@dasnuf aufm klo würde mich das auch aggresiv machen.
alles
Our brains are hardwired to see humanity where there is none. Check out these adorable examples. pic.twitter.com/CeypF44qU5
Zwiebelkuchen! <3 #selbstgemacht #hefeteig #fuckyeah
Schrödinger's Terrorist:
Jeder Beobachter fühlt sich durch die Tat in seiner Meinung bestärkt, egal welche Meinung es ist.
Home, sweet Office (t3n 42)

Präsenz ist relativ. Ich glaube, es ist nicht übertrieben zu sagen, dass sich Präsenz, wie fast alles heutzutage, fragmentarisiert. Als ich mit 16 Jahren mit zwei Freunden per Mitfahrzentrale nach Frankreich zu einem zweiwöchigen Campingurlaub aufbrach, war meine Präsenz in Frankreich nahezu unfragmentiert: Ich war für meine Eltern nicht ohne Weiteres erreichbar. Es gab keine Mobiltelefone und eigentlich konnte nur die schneckenlangsame Briefpost oder der eine oder andere Münzfernsprecher meine totale Frankreichpräsenz ansatzweise aushebeln.
Wenn man früher verreiste, war man wirklich weg. Wenn man heute mit seinem Mobiltelefon verreist, sind nicht nur die Postkarten via Instagram et al. innerhalb von Sekunden in der Heimat, man ist auch per SMS oder Messenger so gut erreichbar, dass man ohne Weiteres von Multipräsenz reden könnte; wir können dank Technologie gleichzeitig an vielen Orten sein.
Manche sehen das, was moderne Kommunikationstechnologien uns heute ermöglichen, als den Horror der ständigen Erreichbarkeit an. Mich entspannt es, weil mir die Technologie – zumindest theoretisch – die Wahl lässt. Ich kann mein Mobiltelefon oder meinen Laptop schließlich immer noch abschalten.
Schon in den 90ern empfand ich meine Nichterreichbarkeit bei Abwesenheit von meinem Festnetzanschluss als umständliches Grauen. Ich hatte zwar, um meine Präsenz am Festnetz zumindest ansatzweise zu simulieren, eine Reihe Workarounds installiert, zum Beispiel durch den Anschluss eines Anrufbeantworters mit Fernabfragefunktion. Ich hätte damals alles gegeben (mein Lachen, meine Aufmerksamkeit oder ungeteilte Präsenz), um besser und entspannter erreichbar zu sein und auf den Fernabfragequatsch in Telefonzellen verzichten zu können.
Jetzt, fast 30 Jahre später, bin ich ständig erreichbar und freue mich jeden Tag darüber – auch, weil ich mir sicher bin, mit den heutigen Technologien meine Präsenz besser und flexibler gestalten und kontrollieren zu können als jemals zuvor.
Der Witz ist natürlich, dass diese Präsenztechnologien es mir nicht nur erlauben, viel flexibler und zufriedener zu leben und zu arbeiten. Sie haben auch einen Preis. Wenn ich an mehreren Orten zugleich sein kann, muss ich auch meine Aufmerksamkeit und meine Konzentration verteilen. Meine Arbeitsleistungen sind nicht mehr nur an einem Ort, im Büro, überwachbar, sondern überall und fast immer. Ich flexibilisiere nicht nur meinen Alltag, ich halse mir auch Verantwortung und vermeintliche Pflichten für meine Arbeit auf, die ich früher™ bequem im Büro hätte zurücklassen können. Ich verteile meine Aufgaben nicht mehr auf eine Acht-Stunden-Periode, sondern auf meinen gesamten Alltag. Plötzlich arbeite ich auch am Wochenende – weil es geht.
Technologie bringt uns ungeahnte Fähigkeiten, Bequemlichkeit und Flexibilität – aber neben diesen Segen auch jede Menge Flüche, die mehr oder weniger unbemerkt in unseren Alltag kriechen.
Die entscheidende Frage ist deshalb nicht Home oder Präsenzoffice, Flexibilisierung oder Konsolidierung, sondern wie wir die Vor und Nachteile ausbalancieren, wie wir unsere Arbeits- und Lebensbedingungen so gestalten und verhandeln, dass am Ende alle etwas gewinnen und am Ende doch die Vorteile überwiegen.
Ich versuche in letzter Zeit übrigens wieder, regelmäßig ins Büro zu gehen. Das hilft zwar kaum dabei, meine Präsenz zu defragmentarisieren, aber es erleichtert mir, zwischen Arbeit und Freizeit zu trennen. Morgens, nach einem sehr frühen Frühstück, versuche ich ein paar Stunden lang das Internet leer zu lesen und ins Internet zu schreiben, um dann, mit einem frühen Mittagessen, mein Arbeits-Arbeitspensum zu erledigen.
Gerade weil ich weiß, dass ich ins Homeoffice könnte, gehe ich besonders gerne ins Büro, erst recht, wenn ich die Flexibilität, die mir mein Arbeitgeber gewährt, gerade gar nicht benötige. Mir reicht (derzeit) die Flexibilität als Potenzial. Zumal im Büro sehr fleissige und freundliche Kolleginnen und Kollegen und ein genauso freundlicher Bürohund rumlaufen.
Was ich allerdings im Büro sehr vermisse: die Möglichkeit zu einem kurzen Mittagsschlaf.
links vom 24.11.2015
frau-dingens.de: Jessica Jones – die feministische Serie, die wir verdient haben #
mina:
In diesem Kontext ist Jessica Jones so gut, wie wenige Charaktere vor ihr. Sie ist sie selbst, ohne Entschuldigungen für ihr Leben, aber durchaus mit Reue für einige ihrer Handlungen bzw. die Folgen ihrer Handlungen. Diese Differenzierung findet sich leider nicht oft – entweder sind Heldinnen „stark“ in dem Sinne, dass sie aufhören zu reflektieren, zu bereuen oder zu wachsen (eine recht männliche Definition vom Heldin sein) oder sie brechen unter der Last ihrer Fehler fast zusammen, alle Aktionen werden zu Reaktionen auf ihren eigenen Schmerz. Jessica Jones dagegen ist komplex.
(hervorhebung von mir)
vor allem bedient jessica jones eben nicht die rollenklischees und stereotypen die wir sonst aus dem fernsehen und kino gewohnt sind. die story ist, wie die hauptrolle, vielschichtig und komplex — und selbst der bösewicht kilgrave wird in seiner arschlochigkeit mitunter verwirrend mehrdimensional gezeichnet.
wenn mina sagt, jessica jones sei eine feministische serie hat sie natürlich recht, auch wenn ich eher sagen würde, jessica jones ist, trotz all der fantastischen superkräfte die dort am werk sind, erschreckend realistisch und feinfühlig. kilgraves taten gingen mir so nah wie schon lange nicht mehr in einer fernsehserie, weil sie so realistisch, in gewissem sinne alltäglich sind.
ich würde auch noch einen schritt weiter gehen und jessica jones als humanistische allegorie bezeichnen; gutes zu tun, das richtige zu tun ist in manchen situationen unfassbar schwer. die komplexität der welt, des bösen und des guten wird in jessica jones eben nicht — wie so oft — unterkomplex dargestellt, sondern aus allen möglichen perspektiven ausgeleuchtet. das ist mitunter schwer zu ertragen — macht aber auch den reiz der serie aus und kompensiert die handwerklichen, filmischen schwächen die man der serie an manchen stellen durchaus vorwerfen könnte: jede menge continuity-fehler, unspektakuläre kamera, schlechte maske und sex in unterwäsche und laken.
jensrehlaender.com: SPIEGEL blamiert sich mit Social Media-Schelte für @RegSprecher #
jens rehländer findet einen text im gedruckten spiegel peinlich, der sich darüber beklagt, dass der regierungssprecher regierungsbotschaften öffentlich macht. der text (kann man auf blendle für 75 cent lesen) ist in der tat bemerkenswert inkonsistent. einerseits beklagt er sich darüber, dass das presseamt „keine klare Linie im Umgang mit Facebook-Trollen“ habe, andererseits dass „die Regierung“ auf facebook nicht nur „informiere“, sondern auch „moderiere, kommentiere“ und sich „anbiedere“. eine klare forderung wie es dem spiegel recht gemacht werden könne fehlt ausser dem vagen hinweis, dass man künftig bitte als journalist auch ohne rüffel essensfotos aus dem regierungsflieger twittern wolle.
facebook.com: Timeline Photos - Keanu Reeves Online #
schöne geschichte, nur gibt’s keine quelle, die die zitate irgendwie belegt. reine fan-fiction also, auch wenn bekannte tatsachen eingestreut werden.
littlegreenfootballs.com: We Found Where Donald Trump's "Black Crimes" Graphic Came From #
donals trump lügt und verbreitet rassistische nazi-propaganda, meint littlegreenfootballs.com.
vowe.net: Und Ihr wundert Euch #
warum niemand das „Smart“ im „Smart-TV“ nutzt.
vimeo.com: Buster Keaton - The Art of the Gag on Vimeo #
grandios!
instagram.com: Instagram-Video von @youtiao666 #
sirenen. (via)
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(ursprünglich veröffentlicht am 24.11.2015 07:26)
tileo.wordpress.com: ti_leos Links der Woche (KW 47) #
sehr viel mehr links bei ti_leo. ich habe noch nicht alle gelesen, will aber nicht ausschliessen, dass dann links von dort noch in meine linksammlung rüberschwappen.

jessica jones: pipi langstrumpf in erwachsen und sehr, sehr dunkel. #netflix #marvel
das wort kontrolle kommt bekanntlich aus dem französischen "contre role", die gegenrolle quasi. eine parallele aufzeichnung von beständen, mit der man aktuelle bestände gegenchecken kann. die daten des einen schriftsatzes verifizieren also die daten des anderen.
mithilfe der modernen datenverarbeitung werden die contre roles immer schneller und dynamischer. sie zeichnen daten in echtzeit auf, vergleichen sie mit ihren gegenaufzeichnungen und haben dann noch zeit in sekundenbruchteilen aktionen anzustoßen. wie beispielsweise die stellung eines roboterarms zu korrigieren.
die entwicklung reicht jetzt so weit, dass sie menschliche handlungen in echtzeit korrigieren kann. roboterarme bauen schon lange autos, seit neustem ersetzen sie die zittrigen hände von chirurgen. und bald schon werden uns die contre roles das autofahren abnehmen.
das wichtigste aber: wir können bald bequem auf der tanzfläche ein bier trinken, ohne deswegen mit dem tanzen aufhören zu müssen. prost
(die bildquelle ist eine 3 jahre alte bierwerbung. gizmodo zweifelte allerdings schon 2012 daran, dass dieser roboterarm mehr als ein visueller trickeffekt ist. auf reddit gibt’s auch einen längeren strang (von 2013) zum thema.)
i don’t really understand, do you think anna dushime, who authored the naidoo-bachmann-steinbach buzzfeed quiz, is a smug white, middle-class german? or are there other naidoo-bachmann-steinbach quizzes on buzzfeed that i missed?
links vom 21.11.2015
newyorker.com: Unfollow — How a prized daughter of the Westboro Baptist Church came to question its beliefs. #
faszinierendes und sehr langes portrait von megan phelps-roper, die jahrelang eines von vielen twitter-konten der hass-predigenden westboro baptist church bediente und sich vor ein paar jahren langsam von der kirche und dem hass löste. ich finde, man kann aus der geschichte viel lernen und erkennen. die wichtigste lehre ist meiner meinung jedoch, dass man niemals die menschlichkeit anderer menschen, auch die seiner grössten gegner, leugnen sollte. oder anders gesagt: man sollte immer versuchen an das gute im menschen zu glauben.
Abitbol had learned while running Net Hate that relating to hateful people on a human level was the best way to deal with them. He saw that Phelps-Roper had a lot of followers and was an influential person in the church, so he wanted to counter her message. And he wanted to humanize Jews to Westboro. “I wanted to be like really nice so that they would have a hard time hating me,” he said. One day, he tweeted about the television show “Gossip Girl,” and Phelps-Roper responded jocularly about one of its characters. “You know, for an evil something something, you sure do crack me up,” Abitbol responded.
(via)
gruenderszene.de: Daimlers Ex-Boss hält Tesla für einen Witz #
edzard reuter über tesla:
„Das ist doch ein Witz! Das ist doch nicht Ernst zu nehmen in der Abwägung mit einem großen Industrieunternehmen. Das sind kleine Aufkömmlinge, die übrigens mit gewaltigen Verlusten, die sie ständig machen, sich das geleistet haben. Also warten wir’s mal ab. Ich bitte sie um alles in der Welt. Nein, ich bleibe dabei: Die deutsche Autoindustrie braucht sich technologisch mit Sicherheit nicht verstecken.“
auf gewisse weise faszinierend. als ich eben an die amtzeit von reuter bei daimler zurückdachte, erinnerte ich mich daran, dass reuter damals daimler in einer gewaltigen kraftanstrengung zu einem technologiekonzern umbauen wollte. in der wikipedia steht dazu:
Der gesamte Verlust dieses Konzernumbaus von Daimler-Benz durch Käufe, Betriebsverluste bei den neuen Gesellschaften und Wertberichtigungen summierte sich auf rund 36 Milliarden DM, was [der Wirtschaftswissenschaftler] Ekkehard Wenger als „größte Kapitalvernichtung, die es jemals in Deutschland zu Friedenszeiten gegeben hat“ kommentierte.
aber in einer sache hat reuter definitiv recht: „warten wir’s mal ab.“
blogs.taz.de/reptilienfonds: Heim ins Reich: Warum die Ausladung Xavier Nadoos noch schlimmer ist als seine vorherige Einladung #
heiko werning:
Die Absage nun ist allerdings noch viel schlimmer. Erstens leistet Thomas Schreiber, offenbar der zuständige Mann im Sender, schlicht einen intellektuellen Offenbarungseid, wenn er nun verkündet: „Die Wucht der Reaktionen hat uns überrascht.“ Ahnungslosigkeit trifft Realitätsverlust – anders ist diese Überraschung nicht zu erklären. Aber nun genau diese „Wucht der Reaktionen“ als Grund anzugeben, Naidoo wieder auszuladen, ist eine Bankrotterklärung auf allen Ebenen. Der NDR knickt also ein vor dem Zorn einer Teilöffentlichkeit (dass ich zu ihr gehöre, macht es nicht besser). Wird das Programm dann zukünftig auch geändert, sobald eine hinreichende Menge an Leuten Unwillen dagegen äußert? Hat man sich über diese Frage wirklich so wenig Gedanken im Vorfeld gemacht (was bei einer zig Millionen teuren Veranstaltung bereits der nächste Skandal wäre), dass man nun plötzlich so lapidar sagen kann: Huch, sorry, da haben wir wohl nicht aufgepasst, dann halt nicht?
blogs.taz.de/riotmama: Lutz Bachmann & Xavier Naidoo: spot the difference #
jacinta nandi ist sehr wütend, unter anderem wegen dieses buzzfeeds-stücks von anna dushime:
The difference is all those smug white Germans, smug white middle-class Germans, posting Buzzfeed quizzes about the difference between Xavier Naidoo and Lutz Bachmann and Erica Steinbach have no idea that white privilege is a thing
ich bin sicher, jacinta nandi hat in allem was sie sagt mehr oder weniger recht, ich bin mir aber nicht ganz sicher ob sie bemerkt hat, dass anna dushime nicht unbedingt eine von diesen „smug white Germans, smug white middle-class Germans“ ist. oder sie bezieht sich auf andere „quizzes“ die ich übersehen habe.
ganz anderes thema: ich finde xavier naidoos musik scheisse, weil er ne pathetische flitzpiepe ist und mir seine musik und sein gesang körperliches unwohlsein bereitet. ich habe mir allerdings von leuten, die ich sehr gerne mag und die ihn kennen, sagen lassen, dass er furchbar nett und freundlich sein soll.
twitter.com/hanvoi: Die Kritik an Xavier Naidoo ist „eine Form von Terrorismus“. Findet: Til Schweiger. #yolo #
til schweiger hat auch ne meinung zu xavier naidoo.
serienjunkies.de: Deutschlandpremiere von Mr. Robot bei Amazon Prime #
den artikel bei den serienjunkies habe ich nicht gelesen, dafür habe ich aber die ganze staffel mr. robot gesehen und kann sie wärmstens empfehlen. spätestens nach 1,8 folgen sollte einem dann aber eine parallele klar werden. wenn nicht: trotzdem weiter gucken.
spiegel.de: Paris Anschlag: Wieso Massenüberwachung keine Lösung ist #
christian stöcker:
Einmal mehr zeigt sich stattdessen: Die Massenüberwachung, die sich, angeführt von der NSA, bei den Diensten als Standardparadigma durchgesetzt hat, läuft augenscheinlich ins Leere. Obwohl sie bereits Informationen über die Täter hatten - wie übrigens auch im Fall der Attentate auf "Charlie Hebdo" im Januar - gelang es den Behörden nicht, sie gezielt so zu überwachen, dass man ihre Taten hätte verhindern können.
techdirt.com: After Endless Demonization Of Encryption, Police Find Paris Attackers Coordinated Via Unencrypted SMS #
wenn schaufensterpolitik sich mit spekulation und lüge vermischt wird’s haarsträubend. via kai biermann.
bildblog.de: Kein Sprengstoff-Rettungswagen und andere Dochnichtnews aus Hannover #
mats schönauer:
Aber „Bild“ hat Recht: Die ZDF-Leute haben sich Zeit gelassen. Bestimmt noch mal tief durchgeatmet, vielleicht sogar recherchiert. Was für Luschen.
realvirtuality.info: Real Virtualinks 47/15 #
Ich gehe dann jetzt auch mal offiziell unter die Kuratoren
sehr, sehr schön!
welt.de: Advantage Becker #
benjamin stuckrad-barre interviewt boris becker. schon 5 jahre alt und ich habe es schon hier empfohlen, aber — auch wenns in der welt steht — lesenwert und unterhaltsam. (via piqd)
nerdcore.de: Sushi made from BigMacs #
dass hiroyuki terada aus einem big mac und ein paar pommes sushi baut ist schon sehenswert. noch bemerkenswerter finde ich allerdings ihn bei der arbeit zu beobachten, wie er seine arbeitsfläche fast zwanghaft sauber und ordentlich hält, seine präzsisen und gar nicht mal so schnellen bewegungen.
spiegel.de: SPAM Cartoons Deutscher Karikaturenpreis 2015 — Bei Rot bitte hier halten #
hihi.
dlisted.com: Reid Ewing From “Modern Family” Talks About Body Dysmorphic Disorder And His Plastic Surgery Nightmares #
ich kann mich nicht erinnern (wobei das nichts heissen muss), dass michael k ohne sarkasmus über einen prominenten geschrieben hat. hier schon und er empfiehlt diesen text vom modern family darsteller reid ewing zu lesen:
I Underwent Cosmetic Surgery for My Body Dysmorphia... And I Wish I Hadn't
This GIF illustrates why your phone camera takes weird photos of spinning propellers. pic.twitter.com/k0Lc3rGwv2
Ich gehe dann jetzt auch mal offiziell unter die Kuratoren: Real Virtualinks 47/15 realvirtuality.info/2015/11/real-v…





