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mar­kus un­ter­sch­ei­det zwi­schen schrei­ben und „con­tent“-er­stel­lung:

mequito.org: [Mo, 16.2.2026 - Blase, generative KI]

Ich verfasse aber Texte und Sätze, weil ich mich aus­drü­cken will, weil ich etwas mitteilen will. Wenn das eine ge­ne­ra­ti­ve KI für mich …


Ich verfasse aber Texte und Sätze, weil ich mich aus­drü­cken will, weil ich etwas mitteilen will. Wenn das eine ge­ne­ra­ti­ve KI für mich macht, dann würde ich einfach Content pro­du­zie­ren, meine per­sön­li­che Ebene ginge darin verloren, mein Ge­dan­ken­gang, meine Idee, meine For­mu­lie­rung und eventuell auch meine Fehler. Content muss nicht ver­werf­lich sein, aber das will ich dann nicht als meinen Ausdruck dar­stel­len. Ver­mut­lich ist mein Wunsch, au­then­tisch zu sein, größer als der Wunsch, Content zu pro­du­zie­ren. Und das will ich auch von anderen Leuten. Ich will au­then­ti­sche Leute um mich herum, keine Hüllen, die nur etwas dar­stel­len.



links vom 05.02.2015

felix schwenzel

sued­deut­sche.de: Is­ra­el: Die lee­ren Fla­schen von Sara Ne­tan­ja­hu #

so wie es aus­sieht, könn­te is­ra­els pre­mier ben­ja­min ne­tan­ja­hu bei den wah­len über pfand­fl­schen stol­pern. (of­fen­le­gung: ich bin auch schon­mal über pfand­fla­schen ge­stol­pert.)

the­guar­ …


kon­su­men­ten sind nur als scha­fe er­wünscht

felix schwenzel

rech­te-in­ha­ber, ko­pier­schutz, DRM, DMCA, fair­play, plays for sure — ich kann das al­les nicht mehr hö­ren. lei­den konn­te ich es auch noch nie.

über­setzt be­deu­ten die­se gan­zen be­grif­fe nicht schutz für künst­ler oder gar schutz für die ver­wer­ter von …