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@tomth@wien.rocks sehr un­ter­schied­lich. in den letzten 6 monaten hab ich ho­me­as­sistant mehr oder weniger allein gelassen, ausser mich ge­le­gent­lich um lifecycle gedöns zu kümmern. das grund­rau­schen (bat­te­rie­wech­sel, kleine probleme beheben) ist dann nicht mehr als 1-2 stunden pro woche.

aber grössere updates mit breaking changes, umbauten (wie den zigbee-coor­di­na­tor zu wechseln kürzlich) oder neue schnaps­ideen, können den wo­chen­auf­wand dann auch schnell mal auf 10 bis 20 stunden steigen lassen.




@blindi@marctodon.marci.one hab ich auch gedacht, dass meine ver­steck­te Kom­men­tar­funk­ti­on niemals von spammern gefunden wird. wird sie aber. der spam kommt schon noch.




@monoxyd@mastodon.social 20€ statt 100€ ist günstig. aber ich würde zum beispiel keine rosa fahr­rad­ket­te für 10 statt 70 € euro kaufen. an einem con­trol­ler dessen soft-/firmware 100% pro­prie­tär ist ist nichts offen. dann lieber einen https://www.home-assistant.io/green/ — das ist ein guter deal, auch wenn der green mehr kostet und für zigbee noch ein zu­sätz­li­cher adapter gekauft werden muss.



müsste doch mit einem flat file cms mehr oder weniger fertige lösungen dafür geben. und der webserver auf dem das läuft kann ja auch localhost sein.


das hört sich auf den ersten blick logisch an, stimmt aber wahr­schein­lich nicht. die­je­ni­gen die in ar­chi­tek­tur­bü­ros tat­säch­lich planungen umsetzen und gestalten, arbeiten wie drohnen. wenn überhaupt sind es die­je­ni­gen die den grossen plan skiz­zie­ren, die im corner office sitzen.



Okay, dass sie den Edeka hier zumachen, abreißen und mit Wohnungen überbauen, das kann ich ja verstehen. Aber dass sie dann schon wieder so eine neoklassizistische Kackscheiße in den Kiez rotzen und darauf auch noch stolz wie Bolle sind, das geht über mein Verständnis weit …


ja, schon schade, dass man heut­zu­ta­ge keine altbauten mehr baut.

aber im ernst, ich habe das alles mal über­flo­gen und das interview mit dem ar­chi­tek­ten angesehen. auch wenn mir die ar­chi­tek­tur auf den ersten blick nicht wirklich zusagt und of­fen­sicht­lich alles mit der vorgabe geplant wurde, bloss nicht anzuecken und keine grossen ex­pe­rie­men­te zu amchen, ist es vor allem eins nicht: protzig oder aggressiv. das sieht genauso lang­wei­lig und ver­dich­tet wie der rest der stadt aus. ich kann mich da beim besten willen nicht drüber aufregen.

was mich al­ler­dings be­ein­druckt hat ist die qualität der vi­sua­li­sie­run­gen. man erkennt gerade noch, dass es vi­sua­li­sie­run­gen sind, aber das licht und die texturen sind schon extrem rea­lis­tisch. so rea­lis­tisch, dass ich dachte: wow ist das lang­wei­lig, ge­wöhn­lich und eng. und nach spä­tes­tens 5 jahren nutzung, wenn der schmutz der stadt sich auf der fassade abgesetzt hat, sieht das wahr­schein­lich bereits aus wie ein leicht her­un­ter­ge­kom­me­ner altbau.

und über ei­gen­tums­woh­nun­gen denke ich spä­tes­tens seit mpfs artikel darüber, wie scheisse er miete bezahlen findet, ganz anders als noch vor ein paar jahren: https://mequito.org/stories/15146