ich bin ich

felix schwenzel

du bist ich - ich bin du! ich bin du - du bist ich! du bist du - ich bin ich! ich bin du - du bist du! du bist ich!

[hel­ge schnei­der]

mal flott um­dich­ten;

du bist ix - ix bin du! ix bin du - du bist ix! du bist du - ix bin ix! ix bin du - du bist du! du bist ix!

[ix]


ram­bazam­ba

felix schwenzel

mitt­woch in der faz, ein ar­ti­kel über die neu­struk­tu­rie­rung und ef­fek­ti­vi­täts­stei­ge­rung der lan­des­me­di­en an­stal­ten. dar­in ein ab­satz mit ei­ner über­ra­schung und ei­ner bot­schaft. zu­erst die bot­schaft: blog­ger, lest mehr zei­tung. die über­ra­schung:

jam­ba wird wahr­schei­nich da­ge­gen ar­gu­men­tie­ren, dass die ziel­grup­pe von jam­ba kei­nes­falls kin­der sei­en, son­dern die kauf­star­ken 50-60jäh­ri­gen. oder das kil­ler ar­gu­ment brin­gen, das die agbs doch mit 120 sms an je­den be­stell­wil­li­gen vor dem ab­schluss ges­mst wer­den, also je­der wis­se, auf was er sich ein­las­se und das, ne­ben sei­nem ho­hen al­ter, auch be­stä­ti­gen müs­se.

apro­pos agbs. die ring­to­ne­king agbs zeu­gen von der enor­men sorg­falt mit der jam­ba vor­geht um sei­ne ak­ti­vi­tä­ten zur um­ge­hung ei­nes be­triebs­ra­tes zu ver­schlei­ern:

[sie­he auch http://jam­ba.de/s/dew/html/ring­to­ne­king/de/agb_DE.html und http://jam­ba.de/s/dew/html/ring­to­ne­king/de/, smells like schein­fir­ma]

weiterlesen

wir sind über­le­gen

felix schwenzel


strö­be­l­es fahr­rad

felix schwenzel

dem herrn strö­be­le sein fah­r­ad ist vorm reichs­tag ge­klaut wor­den, be­rich­tet mier­scheid der ers­te. mier­scheid der zwei­te be­rich­te­te be­haup­te­te ja un­längst, dass herr strö­be­le sein fah­r­ad ganz ger­ne im pas­sat durch die ge­gend fährt, er ist ja nicht mehr der jüngs­te. fän­de ich auf je­den fall bes­ser als die­ses mit dem fahr­rad in der ubahn rum­ge­ste­he. nu ist das fah­r­ad weg, man hat ihm of­fen­bar nur sei­nen pas­sat (hat er über­haupt nen pas­sat?) und die par­la­ments­fahr­be­reit­schaft ge­las­sen (die sich aber ne­ga­tiv auf das image aus­wirkt).

Es han­delt sich um ein schar­zes Kett­ler Alu-Rad mit li­la­far­be­ner Vor­der­ga­bel, brei­ten 26er Rei­fen, 5-Gang-Ket­ten­schal­tung, Na­ben­dy­na­mo, gro­ßem Ge­päck­trä­ger hin­ten und von mir ge­näh­tem brau­nen Sat­tel­be­zug. Am ge­bo­ge­nen Len­ker mit schwar­zen Grif­fen ist eine Hupe be­fes­tigt. Am Rah­men kle­ben auf­fal­len­de Auf­kle­ber: "Erst­stim­me Strö­be­le" und "TAZ - eine lin­ke ra­di­ka­le Ta­ges­zei­tung".

brau­ner sat­tel­be­zug selbst­ge­näht? de­nun­zi­an­ten zeu­gen und über­wa­chungs­ka­me­ra-be­dien­per­so­nal hier ent­lang.

[jens via email]

[nach­trag 26.04.2005] es ist wie­der da, das fahr­rad.


wir sind raps

felix schwenzel


wir sind pa­pa

felix schwenzel


das wort des ta­ges

felix schwenzel

nip­pel­span­ner. end­lich ein an­ge­mes­se­nes wort, um die mit­GLIE­Der der bild-„re­dak­ti­on“ an­ge­mes­sen zu be­zeich­nen. und so din­ger fürs fahr­rad.


man lernt nie aus (fol­gen des ohr-ei­ters)

felix schwenzel


war­nung

felix schwenzel


3 jah­re

felix schwenzel

voll ver­passt; ges­tern vor 3 jah­ren gabs den ers­ten ein­trag auf wir­res.net [dies ist die zur zeit letz­te sei­te].
zum ju­bi­lä­um gabs auch erst­mals über 3000 be­su­cher, bzw. über 6000 pa­ge­views und 516 feed­le­ser.

im juli gibts dann 5 jäh­ri­ges.


top­less ix

felix schwenzel

by po­lu­plar po­pe­pu­lar re­quest, noch­mal: ix oben ohne.

[wer mein cms aus­trickst und das bild grös­ser als 200x150px be­kommt, dem schreib ich eine ode]


zie­gen­kek­se

felix schwenzel

zie­gen­kek­se es­sen (spach­tel­ar­bei­ten) in san franz­si­ka.


de­mo­kra­tie­wa­gen

felix schwenzel


ei­ter

felix schwenzel


an­mut

felix schwenzel

„eure an­mut kotzt mich an.“


VER­BO­TEN

felix schwenzel

„VER­BO­TEN“ schrei­en ame­ri­ka­ni­sche schau­spie­ler im­mer, wenn sie deut­sche spie­len sol­len: „VER­BO­TEN!“

es gibt auch sub­ti­le ab­wand­lun­gen, eine da­von hat hol­gi zu sei­nem blog­na­men in­spi­riert, den man nur ver­steht, wenn man die­sen film (mpg, 9,5 mb) ge­se­hen hat.

ges­tern habe ix wie­der DVD gu­cken wol­len, 2,50 hat mich das ver­gnü­gen ge­kos­tet, weil ich ihn le­gal aus der DVDhek ge­lie­hen habe. erst kam ein trai­ler, den man nicht über­sprin­gen konn­te, in dem mir mit­ge­teilt wur­de, das fil­me run­ter­zu­la­den dieb­stahl sei. su­per ge­macht. da­nach ein screen auf dem gross stand: „es ist ver­bo­ten, eine ko­pie die­ser DVD zu er­stel­len“

lei­der konn­te ich das klein­ge­druck­te nicht le­sen, denn der screen blieb nur 5 se­kun­den auf dem bild­schirm. zu­rück­sprin­gen konn­te ich auch nicht (VER­BO­TEN!). also dvd aus­wer­fen, dvd-spie­ler neu­star­ten, den sei-kein-dieb-spot noch­mal gu­cken und beim screen auf pau­se ge­drückt. geht nicht! VER­BO­TEN pau­se zu drü­cken. die zen­tra­le bot­schaft der film-in­dus­trie darf ich nicht län­ger als 5 se­kun­den be­trach­ten? „zur­zeit VER­BO­TEN“ teil­te mir mein dvd-spie­ler mit.

aber ix habe ja ne ka­me­ra mit han­dy dran. ich habe im rich­ti­gen mo­ment ab­ge­drückt und konn­te mir die dro­hun­gen in ruhe durch­le­sen:

es ist ver­bo­ten, eine ko­pie die­ser DVD zu er­stel­len
es ist il­le­gal:un­be­rech­tigt fil­me aus dem in­ter­net her­un­ter­zu­la­den DVD raub­ko­pien zu ver­brei­ten den ko­pier­schutz die­ser DVD zu um­ge­hen

das raub­ko­pie­ren von geis­ti­gem ei­gen­tum wird in deutsch­land mit ei­ner geld­stra­fe un­be­stimm­ter höhe oder ei­ner frei­heits­stra­fe von bis zu 5 jah­ren be­straft. […]

usw. und so fort.
ei­er­köp­pe.

weiterlesen

fit­ze fat­ze rat­ze

felix schwenzel

„...be­wun­de­re sei­ne fä­hig­keit auf men­schen zu­zu­ge­hen...“
sagt der frei­bur­ger erz­bi­schof laut ta­ges­the­men

„...be­wun­de­re sei­nen vol­len haar­wuchs...“
sagt bun­de­kanz­ler schrö­der in mei­ner phan­ta­sie

„papa rat­zi“
sa­gen die ita­lie­ni­schen fer­seh­sen­der

bild-„zei­tung“ und ratz­in­ger zum papst ge­wählt
wun­de­re ix mich

schon ein sau­hund!
sagt pood­le­pop im in­ter­net

hust!
sagt die stum­metau­be.

… und jetzt be­wun­de­re ich mich mal kurz selbst um mei­ne fä­hig­keit auf die kaf­fee­ma­schi­ne zu­zu­ge­hen.


kein kom­men­tar

felix schwenzel

was soll man da auch sa­gen?


blog­gers an­ony­mous

felix schwenzel

ges­tern abend ha­ben max, john­ny und ix dar­über nach­ge­dacht eine selbst­hil­fe­grup­pe zu grün­den. der ers­te schritt zur bes­se­rung ist ja be­kann­ter­mas­sen ein t-shirt:

blog­gers an­ony­mous

trans­pa­ren­te fens­ter

felix schwenzel

trans­pa­ren­te fens­ter und ein blick da­durch auf mei­nen schreib­tisch. kli­cken sie hier.

[via fsck­log + dave hyatt]

weiterlesen

kon­se­quent al­les falsch wird ko­piert!

felix schwenzel

Die Mit­ar­bei­ter der Agen­tu­ren schrei­ben da­bei in hol­pe­ri­gen Sät­zen mit vie­len Recht­schreib­feh­lern und in der ty­pi­schen Spra­che der In­ter­net-Ge­ne­ra­ti­on, um den Fo­ren­teil­neh­mern den Ein­druck zu ver­mit­teln, "ei­ner von ih­nen" zu sein. [ntv]

ntv steht wohl kurz vor der auf­de­ckung ei­nes rie­si­gen skan­dals: „ntv brea­king news: wer­bung ist nicht ehr­lich!“