alles
raubkopierer-agb von springer gekippt
ist nicht springer der verlag, der ständig darüber klagt, dass google die verwertungsrechte mit seinen suchschnippseln verletze und fordert nicht christoph keese, dieser schrecklichen, gewerbsmässigen rechteverletzung einen gesetzlichen riegel vorzuschieben? laut dieser meedia-meldung sind die verträge die springer mit freien autoren abschliesst in teilen unrecht oder zumindest nach derzeitiger gesetzlicher lage unzulässig.
vielleicht kann man vereinfacht sagen, dass springer sich in den verträgen mit freien autoren eine lizenz zum raubkopieren von deren texten geben wollte und jetzt vor gericht damit gescheitert ist.
ich kann zwar kein latein, aber trotzdem fällt mir dazu nur „quod licet iovi, non licet bovi“ ein.
kann auch sein, dass einfach niemand genau versteht, was keese eigentlich meint.
ad-blocker
wenn frank patalong das hier sieht, ruft er wahrscheinlich wieder foul. oder „scheiss werbeblocker!“

scheiss medienbrüche
dieses internet macht mich noch ganz verrückt. vor zwei tagen tauchte in meinem feedreader dieses bild auf.

der brandeins-RSS-feed zeigt den aktuellen titel, aus welchen gründen auch immer, ein paar tage bevor die ausgabe am kiosk, meinem briefkasten und der brandeins-website liegt.
als ich dann heute @jkleskes tweet, bzw. erneut das titelbild sah, fing ich an wie wild in der wohnung nach dem heft rumzusuchen. ich war der festen überzeugung, das heft bereits vor zwei tagen in den händen gehalten zu haben und es irgendwo hingeschlampt zu haben. dabei lag es gerade erst ein paar stunden in meinem briefkasten.
vielleicht macht das internet ja doch blöd?
[nachtrag 26.03.2010]
wie es dazu kam das @jkleske auf dem cover landete.
zwittschern
das ist sehr witzig: der künstler marcus coates hat vogelgezwittscher aufgenommen, es stark verlangsamt und verschiedenen leuten beigebracht, diese verlangsamten vogel-gesänge nach zu singen. diese gesänge hat er dann wieder auf die ursprüngliche geschwindigkeit beschleunigt — und heraus kam (von menschen gesungenes) vogelgezwittscher. die aufnahmen der menschen, die die vogelgesänge nachsingen werden dann wieder auf die ursprüngliche geschwindigkeit beschleunigt und mit den original vogelgesängen hinterlegt. heraus kommen dann aufnahmen von menschen die wie vögel zu zwittschern scheinen. das kann man sich ausschnittweise hier ansehen.
die einfache erklärung dazu ist (wenn ich das richtig verstanden habe), dass vögel tonfolgen bis zu achtmal schneller wahrnehmen können als menschen. vögel nehmen tonfolgen bis zu achtmal schneller wahr als menschen: geoff sample, der mit coates bei dem projekt mitgearbeitet hat, erklärt:
Birds are thought to have a finer temporal discrimination of sounds than humans. This means they hear the individual elements of composite sounds that for us appear as a single blurred sound. Their hearing may have up to eight times the temporal resolution that ours can achieve. One way getting some impression of this is by slowing down bird sounds; the simple way of doing this also lowers the pitch of the sound by the same factor and this is a fascinating way of tuning in to the hidden depth of birdsong, a kind of transformation to a more human musical sensibility.
hier kann man sich verlangsamte vogelgesänge anhören.
[via boingboing]
[nachtrag 26.03.2010, 7:20h]
da hab ix wohl was falsch verstanden. in den kommentaren wies mich eckhard rotte darauf hin, dass die töne in marcus coates arbeit echtes vogelgezwittscher sind. es geht marcus coates mehr um die bewegungen der menschen, die die vögel nachahmen. und die sind in der tat auch witzig. es würde mich jetzt aber doch interessieren, wie sich das anhört wenn menschen mit dieser technik vogelgesänge nachahmen.
qualitätsheulsusenismus
in einem unfassbar selbstmitleidigen artikel auf spiegel online schreibt frank patalong, dass die weigerung von „immer mehr“ konsumenten von „online-medien“ sowohl für inhalte zu bezahlen, als auch werbung zu „akzeptieren“, „den Fortbestand kostenloser Angebote im Netz“ gefährde.
Der inzwischen 16 Jahre alte Deal zwischen Online-Medien und Mediennutzern lautet eigentlich so: Wir liefern Ihnen kostenfrei Inhalte, und Sie sehen sich dafür im Umfeld Werbung an.
ich hab von dem deal noch nichts gehört. ich glaube frank patalong verwechselt da was. er verwechselt toleranz mit zustimmung. der deal lautet anders: solange die werbung auf online-medien nicht nervt oder versucht die nutzer zu täuschen, tolerieren „mediennutzer“ werbung. vor allem frage ich mich, wie patalong darauf kommt, er hätte einen deal mit spiegel-online lesern, der dazu führt, dass sich die leser die werbung „ansehen“ würden? in was für einer welt lebt patalong?
glaubt patalong vielleicht auch, dass ich während ich auf die bahn oder den bus warte, fleissig die werbung an der haltestelle studiere, weil die werbung ja schliesslich die pflege der haltestelle finanziert? hab ich auch einen deal mit jc deceaux oder wall?
glaubt er auch, dass fernsehzuschauer einen deal mit dem privatsendern haben und in den werbepausen sitzenbleiben und während des hauptfilms pinkeln gehen um den fortbestand des privatfernsehens nicht zu gefährden?
ich will ja nicht ungerecht sein. vielleicht glaubt und lebt patalong ja wirklich den quatsch den er schreibt und trifft sich abends mit seinen kumpels an litfasssäulen oder plakaten, um werbung zu betrachten und zu diskutieren und seinen deal mit der deutschen volkswirschaft einzuhalten. vielleicht erklärt er seinen kindern tatsächlich, dass sie die fernsehwerbung immer ganz genau betrachten müssten, weil sie sonst den fortbestand des (privaten) kinderfernsehens gefährdeten.
aber mal im ernst. wenn es überhaupt einen deal gibt lautet der wie folgt:
wen du willst dass deine leser dich ernstnehmen und unterstützen, musst du sie auch ernst nehmen.
ein einfacher satz, der aber ein paar konsequenzen nach sich zieht.
- aufrichtigkeit. lesern werbung unterzuschmuggeln, sie nicht ordentlich zu kennzeichnen suggeriert dem leser, dass er verarscht werden soll. das schlimmste beispiel für unaufrichtigkeit sind postwurfsendungen von grossen verlagen, in denen behauptet wird „ihre meinung ist uns wichtig“, es aber eigentlich darum geht, die leser in eine mindestens einjährige abo-falle zu locken. das geht soweit, dass die verleger gegen verbraucherschutz-gesetze, die den adresshandel eindämmen sollten, vorgehen und jammern, damit würde ihre geschäftsgrundlage zerstört. leserverarschung als geschäftsgrundlage: doofe idee.
- benutzerfreundlichkeit. ich sag ja immer, wer ficken will muss freundlich sein. oder anders gesagt, wer benutzerunfreundlich zu seinen lesern ist, nimmt ihn nicht ernst. ich persönlich finde es ziemlich unfreundlich längere artikel zum klickschinden auf mehrere seiten oder eigentümliche bildergalerien zu verteilen. oder RSS-feeds zu kürzen.
- mass halten. wenn ich einen text lesen will, aber gleichzeitig 10 flash-anzeigen laden muss, die meinen laptop und meine leitung aufheizen hab ich das gefühl, dass jemand meine grenzen und geduld ausreizen will oder mich nerven will. was ich nicht habe, ist das gefühl ernst genommen zu werden.
- transparenz. transparenz sehen verleger meist sehr einseitig. sie möchten gerne jedes detail ihrer leser erfahren, machen umfragen, setzen cookies und analyse-software ein, dass es kracht. umgekehrt, wenn es um umsätze, einnahmen, profite oder ihre geschäftsgrundlage geht, sind sie meist ziemlich verschwiegen. auch patalong argumentiert mit gezinkten (oder zumindest faulen) argumenten.
das jämmerlich an patalongs text ist ja nicht die forderung nach einem deal zwischen produzenten und konsumenten, sondern die einseitigkeit seiner forderungen. er fragt fordernd:
Wann schalten Sie Ihren Werbeblocker ab?
fragt aber nicht: was können wir besser machen? wie können wir uns verändern? schuld haben, wie immer, die anderen. statt darüber zu klagen, dass „42 Prozent der weltweiten Online-Werbeumsätze fließen allein Google“ zufliessen, könnte er ja auch mal fragen warum das so ist. vielleicht ist ein grund dafür, dass die werbung bei google nicht nervt. erstaunlicherweise zeigen meine adblock-plugin-optionen folgendes an:

erstaunlich, oder?
andere haben zu diesem thema bereits viel klügeres als ich (oder patalong) geschrieben. giesbert damaschke beispielsweise bereits vor 11 jahren, auch auf spiegel online. oder maurice sand, vor einem tag, der patalongs pseudo-argumente auseinandernimmt. mehr dazu auch auf rivva.
ich glaube ja, dass es der falsche weg ist, die frage danach, wie man im internet geld verdienen könnte, mit der suche nach schuldigen zu beantworten (adblocker, werbekrise, renitente leser). die frage ist ja durchaus brennend und wird beispielsweise auch von leuten gestellt, die sich sorgen um ihre ganz persönliche zukunft machen. und die art wie jens weinreich die frage stellt und antworten sucht, finde ich persönlich ungefähr achthundert mal sympathischer als die von patalong. jens weinreich schreibt :
Wie lässt sich Qualitätsjournalismus finanzieren?
Antworten darauf muss jeder selber finden. Oder sich einen anderen Job suchen.
das ist der entscheidende punkt. wer leser beschuldigt an der misere des qualitätsjournalismus schuld zu sein, hat ungefähr gar nichts verstanden (oder mag nicht zugeben, dass er selbst auf dem schlauch steht). ich kenne auch keine lösung. aber von einem bin ich fest überzeugt: geld verdienen im internet geht nicht gegen die leser, sondern nur mit ihnen. und ich bin der festen überzeugung, dass leser bereit sind sich finanziell zu beteiligen, wenn man sie ernstnimmt, offen, ehrlich und transparent erklärt für was man geld braucht — und es ihnen leicht macht geld oder aufmerksamkeit zu geben.
manipulator moniert „manipulation“

der regensburger bischof gerhard ludwig müller sieht eine „kampagne“ der „medien“ gegen „die kirche“. br-online.de schreibt:
Der Bischof von Regensburg bat die Katholiken und Katholikinnen, der Kirche treu zu bleiben, „so wie auch damals die Katholiken und Katholikinnen treu gewesen sind, der Kirche Jesu Christi.“ Die Menschen würden „manipuliert durch verkürzte Berichte, durch ständige Wiederholung von Vorgängen aus alter Zeit.“ So dass „der Eindruck erweckt wird, die Kirche – das ist eine Institution, wo die Leute völlig verdorben sind“, so Müller in seiner Predigt.
jemand, der jeden tag mehrfach die geschichte von einem handwerker der vor mehreren tausend jahren zu tode gefoltert wurde erzählt, findet es manipulativ, wenn man verkürzt von vorgängen aus alter zeit berichtet?
erschüttert gerhard ludwig müller mit solchen äusserungen nicht die grundfesten der kirche? was wäre die kirche ohne die manipulation von menschen durch verkürzte, unbewiesene, aufgepimpte und ständig wiederholte, zweitausend jahre alte geschichten?
bald ist es dann wohl soweit, dass sich bischöfe öffentlich gegen wunschdenken, realitätsferne oder das anbeten von untoten aussprechen.
[br-online-link via jonet, siehe auch die originalpredigt von gerhard ludwig müller. bildquelle]
→ weiterlesenoh, wie schön ist die imdb
in der verfilmung von 2006 von janoschs kinderbuch „Oh, wie schön ist Panama“ spricht dietmar bär die stimme des kleinen bären. über solche fäktchen könnt ich mich ewig beömmeln.
kindesmissbrauch bei mister wong und mister benedikt
ich kann ja karneval nicht sonderlich leiden, aber wenn es jetzt karnevals-zeit wäre und ich ein kostüm suchen würde, ich glaube dieses kostüm (links) wäre derzeit topaktuell.

als ich nach dem oben erwähnten bild gesucht habe, bin ich über diesen artikel von mir gestolpert. dabei fiel mir auf, dass vertuschung, relativierung, verharmlosung und mangel an aufrichtigkeit sowas wie klassische katholische grundtugenden zu sein scheinen. es sind immer die anderen. damals schrob ix:
arschlöcher sind arschlöcher, ob sie nun atheistisch, katholisch oder was weiss ich für einen glauben haben. die grössten arschlöcher sind aber die, die ausschliesslich mit dem finger auf andere zeigen.
im gleichen artikel (wohlgemerkt von 2007) hatte ich einen screenshot einer eher unglücklichen suchmaschinenoptimierungs-massnahme, die heute noch das gleiche, ziemlich deplazierte ergebnis bringt:

ich weiss ja nicht, ob ich oder irgendwer anders bei mister wong „genau“ richtig ist.
das vermurkste mister-wong-SEO-gedöns funktioniert übrigens mit fast beliebigen stichworten:

wolf schneider findet sich richtig gut
in einem relativ „uferlosen“ meedia interview lobt wolf schneider mehrfach seinen exzellenten zugang zur jugend und schlussfolgert ganz unbescheiden:
Dass Großväter und Enkel häufig eine herzlichere Beziehung haben als Väter und Söhne ist ja bekannt, und offenbar kommt meine verhältnismäßig lebendige und ungeheuer erfahrungsgesättigte Art bei jungen Leuten ganz gut an.
ich habe mir jetzt nochmal dieses video angesehen (in dem er, unter anderem mir rät, vor dem schreiben zu denken) und habe danach ein bisschen lachen müssen. vor allem habe ich bemerkt, dass ich offensichtlich nicht mehr ganz jung bin.
immerhin war die idee steif vor der kamera sitzend vorgeschriebene texte vorzulesen nicht von ihm selbst, sondern von schülern der henri-nannen-schule, die, laut wolf schneider, seine art mit ihnen zu reden so fanden, „dass sie meinten, das sollte man in einem Video-Blog bringen.“ ich bin mir nicht ganz sicher ob wolf schneider dazu neigt, sich durch ein bisschen lob selbst zu überschätzen, ob er so eine art lob-fischer ist oder ob er sich lob gerne zurechtschneidert.
klar ist, er lobt und wiederholt sich gerne selbst:
- „Ich weiß genau, wie [junge Menschen] ticken und wo sie der Schuh drückt.“
- „Insofern halte ich mich für modern und aktuell.“
- „Ich halte mich insofern für sehr modern.“
- „Insofern halte ich mein Buch für sehr modern.“
- [über sich selbst:] „In der Summe von Erfahrung und Präsenz ist diesem 84jährigen keiner über – wenn es um die Kunst geht, gelesen zu werden.“
mit dieser riesenportion eigenlob und geschwätzigkeit ginge er glatt als blogger durch.
[nachtrag 20.03.2010, 13:45h]
christian jakubetz widmet sich gleich zweimal ( 19. und 20. märz ) dem thema wolf schneider und der geschwätzigkeit.
bill gates
bevor bill gates billiardär wurde (in amerika sind milliardäre ja bekanntlich billionäre) hiess er übrigens nicht „bill“, sondern „mill“. zu studienzeiten gab er sich den vornamen „hund“.
[dieser eintrag ist quasi eine ergänzung zu diesem.]
ix mit ei

[zum thema „ix sein egozentrum“ siehe auch 2007, anfang 2006, ende 2006 oder hier]
meilensteine der handykonfiguration
heute war ich bei vodafone im hamburger flagship-store. mein vater wollte auch so ein handy haben, mit dem man fettige fingerspuren auf dem display anbringen kann und auf dem sich alles so fluschig bewegt, wenn man mit dem finger auf dem bildschirm rumdrückt. gleichzeitig ist er aber auch leider wenig risikofreudig, so dass ein wechsel zu einem günstigeren anbieter oder einem mit einer klaren tarifstruktur, für ihn nicht in frage kam. könnte ja sein, dass beim wechsel was schiefgeht. ich vermute, diese angst ist neben den obligatorischen 24-monats-knebel-verträgen auch das, was den kundenstamm von vodafone auf dem derzeigen niveau hält.
wir entschieden uns für ein motorola milestone mit einem happy-weekend-tarif (oder so) mit 60 freiminuten für knapp 30 euro monatliche grundgebühr und zuzahlung von 250 euro für das handy. versurfen kann man 200MB, danach wird von 7,2 MBit/s auf 64 KBit/s gedrosselt.
wobei ich mit den 7,2 MBit/s für die ersten 200 monatlichen megabytes nicht so sicher bin. ich habe zwar im flaggenschiff-laden gefragt ob die vorhandene SIM-karte für den neuen tarif geeignet sei, bzw. neu genug sei, was der verkäufer bejahte und dann fragte, ob wir nicht auch interesse an den vodafone festnetz-tarifen hätten. da merkt man dann die grossen erfolge der vodafone-mitarbeiter-schulungen. man kann offenbar mit keinem vodafone-mitarbeiter sprechen, ohne dass er versucht einem auch einen vodafone festnetz-anschluss anzudrehen. aber zurück zum thema. ich bin mir nicht ganz sicher, ob man mit einer SIM-karte auf der „Mannesmann D2“ steht, auch mit 7,2 MBit/s downloaden kann. ausser d2 hat schon um die jahrtausendwende grossflächig UMTS-SIM-karten ausgegeben.
überhaupt funktionierte nach dem einstecken der alten SIM-karte ins milestone erstmal fast gar nix. keine internetverbindung und kein SMS-versand. ohne internetverbindung ist so ein android-telefon ja recht hilflos. für die internet-verbindung musste ich erstmal den android einrichtungs-assistenten beenden und in die telefon-einstellungs-untiefen gehen um dort vodafone.de als daten-dings auswählen. gut möglich, dass ich dabei einen voreingestellten APN ausgewählt habe, der meinen vater jetzt zwei euro achtig pro megabyte kostet. die SMS-zentrale für den versand von SMS einzustellen war noch etwas komplizierter. eine reguläre einstellung gabs dafür nicht, aber google spuckte diese seite aus, auf der beschrieben wird, man solle …
Auf Telefon gehen und eintippen: *#*#4636#*#* Im Menü den ersten Punkt wählen, runterscrollen bis SMSC aktulisieREN drücken (2. Button) Nummer wird eingetragen (ggf. korrigieren, bei mir wurden dahinter weitere Zeichen angezeigt) aktualisieRT drücken (1. Button) FERTIG! (einfach über die Zurück-Taste raus und testen)

das klappte erst beim vierten versuch. und jetzt soll niemand sagen, das geht bei vodafoen doch ganz einfach mit dem „HandyKonfigurator“ (schreibweise von vodafone). nö. das milestone kennt der vodafone handykonfigurator nicht.
was ich mich wirklich frage: was denkte sich vodafone dabei? meint man bei vodafone tatsächlich, dass leute die sich ein neues smartfone kaufen informatiker sind? im prinzip hat der verkäufer meinem vater ein stück metallschrott verkauft, mit dem er ausser SMS empfang und telefonie ungefähr nichts smartes hätte machen können, hätte er es zuhause alleine ausgepackt und versucht in betrieb zu nehmen. natürlich kann man mit dem teil wieder in den laden gehen und sich helfen lassen, die hotline anrufen, die dann vielleicht doch eine möglichkeit findet eine konfigurations-SMS aufs handy zu schicken — aber warum kann so ein teil nicht einfach vorkonfiguriert sein oder einen assistenten an bord haben, der einem nicht nur die einrichtung des google-accounts abnimmt, sondern auch das ganze vodafone-gedöns?
einerseits ist das ja lobenswert, dass vodafone das milestone nur minimal brandet. tatsächlich habe ich nur ein einziges programm mit dem vodafone-logo gefunden. das schien aber nichts anderes zu machen als die vodafone.de-site im browser aufzurufen.
und andererseits war ich froh, dass das handy (zumindest auf den ersten und zweiten blick) nicht mit malware vollgepackt war oder uns nach dem einschalten mit einem vodafone-spruch wie „VodafoneUK is fed up of dirty homo's and is going after beaver“ begrüsste.
aber abgesehen davon, dass man die vier bescheuerten touch-bedientasten für „zurück“, „menü“, „home“ und „suche“ am unteren bildschirmrand ständig ausversehen auslöst, scheint mir das milestone ein ganz OKayes handy zu sein. aber vodafone? offenbar lautet die vodafone-mission nach wie vor: wir machen es den kunden so schwer wie möglich, einfach ist doch nur was für weicheier. jetzt hab ich 24 monate zeit meinen vater von einem provider-wechsel zu überzeugen.
wortspiele zur freien verfügung
mir will nichts zu den wortspielen die mir eingefallen sind einfallen. deshalb stell ich sie kommentarlos aus meinem notizbuch online:
- übertextualisierung der gesellschaft.
- are you ok? yeah, i’m just a little breastless.
- ein terrorbyte.
- kummerjäger.
amerikaner
so wie hamburger natürlich nicht mit einem salatblatt und einer brötchenhälfte auf dem kopf rumlaufen, laufen amerikaner nicht mit zuckerguss auf dem kopf herum. ich kann das aus eigener erfahrung bestätigen.
abgesehen davon, kann man amerikaner erstaunlich einfach selbst backen, sofern man eine rührmaschine und einen ofen hat. was mich dann aber doch überrascht hat war, dass amerikaner, also die, sie man backt, ein päckchen vanilliepudding-pulver im teig haben. hört sich eklig an, schmeckt aber lecker. die beifahrerin hat mir heute ein amerikaner-rezept ausgedruckt und hingelegt, dass dann das zur folge hatte:

beim guss habe ich ein bisschen gespart, 200 gramm zucker im guss waren mir dann doch ein bisschen viel, schliesslich waren im teig schon 100 gramm. trotzdem sehr pudrig und lecker.
im rezept steht:
Zubereitungszeit: 10 Min.
Ruhezeit: 1 Tag 11 Std.
das stimmt nicht ganz. um viertel nach acht, nach der tagesschau, habe ich angefangen zu backen, um 20:45h haben wir die amerikaner bereits gut abgekühlt gegessen. und als ruhezeit werden mir gleich 6 stunden schlaf reichen. 1 tag und 11 stunden halte ich für übertrieben, auch wenn ich noch urlaub habe.
sender - brot - empfänger
als ich eben diesen artikel von mspro in seinem faz-blog aus meinen referern gefischt habe und die illustration am anfang des artikels sah, musste ich unweigerlich an diese illustration von monochrom denken:

abgesehen davon, dass mspro mal wieder irre viel schreibt, mich zitiert und über volltext-RSS (siehe auch meinen artikel dazu) und das verhältnis vom produzent zum leser nachdenkt, hat ein absatz seines elaborats eine wunderbare überschrift:
Google, der Robin Hood der Aufmerksamkeit
wer drei stunden zeit hat, kann ja mal den ganzen text lesen.
„pick up a phone“
grandioses plädoyer von lawrence lessig den arsch hoch zu bekommen und etwas für die freiheit der kultur zu tun.

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Weitere mögliche Datenerfassung
Im folgenden beschreibe ich Szenarien, in denen möglicherweise persönliche Daten erfasst werden, zum Beispiel durch das Einbinden von Diensten oder Inhalten Dritter. Ich bemühe mich diese Einbindungen standardmässig zu deaktivieren. So sind zum Beispiel die Kommentare standardmässig nicht nur ausgeblendet, auch die Einbettung der Kommentar-Funktionalität, die Disqus technisch zur Verfügung stellt, ist beim ersten Aufruf von Seiten inaktiv, so dass (Browser-) Daten erst nach der Aktivierung der Komemntarfunktion zu Disqus übertragen werden. Tweets, Facbook-Posts oder Instagram-Posts versuche ich ebenfalls so einzubinden, dass keine Kommunikation mit deren Servern stattfindet. Optional kann die native, optisch (leicht) attraktivere Darstellung, die Resourcen von den Servern der Anbieter nachlädt, aktiviert werden: in der Seitenleiste oder auf meiner „Einstellungseite“. Trotzdem erkläre ich im folgenden die möglichen Folgen der Einbindung von Inhalten und Diensten Dritter im Detail, auch wenn das auf unzähligen anderen Webseiten ebenso, fast Wortgleich, zu lesen ist. Erstmal zitiere ich was der Datenschutz-Generator.de von RA Thomas Schwenke dazu sagt, was für einen Grossteil aller Seiten im Internet gilt, aber auch für diese Seiten:
Wir setzen innerhalb unseres Onlineangebotes auf Grundlage unserer berechtigten Interessen (d.h. Interesse an der Analyse, Optimierung und wirtschaftlichem Betrieb unseres Onlineangebotes im Sinne des Art. 6 Abs. 1 lit. f. DSGVO) Inhalts- oder Serviceangebote von Drittanbietern ein, um deren Inhalte und Services, wie z.B. Videos oder Schriftarten einzubinden (nachfolgend einheitlich bezeichnet als “Inhalte”). Dies setzt immer voraus, dass die Drittanbieter dieser Inhalte, die IP-Adresse der Nutzer wahrnehmen, da sie ohne die IP-Adresse die Inhalte nicht an deren Browser senden könnten. Die IP-Adresse ist damit für die Darstellung dieser Inhalte erforderlich. Wir bemühen uns nur solche Inhalte zu verwenden, deren jeweilige Anbieter die IP-Adresse lediglich zur Auslieferung der Inhalte verwenden. Drittanbieter können ferner so genannte Pixel-Tags (unsichtbare Grafiken, auch als „Web Beacons“ bezeichnet) für statistische oder Marketingzwecke verwenden. Durch die „Pixel-Tags“ können Informationen, wie der Besucherverkehr auf den Seiten dieser Website ausgewertet werden. Die pseudonymen Informationen können ferner in Cookies auf dem Gerät der Nutzer gespeichert werden und unter anderem technische Informationen zum Browser und Betriebssystem, verweisende Webseiten, Besuchszeit sowie weitere Angaben zur Nutzung unseres Onlineangebotes enthalten, als auch mit solchen Informationen aus anderen Quellen verbunden werden.
Kommentare und Datenverarbeitung
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Vimeo
Hin und wieder binde ich Videos der Plattform „Vimeo“ (Vimeo Inc., Attention: Legal Department, 555 West 18th Street New York, New York 10011, USA) in meine Artikel ein. Vimeo hat eine eigene Datenschutzerklärung (auf Englisch). Vimeo setzt Google Analytics ein, weshalb ich auf die Datenschutzerklärung von Google hinweisen möchte und deren Opt-Out-Möglichkeiten für Google-Analytics.
Die Übertragung von Daten zu Vimeo und deren Google Analytics Codes erfolgt aber erst nach der Aktivierung durch klicken auf eine Vimeo-Vorschaubild.
Youtube
Auch die Einbindung von Videos der Plattform „YouTube“ (ein Angebot von Google LLC, 1600 Amphitheatre Parkway, Mountain View, CA 94043, USA) funktioniert erst nach Aktivierung durch einen Klick auf das Vorschaubild. Nach einem Klick können Daten zu Google übertragen werden, weshalb ich hier nochmal auf die Datenschutzerklärung und Opt-Out-Möglichkeiten von Google hinweisen möchte. Youtube-Videos binde ich standardmässig im sog. erweiterten Datenschutzmodus ein.
Google Maps
An manchen Stellen binde ich Landkarten von „Google Maps“ (auch von Google LLC, 1600 Amphitheatre Parkway, Mountain View, CA 94043, USA) ein. Dabei verarbeitetet Google Daten wie Ihre IP-Adressen und Standortdaten, meist jedoch nicht ohne Ihre Einwilligung (im Regelfall im Rahmen der Einstellungen ihrer Mobilgeräte vollzogen). Diese Daten können in den USA verarbeitet werden. Datenschutzerklärung und Opt-Out-Möglichkeiten von Google.
Gelegentlich bette ich Inhalte der Plattform Facebook (Facebook Ireland Ltd., 4 Grand Canal Square, Grand Canal Harbour, Dublin 2, Irland) ein. Die Einbettungen können Interaktionselemente oder Inhalte (zum Beispiel Videos, Grafiken oder Textbeiträge) darstellen. Facebook ist unter dem Privacy-Shield-Abkommen zertifiziert und gewährleistet dadurch, das europäische Datenschutzrecht einzuhalten (https://www.privacyshield.gov/participant?id=a2zt0000000GnywAAC&status=Active).
Ich habe mich bemüht die Einbindung von Facebookinhalten technisch so zu gestalten, dass ohne manuelles Aktivieren keine Daten zu Facebook übertragen werden. In Ausnahmefällen, wenn es technisch nicht ihne weiteres Möglich war, habe ich in einzelnen Artikeln die Inhalte so eingebunden, dass Ihr Browser eine direkte Verbindung mit den Servern von Facebook aufbaut. Der eingebettte Inhalt wird von Facebook direkt an ihren Browser übermittelt. Dabei können aus den verarbeiteten Daten Nutzungsprofile von Ihnen erstellt werden. Ich habe keinen Einfluss auf den Umfang der Daten, die Facebook mit Hilfe dieses Technik erhebt und informiere daher nach aktuellem Kenntnisstand, Zitat RA Thomas Schwenke:
Durch die Einbindung der Plugins erhält Facebook die Information, dass ein Nutzer die entsprechende Seite des Onlineangebotes aufgerufen hat. Ist der Nutzer bei Facebook eingeloggt, kann Facebook den Besuch seinem Facebook-Konto zuordnen. Wenn Nutzer mit den Plugins interagieren, zum Beispiel den Like Button betätigen oder einen Kommentar abgeben, wird die entsprechende Information von Ihrem Gerät direkt an Facebook übermittelt und dort gespeichert. Falls ein Nutzer kein Mitglied von Facebook ist, besteht trotzdem die Möglichkeit, dass Facebook seine IP-Adresse in Erfahrung bringt und speichert. Laut Facebook wird in Deutschland nur eine anonymisierte IP-Adresse gespeichert. Zweck und Umfang der Datenerhebung und die weitere Verarbeitung und Nutzung der Daten durch Facebook sowie die diesbezüglichen Rechte und Einstellungsmöglichkeiten zum Schutz der Privatsphäre der Nutzer, können diese den Datenschutzhinweisen von Facebook entnehmen: https://www.facebook.com/about/privacy/. Wenn ein Nutzer Facebookmitglied ist und nicht möchte, dass Facebook über dieses Onlineangebot Daten über ihn sammelt und mit seinen bei Facebook gespeicherten Mitgliedsdaten verknüpft, muss er sich vor der Nutzung unseres Onlineangebotes bei Facebook ausloggen und seine Cookies löschen. Weitere Einstellungen und Widersprüche zur Nutzung von Daten für Werbezwecke, sind innerhalb der Facebook-Profileinstellungen möglich: https://www.facebook.com/settings?tab=ads oder über die US-amerikanische Seite http://www.aboutads.info/choices/ oder die EU-Seite http://www.youronlinechoices.com/. Die Einstellungen erfolgen plattformunabhängig, d.h. sie werden für alle Geräte, wie Desktopcomputer oder mobile Geräte übernommen.
Gelegentlich bette ich Inhalte der Plattform Twitter (Twitter Inc., 1355 Market Street, Suite 900, San Francisco, CA 94103, USA) ein. Die Einbettungen können Bilder, Videos oder Texte und Like-Schaltflächen sein. Sofern Sie Mitglied der Plattform Twitter sind, kann Twitter den Aufruf dieser eingebetten Inhalte und Ihrem Profil zuordnen. Twitter ist unter dem Privacy-Shield-Abkommen zertifiziert und gewährleistet dadurch, das europäische Datenschutzrecht einzuhalten (https://www.privacyshield.gov/participant?id=a2zt0000000TORzAAO&status=Active). Datenschutzerklärung und Opt-Out-Möglichkeiten von Twitter.
Gelegentlich bette ich Inhalte der Plattform Instagram (Instagram Inc., 1601 Willow Road, Menlo Park, CA, 94025, USA) ein. Die Einbettungen können Bilder, Videos oder Texte und Like-Schaltflächen gehören. Sofern Sie Mitglied der Plattform Instagram sind, kann Instagram den Aufruf der eingebetteten Inhalte und Funktionen Ihrem Profil zuordnen. Datenschutzerklärung von Instagram.
Amazon-Partnerprogramm
Ich bin auf Grundlage meines berechtigten Interesses (das heisst in diesem Fall meinem Interesse am wirtschaftlichem Betrieb dieses Onlineangebotes im Sinne des Art. 6 Abs. 1 lit. f. DSGVO) Teilnehmer des Partnerprogramms von Amazon EU, das zur Bereitstellung eines Mediums für Websites konzipiert wurde, mittels dessen durch die Platzierung von Werbeanzeigen und Links zu Amazon.de Werbekostenerstattung verdient werden kann (Affiliate-System). Das heisst als Amazon-Partner verdiene ich an qualifizierten Käufen.
Amazon setzt Cookies ein, um die Herkunft der Bestellungen nachvollziehen zu können. Unter anderem kann Amazon erkennen, dass Sie den Partnerlink auf dieser Website geklickt und anschließend ein Produkt bei Amazon erworben haben.
Weitere Informationen zur Datennutzung durch Amazon und Widerspruchsmöglichkeiten erhalten Sie in der Datenschutzerklärung des Unternehmens.
Onlinepräsenzen in sozialen Medien
Ich unterhalte Onlinepräsenzen innerhalb sozialer Netzwerke und Plattformen, um dort mit Lesern, Interessierten, anderen Menschen und Freunden zu kommunizieren. Beim Aufruf der jeweiligen Netzwerke und Plattformen gelten die Geschäftsbedingungen und die Datenverarbeitungsrichtlinien deren jeweiligen Betreiber.
Kontaktaufnahme
Wenn Sie Kontakt mit mir aufnehmen (zum Beispiel per Kontaktformular, E-Mail, Telefon oder über soziale Medien) verarbeite ich ihre Angaben gem. Art. 6 Abs. 1 lit. b) DSGVO, dass heisst ich speichere zum Beispiel Ihre E-Mailadresse auf meinem Rechner, meinem Telefon oder auf Zetteln um Ihre Anfrage beantworten zu können.
Auskünfte, Sperrung und Löschung
Auf schriftliche oder in Textform übermittelte Anforderung gebe ich Ihnen natürlich jederzeit darüber Auskunft, welche personenbezogenen Daten ich über Sie gespeichert habe. Oder etwas formaler:
Ihre Rechte
- Sie haben das Recht auf Auskunft über die zu Ihnen gespeicherten personenbezogenen Daten.
- Sie haben das Recht darauf, dass wir Ihre Daten löschen, wenn diese nicht mehr gespeichert werden dürfen.
- Sie haben das Recht darauf, dass wir Ihre Daten nur eingeschränkt verarbeiten, wenn Sie Zweifel an der Richtigkeit der Daten oder der Rechtmäßigkeit der Verarbeitung haben.
- Sie haben ein Recht auf Korrektur Ihrer personenbezogenen Daten, sollten wir diese von Ihnen unrichtig gespeichert haben.
- Sie haben das Recht auf Widerspruch und können uns hierzu kontaktieren.
Außerdem haben Sie das Recht, sich an die für mich zuständige Aufsichtsbehörde zu wenden:
Berliner Beauftragte für Datenschutz und Informationsfreiheit
Friedrichstr. 219
10969 Berlin
Telefon: 030 13889-0
Telefax: 030 2155050
E-Mail: mailbox@datenschutz-berlin.de
[Datenschutzerklärung modifiziert und angepasst aus dieser Vorlage. Im August 2011 ergänzt mit Ideen und Formulierungen dieser Seite. Im Oktober 2015 um den Typekit erweitert und Flattr gestrichen. Im Mai 2018 Typekit entfernt, Cloudflare hinzugefügt und diverse Ergänzungen hinzugefügt, unter anderem mit Satzteilen und Formulierungen aus dem Datenschutz-Generator.de von RA Thomas Schwenke.]



