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neu­co­re

felix schwenzel in notiert

toll, rené nerd­core schreibt jetzt re­la­tiv re­gel­mäs­sig links aus die­sem gros­sen, neu­en in­ter­net links aus „dem gei­len, neu­en in­ter­net™“ ins in­ter­net, als samm­lung. mit emo­jis im ti­tel. ich freue mich sehr, nicht nur weil er mich heu­te auch ver­linkt hat oder weil er emo­jis im ti­tel ver­wen­det, son­dern weil ichs gut fin­de. über­haupt fin­de ich nerd­core (wie­der) toll. ich freue mich je­den tag über das was rené ins netz schreibt und ver­weist (zum bei­spiel) und habe das ge­fühl, dass nerd­core nach der pau­se wie neu, viel fri­scher ist.

(das ist eine emp­feh­lung nerd­core zu abon­nie­ren, falls das nicht klar ge­wor­den ist, per RSS, twit­ter oder wie man es eben am liebs­ten mag.) 


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  aeon.co: Splat goes the theo­ry   #

loui­se o fres­co er­klärt, war­um obst und ge­mü­se aus tra­di­tione­lem, re­gio­na­lem an­bau nicht un­be­dingt bes­ser ist, als aus dem in­dus­tri­ell und en­er­ge­tisch op­ti­mier­ten treib­haus.

zu­mal dop­pel-blind-test zei­gen, dass frei ge­wach­se­ne to­ma­ten kei­nes­falls bes­ser (oder schlech­ter) schme­cken als die aus dem treib­haus und auf nähr­flüs­sig­keit ge­wach­se­nen.

loui­se o fres­co:

The coun­ter­in­tui­ti­ve les­son lear­ned from the case of to­ma­toes is that high-tech pro­duc­tion sys­tems pro­du­ce the hig­hest yields with the lo­west use of re­sour­ces per kilo pro­du­ced, and the lo­west los­ses. You might not be in­te­res­ted in high yields or ef­fi­ci­en­cy, but the trou­ble is that the low yields as­so­cia­ted with or­ga­nic far­ming uti­li­se more land to reach the same vo­lu­me of pro­duc­tion, lea­ving less land un­til­led and de­sti­ned for con­ser­va­ti­on. Bes­i­des, it is pre­cis­e­ly be­cau­se of the­se ef­fi­ci­en­ci­es that fun­ding, time and space are freed up for na­tu­re con­ser­va­ti­on, lei­su­re and arts.

auch wenn man den text mit ei­ner pri­se skep­sis le­sen soll­te, bringt er ein paar sehr über­zeu­gen­de ar­gu­men­te für die wei­te­re in­dus­tria­li­sie­rung der nah­rungs­mit­tel­pro­duk­ti­on, die ei­nen nach­denk­lich ma­chen (soll­ten).

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  ste­fan-nig­ge­mei­er.de: Stoff für Frem­den­fein­de: die er­folg­rei­che So­cial-Me­dia-Stra­te­gie von „Fo­cus On­line“   #

mit­ar­bei­ter von fo­cus-on­line soll­te man mit der glei­chen ver­ach­tung wie mit­ar­bei­ter der bild-zei­tung stra­fen. ste­fan nig­ge­mei­er zeigt war­um.

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  bo­ing­bo­ing.net: How Ame­ri­ca bought and sold ra­cism, and why it still mat­ters   #

viel­leicht darf sa­ti­re „al­les“, aber ka­ri­ka­tu­ren soll­ten nicht al­les dür­fen, wie man bei ei­nem blick in die ge­schich­te se­hen kann.

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  tech­dirt.com: T-Mo­bi­le Ex­empts Vi­deo Streams From Wire­less Data Caps, Sets A Hor­ri­ble Pre­ce­dent   #

karl bode zi­tiert matt wood von free press:

"T-Mo­bi­le wants to sug­gest it’s sa­ving cus­to­mers by ex­emp­ting vi­deo from its data caps. But we have to re­mem­ber that T-Mo­bi­le im­po­sed the­se caps in the first place. It’s a cheap sa­les trick: First you fa­bri­ca­te a pro­blem for cus­to­mers; then you make that pro­blem go away and act like you’ve done them a huge fa­vor."

wie ge­sagt: man­gel schaf­fen und dann geld oder image mit der be­sei­ti­gung des man­gels ver­die­nen ist das ge­schäfts­mo­dell der wahl.

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  hei­se.de: Kunst­ak­ti­on ge­gen rus­si­schen Ge­heim­dienst FSB   #

flo­ri­an röt­zer:

Paw­len­sky, der ge­gen den „ewi­gen Ter­ror“ des Ge­heim­diens­tes pro­tes­tier­te, wur­de wie­der ein­mal we­gen Van­da­lis­mus und des ord­nungs­stö­ren­den Ver­hal­tens an­ge­klagt. Dem Rich­ter soll er ge­sagt ha­ben, so die Web­site Me­dia­zo­ne, dass er des Ter­ro­ris­mus an­ge­klagt wer­den wol­le: „Ich glau­be, das ist die Lo­gik Ih­res Sys­tems. Und bis mei­ne For­de­run­gen ein­ge­löst wer­den, wei­ge­re ich mich, ir­gend­ei­ne Ih­rer Ge­richts­ri­tua­le zu er­fül­len.“

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  the­guar­di­an.com: The day I met Hel­mut Schmidt, my chain-smo­king fa­ther fi­gu­re   #

wolf­gang blau:

I had a strong hea­da­che by then from all the ci­ga­ret­tes but he con­tin­ued to ask ques­ti­ons – alt­hough none re­gar­ding user comm­ents. In fact, he as­ked me more ques­ti­ons about the fu­ture of di­gi­tal jour­na­lism than any print jour­na­list I have ever work­ed with – a good role mo­del in­de­ed.

(via wolf­gang blau)

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  sla­te.com: Ico­nic book co­vers as GIFS: The Gre­at Gats­by and Moby Dick be­co­me even more eye-pop­ping in mo­ti­on.   #

sehr hübsch, buch­co­ver ver­GIFt. (via) 




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  zeit.de: Hel­mut Schmidt: Ein Le­ben für Deutsch­land   #

nach­ruf von theo som­mer auf hel­mut schmidt:

Wäh­rend sei­ner letz­ten Er­kran­kung schrieb ich ihm ein paar Zei­len; er freu­te sich dar­über. Aber ich woll­te ihn so bald wie mög­lich se­hen, ihn auf­hei­tern, mit ihm über die Welt­läu­fe re­den. Also nahm ich mir vor, ihn auch ohne Ter­min am vo­ri­gen Wo­chen­en­de ein­fach zu über­fal­len. Am Sams­tag­vor­mit­tag fuhr ich in den Neu­ber­ger­weg, mit ei­nem Beu­tel­chen voll Bai­leys-Pra­li­nen, das mei­ne Se­kre­tä­rin Eva Bont­zas be­sorgt hat­te – Bai­leys war das ein­zi­ge al­ko­ho­li­sche Ge­tränk, das er gern zu sich nahm. Vor dem Haus traf ich ei­nen sei­ner Si­cher­heits­be­am­ten. „Es wird wohl nichts mit dem Be­such“, sag­te er. „Der Chef hat die gan­ze Nacht nicht ge­schla­fen. Jetzt schläft er. Ich weiß nicht, wann er auf­wacht.“

Hel­mut Schmidt ist nicht wie­der auf­ge­wacht. Ich traue­re um ei­nen Freund, der mir viel be­deu­tet hat. An sei­nem Grab wer­de ich mit Mat­thi­as Clau­di­us sa­gen: „Sie ha­ben ei­nen gu­ten Mann be­gra­ben. Mir war er mehr.“

hel­mut schmidt war ein mann mit ei­nem mit­tei­lungs­be­dürf­nis wie ein blog­ger:

Er blieb rast­los tä­tig, reis­te ohne Un­ter­lass um die Welt, hielt Vor­trä­ge und schrieb in drei­ßig Jah­ren drei­ßig Bü­cher, alle le­sens­wert und be­den­kens­wert, al­les Best­sel­ler.

Von 1983 bis heu­te schrieb er 282 Ar­ti­kel, meist gro­ße Aus­ar­bei­tun­gen.

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  ny­ti­mes.com: Hel­mut Schmidt, As­ser­ti­ve West Ger­man Chan­cell­or, Dies at 96   #

ein et­was di­stan­zier­te­res por­trait von hel­mut schmidt in der new york times. ich habe hel­mut schmidt bis­her jeg­li­chen hu­mor ab­ge­spro­chen, aber wie man am ende des nyt-ar­ti­kels sieht, zu un­recht:

As­ked to as­sess his suc­ces­sor, Mr. Kohl, he was cha­rac­te­risti­cal­ly wi­the­ring. “I think the­re are still two or th­ree fields in which he still needs a lot of edu­ca­ti­on,” he told The Times. As­ked which ones, he ans­we­red, “In­ter­na­tio­nal af­fairs, arms con­trol and mi­li­ta­ry stra­tegy, and eco­no­mics and fi­nan­ce.”

[nach­trag 11.11.2015]
auch sehr (an­ge­nehm) di­stan­ziert der nach­ruf von ste­fan rei­ne­cke in der taz.

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  you­tube.com: Gün­ter Gaus im Ge­spräch mit Hel­mut Schmidt (1966)   #

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fast 50 jah­re al­tes in­ter­view von gün­ter gaus mit hel­mut schmidt. bei ste­fan nig­ge­mei­er ge­fun­den .

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  sz-ma­ga­zin.sued­deut­sche.de: »Wir ho­len dich da raus«   #

ron­ja von wurmb-sei­bel und ni­klas schenck über ha­sib azi­zi, dem sie bei sei­ner flucht nach deutsch­land ge­hol­fen ha­ben.

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  kraut­re­por­ter.de: Der In­nen­mi­nis­ter ist ein Re­fu­gié   #

1685 floh eine ahnin von tho­mas de mai­ziè­re aus frank­reich nach kas­sel.

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  xkcd.com: Iso­la­ti­on   #

DUDE. ITS BEEN TWO CEN­TU­RIES.
TAKE A HINT.

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  blog.nz-on­line.de: War­um in Nürn­berg die Schlo­te nicht rau­chen   #

wie in nürn­berg (und an­ders­wo) mo­bil­funk­mas­ten ver­bor­gen wer­den (via).

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  blogs.taz.de: Words Of Wis­dom: Chris­toph Waltz über Bond und Bond­bö­se­wich­te   #

chris­ti­an ihle hat ein paar klu­ge pas­sa­gen aus ei­nem sz-in­ter­view mit chris­toph waltz ko­piert. das gan­ze in­ter­view gibt’s bei blend­le [€].

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  thi­sisnt­hap­pi­ness.com: The Gi­f­a­thon - is on, Ja­mes Cur­ran   #

tol­le gifs. 



ei­ner der grün­de, war­um ich re­zep­te blog­ge ins in­ter­net schrei­be ist die wie­der­auf­find­bar­keit für mich selbst. zum bei­spiel die­ses re­zept. um das wie­der­zu­fin­den muss­te ich nir­gend­wo blät­tern oder den pas­sen­den zet­tel su­chen, son­dern ein­fach nur nach sar­di­nen su­chen.

schmeck­te ge­nau­so gut wie vor ei­nem jahr. und nicht die boh­ne nach fisch, ob­wohl zwei do­sen öl­sar­di­nen drin sind. 

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schrift­grös­se

felix schwenzel in notiert

ich weiss nicht ob’s am al­ter liegt oder am trend, aber ich hab die schrift­grös­sen hier ein biss­chen grös­ser ge­macht. sich am le­se­mo­dus von ios zu ori­en­tie­ren kann kei­ne fal­sche wahl sein, hab ich mir ge­dacht. auch die schrift­gra­de für grös­se­re dar­stel­lun­gen sind ein biss­chen ge­wach­sen. 


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  zeit.de: Sie nen­nen es Ster­be­haus   #

su­per re­cher­che von marc brost und an­dre­as vei­el:

In ge­wis­ser Wei­se funk­tio­niert die Deut­sche Bank wie ein Or­den. Je­der hält je­den in Schach. Ein fein aus­ge­klü­gel­tes Sys­tem von Pri­vi­le­gi­en, Sank­tio­nen und Ein­schüch­te­rung er­stickt jede Kri­tik. Wer von il­le­ga­len Vor­gän­gen in der Bank weiß, der kann das der Öf­fent­lich­keit nicht mit­tei­len. Denn selbst wenn die Aus­sa­gen ju­ris­tisch was­ser­dicht wä­ren, selbst wenn die Vor­wür­fe mit Do­ku­men­ten zu be­le­gen wä­ren – die Bank könn­te den Ver­rä­ter mit Re­gress­for­de­run­gen we­gen Ge­heim­nis­ver­rats oder an­geb­li­cher Ruf­schä­di­gung fi­nan­zi­ell ver­nich­ten. „Man weiß: Wenn man in den Vor­stand ein­tritt, kommt man nicht mehr un­schul­dig her­aus“, sagt ei­ner der Ehe­ma­li­gen. „Es ist ein Deal auf Le­bens­zeit.“

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  zeit.de: Phil Coll­ins: „Selbst ich wer­de ir­gend­wann cool“   #

sym­pa­thi­sches, lan­ges in­ter­view mit phil coll­ins.

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  se­ri­en­jun­kies.de: The Mup­pets: Neu­er Show­run­ner und Neu­aus­rich­tung   #

anke grö­ner hat es ein paar wo­chen vor mir ge­merkt, dass die mup­pets neu­auf­la­ge ste­reo­ty­per co­me­dy-quark ist:

Der Rest der Fol­ge fühl­te sich ähn­lich falsch an; die Mup­pets sind hier zu er­wach­sen, zu zy­nisch, zu ab­ge­brüht, um mir noch Spaß zu ma­chen.

mir ma­chen die mup­pets nach 6 fol­gen auch kei­nen spass mehr. nach fol­ge 6 hat­te ich mich ent­schie­den, das nicht mehr wei­ter­zu­gu­cken. es scheint vie­len an­de­ren men­schen ähn­lich wie mir zu er­ge­hen, die zu­schau­er­zah­len ha­ben sich seit der pre­mie­re hal­biert. jetzt soll es eine krea­ti­ve neu­aus­rich­tung ge­ben. ich ver­mu­te, für mich ist das jetzt zu spät.

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  bo­ing­bo­ing.net: Re­pu­bli­can de­ba­te with all the dia­log re­mo­ved   #

hihi.

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  frau­ruth.de: Mein Kampf   #

frau ruth hat sich die ver­lei­hung von ir­gend­was an karl ove knaus­gård an­ge­se­hen und er­fah­ren, wie er aus­ge­spro­chen wird. moni hat auch was zu knaus­gårds neu­em buch träu­men ge­schrie­ben.

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  ju­li­are­da.eu : Leis­tungs­schutz­recht 2.0: Die EU-Kom­mis­si­on rüs­tet zum An­griff auf den Hy­per­link   #

ju­lia reda über die nächs­ten ir­ren plä­ne der eu-kom­mis­si­on zum leis­tungs­schutz­recht: zoll und rechts­un­si­cher­heit auf links:

Laut ei­nem ges­tern ge­le­ak­ten Plan für die Ur­he­ber­rechts­re­form (via IP­Kat) er­wägt die Kom­mis­si­on ent­ge­gen der bis­he­ri­gen Rechts­spre­chung und al­ler Ver­nunft das blo­ße Ver­lin­ken von In­hal­ten un­ter Ur­he­ber­rechts­schutz zu stel­len. Da­mit hät­ten die Pres­se­ver­le­ger ein po­ten­tes Druck­mit­tel – und gleich­zei­tig wür­de jede der Quer­ver­bin­dun­gen, die das In­ter­net erst zu ei­nem Netz ma­chen, zur ju­ris­ti­schen Tret­mi­ne.

rené hat auch was dazu und ti_leo auch.

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  bo­ing­bo­ing.net: Po­li­ce uni­on th­rea­tens "sur­pri­se" for Quen­tin Ta­ran­ti­no   #

rob be­schiz­za:

That the po­li­ce are out of con­trol and care litt­le for the con­sent of the po­li­ced seems ob­vious. That they'­re so per­fect­ly nasty and ob­vious about it is be­co­ming a sick joke.

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  you­tube.com: Do­nald Trump Mo­no­lo­gue   #

1a-stra­te­gie ge­gen jede form von kri­tik: sich selbst be­schimp­fen, sich auch mit den übels­ten (und wah­ren) vor­wür­fen ein­rei­ben und wei­ter­ge­hen. hier sieht man, wie do­nald trump sich in der show live als ras­sis­ten be­schimp­fen lässt und das pro­blem (dass er sich wie ein ein ras­sis­ti­sches arsch­loch be­nimmt) als gag ins lee­re lau­fen lässt.

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  then­ext­web.com: Fa­ra­day wants you to be­lie­ve it's not a front for the Ap­ple Car, but pro­ba­b­ly is   #

ap­ple war auch mein ers­ter ge­dan­ke. aber mit mei­nen ers­ten ge­dan­ken lie­ge ich oft sehr weit da­ne­ben.