links vom 10.02.2026

wirres.netunder the skin
eigenartiger, aber ganz guter film. der film entblättert von viertelstunde zu viertelstunde mehr an bedeutung und […]
weil mir heute mein letterboxd-kon …

wirres.netunder the skin
eigenartiger, aber ganz guter film. der film entblättert von viertelstunde zu viertelstunde mehr an bedeutung und […]
weil mir heute mein letterboxd-kon …

gestern hat mir der youtube algorithmus vorgeschlagen doch mal zu gucken „what really happend to christopher lambert“. mit christopher lambert verbinde ich in erster linie subway (nicht wie einige andere den highlander), ein film von 1985 von luc …

eine realverfilmung die nichts mit der realität zu tun hat, noch nicht mal mit der newtonsche mechanik oder der struktur von raum und zeit. da hätte man diese pathetische sosse lieber im abstrakten zeichentrickformat belassen. als 3-seitiges märchen …
ein bisschen lang, aber ziemlich gut und hier und da sogar überraschend.
★ ★ ★ ★ ☆wunderbar, keine zeitlupen, keine erhobenen finger und ein halb offenes ende.
★ ★ ★ ★ ★am ende irgendwie unterhaltsam, aber die versatzstücke aus 2000 jahren popkultur die hier wild kombiniert und zusammengewürfelt werden, waren irgendwie zu dick aufgetragen.pommes mit zu viel mayonaise.
★ ★ ★ ☆ ☆ziemlich bescheuert, aber auch sehr niedlich und teilweise extrem witzig. hugh grant war schlimm. von comicartig überzeichneten bösewichtern sollte er die finger lassen.
★ ★ ★ ★ ☆in der regel schalte ich filme ab, die szenen als dramatische zeitlupen zeigen. ein todsicheres mittel um schlecht inszenierung zu erkennen. blade runner 2049 ist hingegen eine einzige zeitlupe und gerade deshalb toll. der film ist stellenweise …
ziemlich gut, wenn auch stellenweise etwas dick aufgetragen.
★ ★ ★ ★ ★ein bisschen langweilig, nur ein bisschen, aber soweit ich das sehe, ziemlich akurat.
★ ★ ★ ★ ☆dünne, pathosgeladene story, bombastisch inszeniert, kreuzlangweilig.
★ ★ ☆ ☆ ☆ich wollte das nicht, aber ich musste mehrfach über den comic-reief-ape lachen. das cgi-gedöns war diesmal so gut, dass es mir nicht weiter aufgefallen ist. und wie die geschichte erzählt wurde, gefiel mir auch.
★ ★ ★ ★ ☆alle sein bisschen vorhersehbar, die eröffnungssequenz ist allerdings ziemlich gut. danach passierte auch nicht mehr viel was mich noch weiter begeistern könnte, im gegenteil. die story war relativ platt und durchsichtig und vor allem stereotyp. die …
puh, der film ist überdreht, bunt, aufwändig, verspielt, laut, überzogen und pathetisch. alles gekonnt zusammengesetzt und dann doch irgendwie langweilig. wegen des lärms bemerkt man die langeweile nicht besonders stark, aber echte spannung kommt an …
selten so lange gebraucht um einen film zuende zu sehen. fand ihn die ganze zeit über kreuzöde, aber am ende, zur (absurden) moral von der geschicht’ gefiel es mir dann doch irgendwie.
★ ★ ★ ☆ ☆langatmig, zäh und vorhersehbar, aber vofr allem anstrengend matthew mcconaughey bei seinem überzogenen spiel zuzusehen. ich brauchte drei abende, um den film bis zum ende durchzustehen. grässlich!
★ ☆ ☆ ☆ ☆eigentlich reichts auch, den trailer anzugucken. viel mehr bekommt man im film auch nicht zu sehen — ausser ein paar überinszenierten tom-hanks-headshots und traumsequenzen. lohnenswert hingegen ist der abspann. da spielt der echte sully mit.
★ ★ ★ ☆ ☆scharfschützen- und patrioten-porno. die kriegsszenen sind bis ins letzte detail scharfgezeichnet, der rest ist weichgezeichnet.
★ ★ ★ ☆ ☆okayer film, kommt aber nicht mal ansatzweise an den ersten teil ran. visuell ist das niveau mittlerweile so gut wie fotorealistischem hollywoodniveau — und leider auch vom etwas arg aufgebrezelten storytelling her.
★ ★ ★ ☆ ☆ein film, der alles richtig macht.
★ ★ ★ ★ ★unter aller sau.
★ ☆ ☆ ☆ ☆
















