base ist ätzend

ich möchte der marketing abteilung von eplus von ganzem herzen zu der weisen entscheidung ihren (relativ) flachen tarif base und nicht säure genannt zu haben. andererseits ist auch base ätzend.
→ weiterlesendie medienrevolution der kurzschwänzigen

Flitterist jedoch der Meinung, dass RSS eine Technologie von Dauer sein werde und ruft nicht weniger als die Ära der «consumer-controlled media» aus. (dienstraum)
[nachtrag]
btw, auch die epaper-spackos sollten das lesen:
And if we've learned anything about content delivery technology in the Internet age, it's that consumers want as much control as possible over their content and will seek out the tools that afford them the most control.
epaper? könnt ihr selbst fressen oder „ausdrucken!“ und in den popo stecken.
→ weiterlesenbreaking news
sensationell, kai dieckmann ist bei bild nicht mehr verantwortlich (oder ein lügner):
Solange ich bei „Bild“ verantwortlich bin, wird es am Samstag keine nackten Mädels auf der Titelseite geben.
papershot des heutigen titelblatts (heute ist samstag, doo).
heise verspont

soweit ich weiss heisst das ding heise „newsticker“ und nicht heise „antiqueticker“. nur warum schreibt dann ein „ae“ dort eine „news“ „antique“, die bereits vor ca. drei monaten jeden winkel von klein blogdings erreicht hat? ganz einfach, weil des recherchefaulen und promovierten volldeppen vollignoranten lieblingsblog das auch gepostet hat. selbst für einen deeplink und eine übersetzung des wortes „unhealthy“ („krankhaft“?) war er zu doof.
der wichtigste muskel der frau

der attraktivste und anziehenste muskel einer frau ist nicht unbedingt der musculus gluteus maximus (profan: der „arsch“), sondern der musculus occipitofrontalis. dieser dient dem heben der augenbraue. ich würde sogar so weit gehen zu behaupten, dass die primären geschlechtsmerkmale der frau sich entgegen einem weitverbreiteten irrglauben nicht zwischen den beiden grossen zehen die sekundären geschlechtsmerkmale der frau nicht von den schultern hängen, sondern sich eben rechts und links oberhalb der nase befinden. diese illustration, die ich einem mittelmässigem hollywoodfilm entnahm, belegt das meiner meinung nach sehr anschaulich.
untertitel
die untertitel (oder wie nennt man das? zweittitel, subline, unterlinie?) der letzten monate dieses bescheidenen, kleines weblogs, zur übersicht:
- ix sein egozentrum - wirres.net
- wirres, unscharf und quarkig ohne quark
- ix bins nur, ganz rallig
- grosse hemden-wochen bei wirres.net
- not redesigned and not valid since april 2002
- wirres, not redesigned since april 2002
- wirres, konsequent alles falsch
- wirres, komplett ironieresistent und -frei
- toller hecht - wirres.net
- wirres.net: überqualifizierter dilettantismus
- wirres.net: selbstverliebt, irrelevant, humorlos, abtörnend
- wirres, sehr ignorant
- wirres, fachblog für irrelevanz
mir gefällt immer der aktuellle am besten. ausserdem besten dank an die inspiratoren, oft in den kommentaren. sowieso, danke, den 13,2 millionen (potenziellen) besuchern im letzten monat.
unterschichtenmedien-fusion
die anfängerin zu prosiebensatpunkteinsspringerbild:
Das nennt man wohl Konzentration auf die Kernkompetenzen: Unterschichtenmedien …
[via netzausfall]
schwule scheisse?

„schwule scheisse“ war mein erster gedanke (wegen der farben, doo).
ix lag völlig daneben. es ist werbe-scheisse. sehr gute sogar. gefunden beim werbeblogger, der das auch ein bisschen erklärt.
[nachtrag]
achso, da fällt mir noch dieser antike beitrag ein, das war glaube ich keine offizielle nike werbung, oder?
tagesschau lobhuddelei
nachdem ich vor einer weile spon aus meinem feedreader geschmissen habe und entsprechend nicht mehr regelmässig lese, bin ich zunehmend begeistert von tagesschau.de, bzw. deren feed. sorgfältig verfasste und verständliche teaser und beste „grundversorgung“ mit nachrichten. themen die durchs internet rauschen werden flotter als beim lahmen spon aufgegriffen, ja manchmal lese ich dort sogar dinge die ich vorher noch nicht in (amerikanischen) blogs oder anderswo aufgeschnappt habe. alles schön sauber aufbereitet und recherchiert, nicht im spon-style, wo man das gefühl hat ständig von praktikanten andilletiert zu werden. heute zum beispiel der sony-verarscht-den-user-teil-893242-artikel (hier teil 324689) oder dieser hier über den premium-sms-dschungel und die taschengeld-falle.
so genug postives. jetzt wird weitergestänkert.
ix bin kritikaster
heute in der mailbox: »[blah] nachdem Du Dich endgültig als Kritikaster etabliert hast [blah].«
ix: »wtf ist ein „Kritikaster“?«
in der mailbox: »„kleinlicher Kritiker, Nörgler“, laut Duden; wobei zweiteres wohl zutrifft.«
wie soll ich bei solchen lob den runterkommen von meiner nörgel- und anpissphase?
blogger sind schuld
herr basic lässt pathos aus sich heraustropfen und ermahnt die blogger nicht noch mehr menschen ins unglück zu stürzen:
Ich denke, es gibt zu viele Arbeitslose in D, da müssen es nicht noch mehr werden, weil wir so gedankenlos trafficgeil sind. Alles hat seine Grenzen. [mehr bloggerquatsch mit robert]
trafficgeilheit ist killing jobs. siehste mal.
demnächst bei herrn basic:
- don alfonso killt 500 journalisten
- zuhause trinken treibt gastronomen in den suizid
- wichsen zerstört prostituierten-karrieren
- journalisten zerstören polit-karrieren, aus purer reichweitengeilheit
- business-bloggen zerstört das gehirn
robert basic, der jörg „weit hergeholt“ schönbohm des blogdings.
platz da! weg mit der volksbibel!
angela
[via wasserhievel]
praktikant

oops. ix dachte der arbeitet nur bei spiegel online?
vor dem ficken
bei herrn sebas gibt es diese woche „monothematisches“. diesmal erzählt herr sebas mal was ganz anderes; nämlich wie er zum ficken gekommen ist, in diesem falle zum ficken einer nahen verwandten von mir. diesen beitrag zu einem von herrn sebas „denkwürdigen dates“ habe ix verfasst, lustig wie etwas von mir verfasstes mit hinzugefügten „esszetts“, kommata und grossbuchstaben (leider nicht ganz konsequent umgesetzt) aussieht.
im laufe der woche wird noch ein beitrag von don dem „lustigem intellektuellen“ dahlmann kommen.
tagesspiegel weblogs
alter schwede, sind die öde, die tagesspiegel blogs. ausser man interessiert sich für wochenalte news, kurze, knappes und gelangweiltes posten oder liebloses linkdumpen.
die zeitung mag ich ja, auch wegen ihrer staubtrockenheit, ganz gerne, aber der ton in den weblogs ist doch sehr zettdeffig. da les ix doch lieber die zeitung, auf papier.
jetzt auch offizielles inoffizielles wirres.net t-shirt
nach dem offiziellen wirres.net t-shirt auf vielfachen*) wunsch, nun auch das offizielle inoffizielle wirres.net t-shirt, richtig geschrieben, ohne werbung und zwei euro teurer. sonst gilt dasselbe wie für das offizielle t-shirt.

*) gelogen
neue worte
zwei neue worte, die beide noch nicht bei google zu finden sind:
- weblober
- pontifäkal
neues, offizielles wirres.net shirt
so. das ist ab sofort das neue offizielle wirres.net shirt. es passt sich dem konzept meines kleinen bescheidenen weblogs an, beleidigend, schlecht gestaltet, falsch geschrieben, sehr unpassend und komplett irrelevant. ich wette, dass ich keins davon verkaufe. sollten sich trotzdem mindestens vier käufer finden, die mir mit dem kauf zwanzig euro in die kasse spülen (für die mathematisch herausgeforderten: vier mal fünf euro provision), schenke und schicke ich dem neuen online-chef der zeit, gero von randow, eines. mit glückwunschkarte zum neuen job und schleife.
sollte jemand so blöd sein das shirt zu kaufen, anzuziehen und sich damit zu fotografieren, erstatte ich dem ersten dessen bild mit diesem shirt in meine mailbox trudelt (und dessen bild ix veröffentlichen darf), den kaufpreis via paypal. wohlgemerkt nur dem ersten.

[abgelegt unter „kommerz in weblogs geht nicht“, inspiriert von oberflächlichkeit]
[nachtrag]
hier nun auch das offizielle inoffizielle wirres.net t-shirt.
entsafter

ob dieses gerät zur gewinnung von dieser „edlen Substanz“ dient, entzieht sich meiner kenntnis.
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