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#hamburg
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links vom 25.12.2015
54stories.de: Der gewünschte Gesprächspartner ist zur Zeit nicht erreichbar #
Als wir wieder zu Hause waren, habe ich fast geweint, als Mama uns eröffnet hat, dass wir dieses Jahr mal ohne Baum feiern würden. Wir seien doch alle schon erwachsen.
schöne, unbesinnliche weihnachtsgeschichte von ruth herzberg.
p.s.: das ist unser weihnachtsbaum dieses jahr.
zeit.de: zeitmagazin.de: Der Feind in unserem Netz #
nicht besonders weihnachtlich-besinnlich, die geschichte des stalkings der familie mierau, aber gut geschrieben und mit einem relativ frohen ende.
heise.de/tp: Atombomben auf Ost-Berlin #
markus kompa über den wahnsinn des atomaren wettrüstens, bzw. hier speziell über die bisher geheime liste von zielen der amerikanischen atombomben von 1956.
wobei das wettrüsten wohl im Nachhinein als ziemlich einseitig anzusehen ist und die sowjetunion wohl vor allem damit beschäftigt war, stärke vorzutäuschen:
Als die USA 1961 durch verbesserte Spionagesatelliten erkannten, dass die Sowjets statt über 500 gerade einmal über vier einsatzfähige Interkontinentalraketen verfügten und daher keine reale Bedrohungslage bestand, ließ das Pentagon nicht etwa von seinen Plänen ab. Vielmehr schlug der damals ranghöchste Militär Lyman Louis Lemnitzer vor, den Gegner überraschend nuklear zu vernichten, solange er noch wehrlos sei – und China gleich mit, das damals noch keine Atomwaffen besaß. Die Regierung Kennedy lehnte ab.
dazu passt übrigens die analyse von gregor schöllgen im aktuellen cicero ganz gut: Putins Poker — Warum der russische Präsisent dem Westen immer einen Schritt voraus ist (0,35€ blende-bezahllink).
digg.com: Brilliant Orangutan Builds Itself A Hammock #
oh! orang-utans können knoten binden und lösen!

frühstückssituation heute früh. nicht im bild: die dritte kanne kaffee, die ich bereits getrunken habe.
Scarfolk Council: Christmas Civil Defence. Public Information (1979)
By 1979, nuclear war was deemed an imminent threat. The previous year the government had held a referendum on whether to have one and the majority of Scarfolk residents voted in favour, largely because they liked the siren and thought it sounded funny. They also voted for the 3 minute warning to be extended to 10 minutes so that older, frailer people could get to their windows in time to see the initial flash and subsequent mushroom cloud. A festive atmosphere was expected and party poppers sold out in anticipation of the countdown and explosion.
sehr schönes, weihnachtliches motiv, gefunden bei thisisnthappiness.com.
die wikipedia sagt über scarfolk:
Scarfolk is a fictional northern English town created by writer and designer Richard Littler, who is sometimes identified as the town mayor. […]
Scarfolk, which is forever locked in the 1970s, is a satire not only of that decade but also of contemporary events. It touches on themes of totalitarianism, suburban life, occultism & religion, school & childhood, as well as social attitudes such as racism and sexism, and it frequently blurs the lines between fact and fiction, horror and comedy.
bridge of spies

kurze, knackige unterhaltung mit einem ausführlichen lob der rechtsstaatlichkeit (due process), stellenweise allerdings ein bisschen albern und hanksesque.
#painting #oilpainting #art #instaart #portrait #malerei #ölmalerei #artist #inprogress
schicke neue seite hat mir @diplix gebaut: katiakelm.de/blog/2015/12/2…
links vom 23.12.2015
welt.de: „Es wurde gekokst und gekifft“ #
gute überschrift, gutes interview mit stevan paul über seine zeit als koch und was er so macht.
trendingtopics.at: Blendle-Gründer: „Clickbait funktioniert hier einfach nicht“ #
interview mit marten blankensteijn über blendle. enthält ein paar andeutungen, was blendle demnächst so vorhat.
facebook.com/christianfenner: Kopf schlägt Kapital :-) #
ein junger „hacker“ (george hotz) baut sich ein selbstlernendes, selbstfahrendes auto und bloomberg berichtet darüber (artikel in schriftform). mir schwingt bei den erklärungen von george hotz ein bisschen viel unangenehme selbstgefällig und obercheckertum mit. ohne frage ist das was er da macht beeindruckend — und zwar aus mehreren gründen. seine lösung scheint günstig, mit günstigen standardbauteilen umsetzbar, er verfolgt ein interessantes konzept (maschinenlernen) und sein prototyp scheint in ansätzen zu funktionieren.
aber vielelicht ist mir george hotz einfach nur unsympathisch und der bericht etwas zu undistanziert.
nerdcore.de: Star Wars – The Force Awakens (No Spoilers Review) #
gern gelesen und im übrigen hab ich den film noch nicht gesehen. spectre auch noch nicht. dafür bin ich jetzt bald mit allen folgen von the knick durch. auch schön.
vice.com: Wie ich mit meiner Kippa auf dem Kopf einen Salafistenprozess besuchte #
apropos , was yonatan shay hier aufschreibt, wirft kein gutes licht auf uns alle.
bloomberg.com: Hospital Gear Could Save Your Life Or Hack Your Identity #
die (technische) sicherheit in krankenhäusern, dürfte hier in deutschland ähnlich katastrophal sein, wie in den USA. die beispiele und die tatenlosigkeit sind ziemlich erschütternd, unter anderem wird beschrieben, wie identitätsdiebstahl über eine blut-analysemaschine funktioniert.
via nerdcores niuws (sehr zu empfehlen).
thisisnotporn.net: Quentin Tarantino #
quentin tarantino mit dem weihnachtsmann.
die beifahrerin aufgefrischt
ich habe übers wochenende und in den letzten tagen abenden die webseiten der beifahrerin mal aufgefrischt. die gestaltung war nicht mehr besonders zeitgemäss, auch wenn die seite so gut funktioniert hat, dass bereits ein journalist ein portrait, inklusive grossem aufmacherfoto, über die beifahrerin geschrieben hat, ohne jemals ein wort mit ihr zu reden.
trotzdem, auf mobilen geräten sah die seite suboptimal aus, die schriften waren klein, die logos sahen auf hochlösenden displays verwaschen aus und die bilder und deren lichtkastenfunktion sahen unbefriedigend und nach 90er jahre-technologie aus.
dank des wirklich sehr tollen wordpress-themes patio von fikri rasyid war das auch relativ einfach. patios übersichtsseiten bestehen im prinzip nur aus bildern, sowohl die startseite, als auch die suchergebnisseiten sind bilder. lediglich die einzelseiten enthalten text. im prinzip wie gemacht für eine bildlastige portfolio-seite. für das von der portfolioseite getrennte das blog habe ich auch patio benutzt, allerdings das übersichtsseiten-CSS so angepasst, dass dort wieder regulär text, bzw. anrisse untereinander angezeigt werden.
neben den vielen plugins die auf den beiden seiten arbeiten, möchte ich vor allem das imagemagick engine plugin hervorheben. seit einigen versionen benutzt wordpress zwar image magick statt der GD libriary, aber es erkennt das imagemagick nur, wenn es als php-modul vorhanden ist. mit den plugin ist die nutzung etwas transparenter und besser einstellbar. und die ergebnisse sind wirklich um einiges besser. initial sollte man dann natürlich die alten thumbnails neu gnerieren, das geht super mit diesem plugin. gegenüber jetpack bin ich eigentlich etwas kritisch, aber ein paar der features, vor allem die galerie-karussel-ansicht oder das die kontaktformularerweiterung, sind sehr hilfreich und funktionieren super.
irritierend an the knick finde ich ja — unter anderem — den 80er jahre synthie-soundtrack.









