­mi­um-sms-dschun­gel und die ta­schen­geld-fal­le.

so ge­nug pos­ti­ves. jetzt wird wei­ter­ge­stän­kert.


ix bin kri­tik­as­ter

felix schwenzel

heu­te in der mail­box: »[blah] nach­dem Du Dich end­gül­tig als Kri­tik­as­ter eta­bliert hast [blah].«
ix: »wtf ist ein „Kri­tik­as­ter“?«
in der mail­box: »„klein­li­cher Kri­ti­ker, Nörg­ler“, laut Du­den; wo­bei zwei­te­res wohl zu­trifft.«

wie soll ich bei sol­chen lob den run­ter­kom­men von mei­ner nör­gel- und an­piss­pha­se?


blog­ger sind schuld

felix schwenzel

herr ba­sic lässt pa­thos aus sich her­aus­trop­fen und er­mahnt die blog­ger nicht noch mehr men­schen ins un­glück zu stür­zen:

Ich den­ke, es gibt zu vie­le Ar­beits­lo­se in D, da müs­sen es nicht noch mehr wer­den, weil wir so ge­dan­ken­los traf­fic­geil sind. Al­les hat sei­ne Gren­zen. [mehr blog­ger­quatsch mit ro­bert]

traf­fic­geil­heit ist kil­ling jobs. siehs­te mal.

dem­nächst bei herrn ba­sic:

  • don al­fon­so killt 500 jour­na­lis­ten
  • zu­hau­se trin­ken treibt gas­tro­no­men in den sui­zid
  • wich­sen zer­stört pro­sti­tu­ier­ten-kar­rie­ren
  • jour­na­lis­ten zer­stö­ren po­lit-kar­rie­ren, aus pu­rer reich­wei­ten­geil­heit
  • busi­ness-blog­gen zer­stört das ge­hirn

ro­bert ba­sic, der jörg „weit her­ge­holt“ schön­bohm des blog­dings.


platz da! weg mit der volks­bi­bel!

felix schwenzel

lieb­lo­se bild­mon­ta­ge, mit mäs­si­gem witz:

[m]

an­ge­la

felix schwenzel


prak­ti­kant

felix schwenzel

oops. ix dach­te der ar­bei­tet nur bei spie­gel on­line?


vor dem fi­cken

felix schwenzel

bei herrn se­bas gibt es die­se wo­che „mo­no­the­ma­ti­sches“. dies­mal er­zählt herr se­bas mal was ganz an­de­res; näm­lich wie er zum fi­cken ge­kom­men ist, in die­sem fal­le zum fi­cken ei­ner na­hen ver­wand­ten von mir. die­sen bei­trag zu ei­nem von herrn se­bas „denk­wür­di­gen dates“ habe ix ver­fasst, lus­tig wie et­was von mir ver­fass­tes mit hin­zu­ge­füg­ten „esszetts“, kom­ma­ta und gross­buch­sta­ben (lei­der nicht ganz kon­se­quent um­ge­setzt) aus­sieht.

im lau­fe der wo­che wird noch ein bei­trag von don dem „lus­ti­gem in­tel­lek­tu­el­len“ dah­l­mann kom­men.


ta­ges­spie­gel web­logs

felix schwenzel

al­ter schwe­de, sind die öde, die ta­ges­spie­gel blogs. aus­ser man in­ter­es­siert sich für wo­chen­al­te news, kur­ze, knap­pes und ge­lang­weil­tes pos­ten oder lieb­lo­ses link­dum­pen.

die zei­tung mag ich ja, auch we­gen ih­rer staub­tro­cken­heit, ganz ger­ne, aber der ton in den web­logs ist doch sehr zettd­ef­fig. da les ix doch lie­ber die zei­tung, auf pa­pier.


jetzt auch of­fi­zi­el­les in­of­fi­zi­el­les wir­res.net t-shirt

felix schwenzel

nach dem of­fi­zi­el­len wir­res.net t-shirt auf viel­fa­chen*) wunsch, nun auch das of­fi­zi­el­le in­of­fi­zi­el­le wir­res.net t-shirt, rich­tig ge­schrie­ben, ohne wer­bung und zwei euro teu­rer. sonst gilt das­sel­be wie für das of­fi­zi­el­le t-shirt.

*) ge­lo­gen


neue wor­te

felix schwenzel

zwei neue wor­te, die bei­de noch nicht bei goog­le zu fin­den sind:

  • webl­ober
  • pon­ti­fä­kal

neu­es, of­fi­zi­el­les wir­res.net shirt

felix schwenzel

so. das ist ab so­fort das neue of­fi­zi­el­le wir­res.net shirt. es passt sich dem kon­zept mei­nes klei­nen be­schei­de­nen web­logs an, be­lei­di­gend, schlecht ge­stal­tet, falsch ge­schrie­ben, sehr un­pas­send und kom­plett ir­rele­vant. ich wet­te, dass ich keins da­von ver­kau­fe. soll­ten sich trotz­dem min­des­tens vier käu­fer fin­den, die mir mit dem kauf zwan­zig euro in die kas­se spü­len (für die ma­the­ma­tisch her­aus­ge­for­der­ten: vier mal fünf euro pro­vi­si­on), schen­ke und schi­cke ich dem neu­en on­line-chef der zeit, gero von ran­dow, ei­nes. mit glück­wunsch­kar­te zum neu­en job und schlei­fe.

soll­te je­mand so blöd sein das shirt zu kau­fen, an­zu­zie­hen und sich da­mit zu fo­to­gra­fie­ren, er­stat­te ich dem ers­ten des­sen bild mit die­sem shirt in mei­ne mail­box tru­delt (und des­sen bild ix ver­öf­fent­li­chen darf), den kauf­preis via pay­pal. wohl­ge­merkt nur dem ers­ten.

[ab­ge­legt un­ter „kom­merz in web­logs geht nicht“, in­spi­riert von ober­fläch­lich­keit]

[nach­trag]
hier nun auch das of­fi­zi­el­le in­of­fi­zi­el­le wir­res.net t-shirt.


ent­saf­ter

felix schwenzel

ob die­ses ge­rät zur ge­win­nung von die­ser „ed­len Sub­stanz“ dient, ent­zieht sich mei­ner kennt­nis.

[bild­quel­le]

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