River


















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@diplix ..versuch es doch mal mit dem Fahrad? — bohemicus (@bombusbohemicus) 17.01.2016

bin ei­gent­lich ganz zufrieden mit meinem mo­bi­li­täts­mix (ÖPNV, leihautos, zu fuss) und liebe das laufen. beim fah­r­ad­fah­ren begegnen mir er­fah­rungs­ge­mäss zu viele ag­gres­sio­nen. und: fahrrad nicht bei diesen stras­sen­ver­hält­nis­sen, sonst leih ich mir tat­säch­lich ge­le­gent­lich eins. ()




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Was ist denn die Alternative? Schweigen? Eine sachliche Auseinandersetzung perlt an Trump doch ab. -- Daniel Kaiser

natürlich gibt es al­ter­na­ti­ven, auch wenn die scheinbar noch niemand gefunden hat. an trump perlt aber eben nicht nur eine sachliche aus­ein­an­der­set­zung ab, sondern auch jede sa­ti­ri­sche oder lä­cher­lich­ma­chen­de aus­ein­an­der­set­zung. gegen aus­ein­an­der­set­zung plädiere ich in meinem text ja auch nicht.

ich wunder mich aber vor allem, dass wir in deutsch­land, nach 16 jahren kohl, immer noch daran glauben, dass satire oder lä­cher­lich­ma­chung wahl­ent­schei­dend sei (ohne kohl jetzt mit trump ver­glei­chen zu wollen).

natürlich haben satire und lä­cher­lich­ma­chung wichtige funk­tio­nen. sie halten die ohnehin über­zeug­ten zusammen und lassen die geg­ner­schaft er­träg­li­cher er­schei­nen. aber sie verzerren eben auch die wahr­neh­mung. in meiner (medien, satire, politik) fil­ter­bla­se sah es in den 80ern 16 jahre lang so aus, als stehe der abtritt kohls kurz bevor, dass er unhaltbar sei. die realität hat sich 16 jahre gegen diesen eindruck wehren können.