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kath­rin pas­sig, frank si­na­tra, fran­co co­lum­bu, jeff bridges, ar­nold schwar­zen­eg­ger

felix schwenzel

  me­di­um.com: Beau­tiful Sto­ries   #


links vom 19.07.2012

felix schwenzel

  faz.net: Di­gi­ta­le Bo­hè­me in Ber­lin: Die­se ver­flix­ten tau­send Euro   #


wolf­gang herrn­dorf

felix schwenzel

ich habe die gross­ar­tig­keit des­sen, was schascha lobo in die­sem ar­ti­kel ver­linkt hat, fast über­se­hen, weil sa­scha vor­her fast drei ab­sät­ze über mu­sik ge­schrie­ben hat. und da es mir schon schwer fällt mu­sik an­zu­hö­ren, aber noch schwe­rer fällt über mu­sik zu …


con­do­leez­za ri­ce

felix schwenzel

con­do­leez­za rice, die ehe­ma­li­ge si­cher­heits­be­ra­te­rin und aus­sen­mi­nis­te­rin der ver­ei­nig­ten staa­ten war am don­nerstg bei jon ste­wart zu gast. er­staun­li­cher­wei­se wirk­te con­do­leez­za rice al­les an­de­re als un­sym­pa­thisch. an­de­rer­seits re­de­ten …


„war­um liegt hier über­all stroh rum?“

felix schwenzel

sa­scha lobo re­zen­siert re­zen­sio­nen sei­nes bu­ches:


sur­fen mit dem zei­ge­fin­ger

felix schwenzel

nach­trag und le­sens­wer­te links zur gasch­ke re­zen­si­on:
erst­mal ein text über „Per­spek­ti­ven auf den Um­gang mit di­gi­ta­len Tex­ten und das Me­di­um Buch“, in dem auch über gasch­kes welt­bild ge­spro­chen wird. dann ein le­sens­wer­ter text über „Die Angst vorm …


su­san­ne gasch­kes stra­te­gien ge­gen ver­dum­mung

felix schwenzel

su­san­ne gasch­ke mag das in­ter­net nicht. das ist nichts neu­es, wenn man schon­mal über ei­nen text von gasch­ke oder ihr au­toren­re­gis­ter auf zeit.de ge­stol­pert ist:


re­zen­si­ons­exem­pla­re

felix schwenzel

nor­ma­ler­wei­se be­hand­le ich bü­cher noch im­mer so als sei­en sie et­was ganz be­son­de­res, rein­krit­zeln, auch mit blei­stift geht mei­ner mei­nung nach gar nicht. scho­ckie­ren­der­wei­se, wie ich in den letz­ten mo­na­ten mehr­fach sah, ma­chen das man­che leu­te …


mein me­di­en­ko­sum in den letz­ten 12 mo­na­ten

felix schwenzel

ich fin­de jah­res­rück­bli­cke ei­gent­lich eher doof. zu­min­dest am jah­res­an­fang oder -ende. war­um liest man im juni kaum jah­res­rück­bli­cke? oder mit­te ja­nu­ar? ei­gent­lich woll­te ich auch kei­nen jah­res­rück­blick schrei­ben, son­dern ein­fach noch­mal …


le­sen und gu­cken

felix schwenzel

* watch­men ge­kauft, weil wil wea­ton es sehr ein­dring­lich emp­foh­len hat.
[die ers­ten sei­ten ma­chen lust das ding in ei­nem rutsch durch­zu­le­sen. ich frag mich nur, ist es klug erst die vor­la­ge zu le­sen und dann ins kino zu ge­hen?]


kri­tik bit­te hin­ten rein

felix schwenzel

der­ren brown im vor­wort zu „tricks of the mind“:


le­sen

felix schwenzel

auf die weih­nachts-rei­se nach ame­ri­ka habe ich drei bü­cher mit­ge­nom­men (die­ses pro­kras­ti­na­ti­ons­buch, ir­gend­ein fach­buch aus der ab­tei­lung „mal le­sen wenn man ein biss­chen zeit hat“ und ei­nen las-ve­gas-rei­se­füh­rer), ein geo-epo­che mit dem the­ma „ger­ma …


re­zen­si­ons-dings an­ge­kom­men

felix schwenzel


wenn ich nicht schon ein nig­ge­mei­er-grou­pi wä­re

felix schwenzel

ich wür­de es spä­tes­tens jetzt wer­den.

[nach­trag]
wenn man es mit zu­ge­knif­fe­nen au­gen be­trach­tet, geht es hier um das glei­che the­ma; to­le­ranz und men­schen­lie­be. (bei diek­mann geht es na­tür­lich um den man­gel dar­an.)


ex­trem lan­ge ant­wor­ten

felix schwenzel

arme schwei­ne wie ix müs­sen ja wenn sie et­was er­freut oder auf­regt ins in­ter­net schrei­ben. pro­mis oder leu­te mit buch­ver­trag ant­wor­ten heut­zu­ta­ge in gan­zen bü­chern, so sieht das zu­min­dest aus, wenn man mal nen nach­mit­tag in ei­ner buch­hand­lung ver­bringt. …


die ar­beit der nacht

felix schwenzel

jo­chen hat­te mich so neu­gie­rig ge­macht, dass ich das [ama­zon-wer­be­link] buch gleich ge­kauft habe. [ama­zon-wer­be­link] tho­mas gla­vi­nic hat mich dann wirk­lich ge­fes­selt. jo­chen sprach von „hor­ror“ und da ist was dran. sel­ten hat mir ein buch auf so …


ja­na hen­sel

felix schwenzel

jana hen­sel fin­det kath­rin pas­sig ja „ir­rele­vant“. herr ichi­chich ver­ach­tet ihr ei­ge­nes und ein­zi­ges buch ganz gran­di­os, wes­halb es sich schon fast wie­der ge­lohnt hat, dass hen­sel den mist ge­schrie­ben hat.


wie tim bur­ton ge­gen wal­ter moers ver­lor

felix schwenzel

eben big fish von tim bur­ton ge­se­hen. ganz net­ter film. ein paar mal muss­te ich la­chen, die lie­bes­ge­schich­te war rüh­rend, die fi­gu­ren und die ge­schich­te zum teil ganz sku­ril. mehr nicht. das wor­um es in die­sem film ging, das ge­schich­ten­er­zäh­len, war der …


wie franz be­cken­bau­er mir ein­mal viel zu na­he ge­kom­men ist

felix schwenzel in gelesen

ich habe es heu­te be­kom­men und es des­halb auch erst heu­te an­ge­fan­gen zu le­sen, aber es macht lust wei­ter­zu­le­sen. da ich ei­gent­lich kei­nen bock habe das ding bei star­bucks am bran­den­bur­ger tor zu le­sen, habe ich es eben beim chi­ne­sen ge­le­sen. die …


ta­schen´s 1000 fa­vo­ri­te web­sites

felix schwenzel in www

nach­dem M Pu­bli­ca­ti­on letz­te wo­che ei­nen ddc preis ab­ge­sahnt hat, ha­ben wir heu­te er­fah­ren, dass die M Pu­bli­ca­ti­on-web­sei­te in „ta­schen´s 1000 fa­vo­ri­te web­sites“ auf­ge­führt ist.

ich neh­me die er­wäh­nung der web­sei­te als kom­pli­ment, ge­nau­so wie …


die ku­geln in un­se­ren köp­fen

felix schwenzel in gelesen

max goldt, die ku­geln in un­se­ren köp­fen

ich habs zwar noch nicht ganz durch, aber eins der ka­pi­tel in max goldts buch in dem er von sei­ner ame­ri­ka-rei­se be­rich­tet war so wit­zig, dass mich mit­rei­sen­de in der ei­sen­bahn wohl für eine art ho­nig­ku­chen­pferd …