alles

zoooomg!

felix schwenzel


raub­ko­pie­rer-agb von sprin­ger ge­kippt

felix schwenzel

ist nicht sprin­ger der ver­lag, der stän­dig dar­über klagt, dass goog­le die ver­wer­tungs­rech­te mit sei­nen such­schnipp­seln ver­let­ze und for­dert nicht chris­toph kee­se, die­ser schreck­li­chen, ge­werbs­mäs­si­gen rech­te­ver­let­zung ei­nen ge­setz­li­chen rie­gel vor­zu­schie­ben? laut die­ser mee­dia-mel­dung sind die ver­trä­ge die sprin­ger mit frei­en au­toren ab­schliesst in tei­len un­recht oder zu­min­dest nach der­zei­ti­ger ge­setz­li­cher lage un­zu­läs­sig.

viel­leicht kann man ver­ein­facht sa­gen, dass sprin­ger sich in den ver­trä­gen mit frei­en au­toren eine li­zenz zum raub­ko­pie­ren von de­ren tex­ten ge­ben woll­te und jetzt vor ge­richt da­mit ge­schei­tert ist.

ich kann zwar kein la­tein, aber trotz­dem fällt mir dazu nur „quod li­cet iovi, non li­cet bovi“ ein.

kann auch sein, dass ein­fach nie­mand ge­nau ver­steht, was kee­se ei­gent­lich meint.


ad-blo­cker

felix schwenzel

wenn frank pa­ta­long das hier sieht, ruft er wahr­schein­lich wie­der foul. oder „scheiss wer­be­blo­cker!“

[via re­bel­art.net]


scheiss me­di­en­brü­che

felix schwenzel

die­ses in­ter­net macht mich noch ganz ver­rückt. vor zwei ta­gen tauch­te in mei­nem feed­rea­der die­ses bild auf.

@jk­les­ke als co­ver­boy der brand­eins

der brand­eins-RSS-feed zeigt den ak­tu­el­len ti­tel, aus wel­chen grün­den auch im­mer, ein paar tage be­vor die aus­ga­be am ki­osk, mei­nem brief­kas­ten und der brand­eins-web­site liegt.

als ich dann heu­te @jk­les­kes tweet, bzw. er­neut das ti­tel­bild sah, fing ich an wie wild in der woh­nung nach dem heft rum­zu­su­chen. ich war der fes­ten über­zeu­gung, das heft be­reits vor zwei ta­gen in den hän­den ge­hal­ten zu ha­ben und es ir­gend­wo hin­ge­schlampt zu ha­ben. da­bei lag es ge­ra­de erst ein paar stun­den in mei­nem brief­kas­ten.

viel­leicht macht das in­ter­net ja doch blöd?


[nach­trag 26.03.2010]
wie es dazu kam das @jk­les­ke auf dem co­ver lan­de­te.


zwitt­schern

felix schwenzel

das ist sehr wit­zig: der künst­ler mar­cus coa­tes hat vo­gel­ge­zwitt­scher auf­ge­nom­men, es stark ver­lang­samt und ver­schie­de­nen leu­ten bei­gebracht, die­se ver­lang­sam­ten vo­gel-ge­sän­ge nach zu sin­gen. die­se ge­sän­ge hat er dann wie­der auf die ur­sprüng­li­che ge­schwin­dig­keit be­schleu­nigt — und her­aus kam (von men­schen ge­sun­ge­nes) vo­gel­ge­zwitt­scher. die auf­nah­men der men­schen, die die vo­gel­ge­sän­ge nach­sin­gen wer­den dann wie­der auf die ur­sprüng­li­che ge­schwin­dig­keit be­schleu­nigt und mit den ori­gi­nal vo­gel­ge­sän­gen hin­ter­legt. her­aus kom­men dann auf­nah­men von men­schen die wie vö­gel zu zwitt­schern schei­nen. das kann man sich aus­schnitt­wei­se hier an­se­hen.

die ein­fa­che er­klä­rung dazu ist (wenn ich das rich­tig ver­stan­den habe), dass vö­gel ton­fol­gen bis zu acht­mal schnel­ler wahr­neh­men kön­nen als men­schen. vö­gel neh­men ton­fol­gen bis zu acht­mal schnel­ler wahr als men­schen: ge­off sam­ple, der mit coa­tes bei dem pro­jekt mit­ge­ar­bei­tet hat, er­klärt:

Birds are thought to have a fi­ner tem­po­ral dis­cri­mi­na­ti­on of sounds than hu­mans. This me­ans they hear the in­di­vi­du­al ele­ments of com­po­si­te sounds that for us ap­pear as a sin­gle blur­red sound. Their hea­ring may have up to eight times the tem­po­ral re­so­lu­ti­on that ours can achie­ve. One way get­ting some im­pres­si­on of this is by slo­wing down bird sounds; the simp­le way of do­ing this also lo­wers the pitch of the sound by the same fac­tor and this is a fa­sci­na­ting way of tu­ning in to the hid­den depth of bird­song, a kind of trans­for­ma­ti­on to a more hu­man mu­si­cal sen­si­bi­li­ty.

hier kann man sich ver­lang­sam­te vo­gel­ge­sän­ge an­hö­ren.

[via bo­ing­bo­ing]


[nach­trag 26.03.2010, 7:20h]
da hab ix wohl was falsch ver­stan­den. in den kom­men­ta­ren wies mich eck­hard rot­te dar­auf hin, dass die töne in mar­cus coa­tes ar­beit ech­tes vo­gel­ge­zwitt­scher sind. es geht mar­cus coa­tes mehr um die be­we­gun­gen der men­schen, die die vö­gel nach­ah­men. und die sind in der tat auch wit­zig. es wür­de mich jetzt aber doch in­ter­es­sie­ren, wie sich das an­hört wenn men­schen mit die­ser tech­nik vo­gel­ge­sän­ge nach­ah­men.


qua­li­täts­heul­su­se­nis­mus

felix schwenzel

in ei­nem un­fass­bar selbst­mit­lei­di­gen ar­ti­kel auf spie­gel on­line schreibt frank pa­ta­long, dass die wei­ge­rung von „im­mer mehr“ kon­su­men­ten von „on­line-me­di­en“ so­wohl für in­hal­te zu be­zah­len, als auch wer­bung zu „ak­zep­tie­ren“, „den Fort­be­stand kos­ten­lo­ser An­ge­bo­te im Netz“ ge­fähr­de.

er be­haup­tet:

Der in­zwi­schen 16 Jah­re alte Deal zwi­schen On­line-Me­di­en und Me­di­en­nut­zern lau­tet ei­gent­lich so: Wir lie­fern Ih­nen kos­ten­frei In­hal­te, und Sie se­hen sich da­für im Um­feld Wer­bung an.

ich hab von dem deal noch nichts ge­hört. ich glau­be frank pa­ta­long ver­wech­selt da was. er ver­wech­selt to­le­ranz mit zu­stim­mung. der deal lau­tet an­ders: so­lan­ge die wer­bung auf on­line-me­di­en nicht nervt oder ver­sucht die nut­zer zu täu­schen, to­le­rie­ren „me­di­en­nut­zer“ wer­bung. vor al­lem fra­ge ich mich, wie pa­ta­long dar­auf kommt, er hät­te ei­nen deal mit spie­gel-on­line le­sern, der dazu führt, dass sich die le­ser die wer­bung „an­se­hen“ wür­den? in was für ei­ner welt lebt pa­ta­long?

glaubt pa­ta­long viel­leicht auch, dass ich wäh­rend ich auf die bahn oder den bus war­te, fleis­sig die wer­bung an der hal­te­stel­le stu­die­re, weil die wer­bung ja schliess­lich die pfle­ge der hal­te­stel­le fi­nan­ziert? hab ich auch ei­nen deal mit jc de­ceaux oder wall?
glaubt er auch, dass fern­seh­zu­schau­er ei­nen deal mit dem pri­vat­sen­dern ha­ben und in den wer­be­pau­sen sit­zen­blei­ben und wäh­rend des haupt­films pin­keln ge­hen um den fort­be­stand des pri­vat­fern­se­hens nicht zu ge­fähr­den?

ich will ja nicht un­ge­recht sein. viel­leicht glaubt und lebt pa­ta­long ja wirk­lich den quatsch den er schreibt und trifft sich abends mit sei­nen kum­pels an lit­fass­säu­len oder pla­ka­ten, um wer­bung zu be­trach­ten und zu dis­ku­tie­ren und sei­nen deal mit der deut­schen volks­wir­schaft ein­zu­hal­ten. viel­leicht er­klärt er sei­nen kin­dern tat­säch­lich, dass sie die fern­seh­wer­bung im­mer ganz ge­nau be­trach­ten müss­ten, weil sie sonst den fort­be­stand des (pri­va­ten) kin­der­fern­se­hens ge­fähr­de­ten.

aber mal im ernst. wenn es über­haupt ei­nen deal gibt lau­tet der wie folgt:

wen du willst dass dei­ne le­ser dich ernst­neh­men und un­ter­stüt­zen, musst du sie auch ernst neh­men.

ein ein­fa­cher satz, der aber ein paar kon­se­quen­zen nach sich zieht.

  • auf­rich­tig­keit. le­sern wer­bung un­ter­zu­schmug­geln, sie nicht or­dent­lich zu kenn­zeich­nen sug­ge­riert dem le­ser, dass er ver­arscht wer­den soll. das schlimms­te bei­spiel für un­auf­rich­tig­keit sind post­wurf­sen­dun­gen von gros­sen ver­la­gen, in de­nen be­haup­tet wird „ihre mei­nung ist uns wich­tig“, es aber ei­gent­lich dar­um geht, die le­ser in eine min­des­tens ein­jäh­ri­ge abo-fal­le zu lo­cken. das geht so­weit, dass die ver­le­ger ge­gen ver­brau­cher­schutz-ge­set­ze, die den adress­han­del ein­däm­men soll­ten, vor­ge­hen und jam­mern, da­mit wür­de ihre ge­schäfts­grund­la­ge zer­stört. le­ser­ver­ar­schung als ge­schäfts­grund­la­ge: doo­fe idee.
  • be­nut­zer­freund­lich­keit. ich sag ja im­mer, wer fi­cken will muss freund­lich sein. oder an­ders ge­sagt, wer be­nut­zer­un­freund­lich zu sei­nen le­sern ist, nimmt ihn nicht ernst. ich per­sön­lich fin­de es ziem­lich un­freund­lich län­ge­re ar­ti­kel zum klick­schin­den auf meh­re­re sei­ten oder ei­gen­tüm­li­che bil­der­ga­le­rien zu ver­tei­len. oder RSS-feeds zu kür­zen.
  • mass hal­ten. wenn ich ei­nen text le­sen will, aber gleich­zei­tig 10 flash-an­zei­gen la­den muss, die mei­nen lap­top und mei­ne lei­tung auf­hei­zen hab ich das ge­fühl, dass je­mand mei­ne gren­zen und ge­duld aus­rei­zen will oder mich ner­ven will. was ich nicht habe, ist das ge­fühl ernst ge­nom­men zu wer­den.
  • trans­pa­renz. trans­pa­renz se­hen ver­le­ger meist sehr ein­sei­tig. sie möch­ten ger­ne je­des de­tail ih­rer le­ser er­fah­ren, ma­chen um­fra­gen, set­zen coo­kies und ana­ly­se-soft­ware ein, dass es kracht. um­ge­kehrt, wenn es um um­sät­ze, ein­nah­men, pro­fi­te oder ihre ge­schäfts­grund­la­ge geht, sind sie meist ziem­lich ver­schwie­gen. auch pa­ta­long ar­gu­men­tiert mit ge­zink­ten (oder zu­min­dest fau­len) ar­gu­men­ten.

das jäm­mer­lich an pa­ta­longs text ist ja nicht die for­de­rung nach ei­nem deal zwi­schen pro­du­zen­ten und kon­su­men­ten, son­dern die ein­sei­tig­keit sei­ner for­de­run­gen. er fragt for­dernd:

Wann schal­ten Sie Ih­ren Wer­be­blo­cker ab?

fragt aber nicht: was kön­nen wir bes­ser ma­chen? wie kön­nen wir uns ver­än­dern? schuld ha­ben, wie im­mer, die an­de­ren. statt dar­über zu kla­gen, dass „42 Pro­zent der welt­wei­ten On­line-Wer­be­um­sät­ze flie­ßen al­lein Goog­le“ zu­flies­sen, könn­te er ja auch mal fra­gen war­um das so ist. viel­leicht ist ein grund da­für, dass die wer­bung bei goog­le nicht nervt. er­staun­li­cher­wei­se zei­gen mei­ne ad­block-plug­in-op­tio­nen fol­gen­des an:

ad­block bie­tet mir die mög­lich­keit text-an­zei­gen ex­pli­zit an­zu­zei­gen.

er­staun­lich, oder?

an­de­re ha­ben zu die­sem the­ma be­reits viel klü­ge­res als ich (oder pa­ta­long) ge­schrie­ben. gies­bert da­maschke bei­spiels­wei­se be­reits vor 11 jah­ren, auch auf spie­gel on­line. oder mau­rice sand, vor ei­nem tag, der pa­ta­longs pseu­do-ar­gu­men­te aus­ein­an­der­nimmt. mehr dazu auch auf riv­va.


ich glau­be ja, dass es der fal­sche weg ist, die fra­ge da­nach, wie man im in­ter­net geld ver­die­nen könn­te, mit der su­che nach schul­di­gen zu be­ant­wor­ten (ad­blo­cker, wer­be­kri­se, re­ni­ten­te le­ser). die fra­ge ist ja durch­aus bren­nend und wird bei­spiels­wei­se auch von leu­ten ge­stellt, die sich sor­gen um ihre ganz per­sön­li­che zu­kunft ma­chen. und die art wie jens wein­reich die fra­ge stellt und ant­wor­ten sucht, fin­de ich per­sön­lich un­ge­fähr acht­hun­dert mal sym­pa­thi­scher als die von pa­ta­long. jens wein­reich schreibt :

Wie lässt sich Qua­li­täts­jour­na­lis­mus fi­nan­zie­ren?
Ant­wor­ten dar­auf muss je­der sel­ber fin­den. Oder sich ei­nen an­de­ren Job su­chen.

das ist der ent­schei­den­de punkt. wer le­ser be­schul­digt an der mi­se­re des qua­li­täts­jour­na­lis­mus schuld zu sein, hat un­ge­fähr gar nichts ver­stan­den (oder mag nicht zu­ge­ben, dass er selbst auf dem schlauch steht). ich ken­ne auch kei­ne lö­sung. aber von ei­nem bin ich fest über­zeugt: geld ver­die­nen im in­ter­net geht nicht ge­gen die le­ser, son­dern nur mit ih­nen. und ich bin der fes­ten über­zeu­gung, dass le­ser be­reit sind sich fi­nan­zi­ell zu be­tei­li­gen, wenn man sie ernst­nimmt, of­fen, ehr­lich und trans­pa­rent er­klärt für was man geld braucht — und es ih­nen leicht macht geld oder auf­merk­sam­keit zu ge­ben.


ma­ni­pu­la­tor mo­niert „ma­ni­pu­la­ti­on“

felix schwenzel

der re­gens­bur­ger bi­schof ger­hard lud­wig mül­ler sieht eine „kam­pa­gne“ der „me­di­en“ ge­gen „die kir­che“. br-on­line.de schreibt:

Der Bi­schof von Re­gens­burg bat die Ka­tho­li­ken und Ka­tho­li­kin­nen, der Kir­che treu zu blei­ben, „so wie auch da­mals die Ka­tho­li­ken und Ka­tho­li­kin­nen treu ge­we­sen sind, der Kir­che Jesu Chris­ti.“ Die Men­schen wür­den „ma­ni­pu­liert durch ver­kürz­te Be­rich­te, durch stän­di­ge Wie­der­ho­lung von Vor­gän­gen aus al­ter Zeit.“ So dass „der Ein­druck er­weckt wird, die Kir­che – das ist eine In­sti­tu­ti­on, wo die Leu­te völ­lig ver­dor­ben sind“, so Mül­ler in sei­ner Pre­digt.

je­mand, der je­den tag mehr­fach die ge­schich­te von ei­nem hand­wer­ker der vor meh­re­ren tau­send jah­ren zu tode ge­fol­tert wur­de er­zählt, fin­det es ma­ni­pu­la­tiv, wenn man ver­kürzt von vor­gän­gen aus al­ter zeit be­rich­tet?

er­schüt­tert ger­hard lud­wig mül­ler mit sol­chen äus­se­run­gen nicht die grund­fes­ten der kir­che? was wäre die kir­che ohne die ma­ni­pu­la­ti­on von men­schen durch ver­kürz­te, un­be­wie­se­ne, auf­ge­pimp­te und stän­dig wie­der­hol­te, zwei­tau­send jah­re alte ge­schich­ten?

bald ist es dann wohl so­weit, dass sich bi­schö­fe öf­fent­lich ge­gen wunsch­den­ken, rea­li­täts­fer­ne oder das an­be­ten von un­to­ten aus­spre­chen.

[br-on­line-link via jo­net, sie­he auch die ori­gi­nal­pre­digt von ger­hard lud­wig mül­ler. bild­quel­le]

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oh, wie schön ist die imdb

felix schwenzel

in der ver­fil­mung von 2006 von ja­noschs kin­der­buch „Oh, wie schön ist Pa­na­ma“ spricht diet­mar bär die stim­me des klei­nen bä­ren. über sol­che fäkt­chen könnt ich mich ewig be­öm­meln.


kin­des­miss­brauch bei mis­ter wong und mis­ter be­ne­dikt

felix schwenzel

ich kann ja kar­ne­val nicht son­der­lich lei­den, aber wenn es jetzt kar­ne­vals-zeit wäre und ich ein kos­tüm su­chen wür­de, ich glau­be die­ses kos­tüm (links) wäre der­zeit top­ak­tu­ell.

als ich nach dem oben er­wähn­ten bild ge­sucht habe, bin ich über die­sen ar­ti­kel von mir ge­stol­pert. da­bei fiel mir auf, dass ver­tu­schung, re­la­ti­vie­rung, ver­harm­lo­sung und man­gel an auf­rich­tig­keit so­was wie klas­si­sche ka­tho­li­sche grund­tu­gen­den zu sein schei­nen. es sind im­mer die an­de­ren. da­mals schrob ix:

arsch­lö­cher sind arsch­lö­cher, ob sie nun athe­is­tisch, ka­tho­lisch oder was weiss ich für ei­nen glau­ben ha­ben. die gröss­ten arsch­lö­cher sind aber die, die aus­schliess­lich mit dem fin­ger auf an­de­re zei­gen.


im glei­chen ar­ti­kel (wohl­ge­merkt von 2007) hat­te ich ei­nen screen­shot ei­ner eher un­glück­li­chen such­ma­schi­nen­op­ti­mie­rungs-mass­nah­me, die heu­te noch das glei­che, ziem­lich de­pla­zier­te er­geb­nis bringt:

ich weiss ja nicht, ob ich oder ir­gend­wer an­ders bei mis­ter wong „ge­nau“ rich­tig ist.


das ver­murks­te mis­ter-wong-SEO-ge­döns funk­tio­niert üb­ri­gens mit fast be­lie­bi­gen stich­wor­ten:


wolf schnei­der fin­det sich rich­tig gut

felix schwenzel

in ei­nem re­la­tiv „ufer­lo­sen“ mee­dia in­ter­view lobt wolf schnei­der mehr­fach sei­nen ex­zel­len­ten zu­gang zur ju­gend und schluss­fol­gert ganz un­be­schei­den:

Dass Groß­vä­ter und En­kel häu­fig eine herz­li­che­re Be­zie­hung ha­ben als Vä­ter und Söh­ne ist ja be­kannt, und of­fen­bar kommt mei­ne ver­hält­nis­mä­ßig le­ben­di­ge und un­ge­heu­er er­fah­rungs­ge­sät­tig­te Art bei jun­gen Leu­ten ganz gut an.

ich habe mir jetzt noch­mal die­ses vi­deo an­ge­se­hen (in dem er, un­ter an­de­rem mir rät, vor dem schrei­ben zu den­ken) und habe da­nach ein biss­chen la­chen müs­sen. vor al­lem habe ich be­merkt, dass ich of­fen­sicht­lich nicht mehr ganz jung bin.

im­mer­hin war die idee steif vor der ka­me­ra sit­zend vor­ge­schrie­be­ne tex­te vor­zu­le­sen nicht von ihm selbst, son­dern von schü­lern der hen­ri-nan­nen-schu­le, die, laut wolf schnei­der, sei­ne art mit ih­nen zu re­den so fan­den, „dass sie mein­ten, das soll­te man in ei­nem Vi­deo-Blog brin­gen.“ ich bin mir nicht ganz si­cher ob wolf schnei­der dazu neigt, sich durch ein biss­chen lob selbst zu über­schät­zen, ob er so eine art lob-fi­scher ist oder ob er sich lob ger­ne zu­recht­schnei­dert.

klar ist, er lobt und wie­der­holt sich ger­ne selbst:

  • „Ich weiß ge­nau, wie [jun­ge Men­schen] ti­cken und wo sie der Schuh drückt.“
  • „In­so­fern hal­te ich mich für mo­dern und ak­tu­ell.“
  • „Ich hal­te mich in­so­fern für sehr mo­dern.“
  • „In­so­fern hal­te ich mein Buch für sehr mo­dern.“
  • [über sich selbst:] „In der Sum­me von Er­fah­rung und Prä­senz ist die­sem 84jäh­ri­gen kei­ner über – wenn es um die Kunst geht, ge­le­sen zu wer­den.“

mit die­ser rie­sen­por­ti­on ei­gen­lob und ge­schwät­zig­keit gin­ge er glatt als blog­ger durch.


[nach­trag 20.03.2010, 13:45h]
chris­ti­an ja­ku­betz wid­met sich gleich zwei­mal ( 19. und 20. märz ) dem the­ma wolf schnei­der und der ge­schwät­zig­keit.


und nach dem 20. märz?

felix schwenzel


bill gates

felix schwenzel

be­vor bill gates billiar­där wur­de (in ame­ri­ka sind milliar­dä­re ja be­kannt­lich billio­nä­re) hiess er üb­ri­gens nicht „bill“, son­dern „mill“. zu stu­di­en­zei­ten gab er sich den vor­na­men „hund“.

[die­ser ein­trag ist qua­si eine er­gän­zung zu die­sem.]



trau­er­ker­ze zum 80sten

felix schwenzel

soll­te ich 80 wer­den, möch­te ich auch so eine tol­le ker­ze ge­schenkt be­kom­men.


mei­len­stei­ne der han­dy­kon­fi­gu­ra­ti­on

felix schwenzel

heu­te war ich bei vo­da­fone im ham­bur­ger flag­ship-store. mein va­ter woll­te auch so ein han­dy ha­ben, mit dem man fet­ti­ge fin­ger­spu­ren auf dem dis­play an­brin­gen kann und auf dem sich al­les so flu­schig be­wegt, wenn man mit dem fin­ger auf dem bild­schirm rum­drückt. gleich­zei­tig ist er aber auch lei­der we­nig ri­si­ko­freu­dig, so dass ein wech­sel zu ei­nem güns­ti­ge­ren an­bie­ter oder ei­nem mit ei­ner kla­ren ta­rif­struk­tur, für ihn nicht in fra­ge kam. könn­te ja sein, dass beim wech­sel was schief­geht. ich ver­mu­te, die­se angst ist ne­ben den ob­li­ga­to­ri­schen 24-mo­nats-kne­bel-ver­trä­gen auch das, was den kun­den­stamm von vo­da­fone auf dem der­zei­gen ni­veau hält.

wir ent­schie­den uns für ein mo­to­ro­la mi­le­stone mit ei­nem hap­py-weekend-ta­rif (oder so) mit 60 frei­mi­nu­ten für knapp 30 euro mo­nat­li­che grund­ge­bühr und zu­zah­lung von 250 euro für das han­dy. ver­sur­fen kann man 200MB, da­nach wird von 7,2 MBit/s auf 64 KBit/s ge­dros­selt.

wo­bei ich mit den 7,2 MBit/s für die ers­ten 200 mo­nat­li­chen me­ga­bytes nicht so si­cher bin. ich habe zwar im flag­gen­schiff-la­den ge­fragt ob die vor­han­de­ne SIM-kar­te für den neu­en ta­rif ge­eig­net sei, bzw. neu ge­nug sei, was der ver­käu­fer be­jah­te und dann frag­te, ob wir nicht auch in­ter­es­se an den vo­da­fone fest­netz-ta­ri­fen hät­ten. da merkt man dann die gros­sen er­fol­ge der vo­da­fone-mit­ar­bei­ter-schu­lun­gen. man kann of­fen­bar mit kei­nem vo­da­fone-mit­ar­bei­ter spre­chen, ohne dass er ver­sucht ei­nem auch ei­nen vo­da­fone fest­netz-an­schluss an­zu­dre­hen. aber zu­rück zum the­ma. ich bin mir nicht ganz si­cher, ob man mit ei­ner SIM-kar­te auf der „Man­nes­mann D2“ steht, auch mit 7,2 MBit/s down­loa­den kann. aus­ser d2 hat schon um die jahr­tau­send­wen­de gross­flä­chig UMTS-SIM-kar­ten aus­ge­ge­ben.

über­haupt funk­tio­nier­te nach dem ein­ste­cken der al­ten SIM-kar­te ins mi­le­stone erst­mal fast gar nix. kei­ne in­ter­net­ver­bin­dung und kein SMS-ver­sand. ohne in­ter­net­ver­bin­dung ist so ein an­droid-te­le­fon ja recht hilf­los. für die in­ter­net-ver­bin­dung muss­te ich erst­mal den an­droid ein­rich­tungs-as­sis­ten­ten be­en­den und in die te­le­fon-ein­stel­lungs-un­tie­fen ge­hen um dort vo­da­fone.de als da­ten-dings aus­wäh­len. gut mög­lich, dass ich da­bei ei­nen vor­ein­ge­stell­ten APN aus­ge­wählt habe, der mei­nen va­ter jetzt zwei euro ach­tig pro me­ga­byte kos­tet. die SMS-zen­tra­le für den ver­sand von SMS ein­zu­stel­len war noch et­was kom­pli­zier­ter. eine re­gu­lä­re ein­stel­lung gabs da­für nicht, aber goog­le spuck­te die­se sei­te aus, auf der be­schrie­ben wird, man sol­le …

Auf Te­le­fon ge­hen und ein­tip­pen: *#*#4636#*#* Im Menü den ers­ten Punkt wäh­len, run­ter­scrol­len bis SMSC ak­tu­li­sie­REN drü­cken (2. But­ton) Num­mer wird ein­ge­tra­gen (ggf. kor­ri­gie­ren, bei mir wur­den da­hin­ter wei­te­re Zei­chen an­ge­zeigt) ak­tua­li­sieRT drü­cken (1. But­ton) FER­TIG! (ein­fach über die Zu­rück-Tas­te raus und tes­ten)

das klapp­te erst beim vier­ten ver­such. und jetzt soll nie­mand sa­gen, das geht bei vo­da­foen doch ganz ein­fach mit dem „Han­dy­Kon­fi­gu­ra­tor“ (schreib­wei­se von vo­da­fone). nö. das mi­le­stone kennt der vo­da­fone han­dy­kon­fi­gu­ra­tor nicht.

was ich mich wirk­lich fra­ge: was denk­te sich vo­da­fone da­bei? meint man bei vo­da­fone tat­säch­lich, dass leu­te die sich ein neu­es smart­fo­ne kau­fen in­for­ma­ti­ker sind? im prin­zip hat der ver­käu­fer mei­nem va­ter ein stück me­tall­schrott ver­kauft, mit dem er aus­ser SMS emp­fang und te­le­fo­nie un­ge­fähr nichts smar­tes hät­te ma­chen kön­nen, hät­te er es zu­hau­se al­lei­ne aus­ge­packt und ver­sucht in be­trieb zu neh­men. na­tür­lich kann man mit dem teil wie­der in den la­den ge­hen und sich hel­fen las­sen, die hot­line an­ru­fen, die dann viel­leicht doch eine mög­lich­keit fin­det eine kon­fi­gu­ra­ti­ons-SMS aufs han­dy zu schi­cken — aber war­um kann so ein teil nicht ein­fach vor­kon­fi­gu­riert sein oder ei­nen as­sis­ten­ten an bord ha­ben, der ei­nem nicht nur die ein­rich­tung des goog­le-ac­counts ab­nimmt, son­dern auch das gan­ze vo­da­fone-ge­döns?

ei­ner­seits ist das ja lo­bens­wert, dass vo­da­fone das mi­le­stone nur mi­ni­mal bran­det. tat­säch­lich habe ich nur ein ein­zi­ges pro­gramm mit dem vo­da­fone-logo ge­fun­den. das schien aber nichts an­de­res zu ma­chen als die vo­da­fone.de-site im brow­ser auf­zu­ru­fen.

und an­de­rer­seits war ich froh, dass das han­dy (zu­min­dest auf den ers­ten und zwei­ten blick) nicht mit mal­wa­re voll­ge­packt war oder uns nach dem ein­schal­ten mit ei­nem vo­da­fone-spruch wie „Vo­da­foneUK is fed up of dir­ty ho­mo's and is go­ing af­ter be­a­ver“ be­grüss­te.

aber ab­ge­se­hen da­von, dass man die vier be­scheu­er­ten touch-be­dien­tas­ten für „zu­rück“, „menü“, „home“ und „su­che“ am un­te­ren bild­schirm­rand stän­dig aus­ver­se­hen aus­löst, scheint mir das mi­le­stone ein ganz OKayes han­dy zu sein. aber vo­da­fone? of­fen­bar lau­tet die vo­da­fone-mis­si­on nach wie vor: wir ma­chen es den kun­den so schwer wie mög­lich, ein­fach ist doch nur was für weich­ei­er. jetzt hab ich 24 mo­na­te zeit mei­nen va­ter von ei­nem pro­vi­der-wech­sel zu über­zeu­gen.


wort­spie­le zur frei­en ver­fü­gung

felix schwenzel

mir will nichts zu den wort­spie­len die mir ein­ge­fal­len sind ein­fal­len. des­halb stell ich sie kom­men­tar­los aus mei­nem no­tiz­buch on­line:

  • über­tex­tua­li­sie­rung der ge­sell­schaft.
  • are you ok? yeah, i’m just a litt­le breast­less.
  • ein ter­ror­byte.
  • kum­mer­jä­ger.

ame­ri­ka­ner

felix schwenzel

so wie ham­bur­ger na­tür­lich nicht mit ei­nem sa­lat­blatt und ei­ner bröt­chen­hälf­te auf dem kopf rum­lau­fen, lau­fen ame­ri­ka­ner nicht mit zu­cker­guss auf dem kopf her­um. ich kann das aus ei­ge­ner er­fah­rung be­stä­ti­gen.

ab­ge­se­hen da­von, kann man ame­ri­ka­ner er­staun­lich ein­fach selbst ba­cken, so­fern man eine rühr­ma­schi­ne und ei­nen ofen hat. was mich dann aber doch über­rascht hat war, dass ame­ri­ka­ner, also die, sie man backt, ein päck­chen va­nil­lie­pud­ding-pul­ver im teig ha­ben. hört sich ek­lig an, schmeckt aber le­cker. die bei­fah­re­rin hat mir heu­te ein ame­ri­ka­ner-re­zept aus­ge­druckt und hin­ge­legt, dass dann das zur fol­ge hat­te:

beim guss habe ich ein biss­chen ge­spart, 200 gramm zu­cker im guss wa­ren mir dann doch ein biss­chen viel, schliess­lich wa­ren im teig schon 100 gramm. trotz­dem sehr pud­rig und le­cker.

im re­zept steht:

Zu­be­rei­tungs­zeit: 10 Min.
Ru­he­zeit: 1 Tag 11 Std.

das stimmt nicht ganz. um vier­tel nach acht, nach der ta­ges­schau, habe ich an­ge­fan­gen zu ba­cken, um 20:45h ha­ben wir die ame­ri­ka­ner be­reits gut ab­ge­kühlt ge­ges­sen. und als ru­he­zeit wer­den mir gleich 6 stun­den schlaf rei­chen. 1 tag und 11 stun­den hal­te ich für über­trie­ben, auch wenn ich noch ur­laub habe.



sen­der - brot - emp­fän­ger

felix schwenzel

als ich eben die­sen ar­ti­kel von ms­pro in sei­nem faz-blog aus mei­nen re­fe­rern ge­fischt habe und die il­lus­tra­ti­on am an­fang des ar­ti­kels sah, muss­te ich un­wei­ger­lich an die­se il­lus­tra­ti­on von mo­no­chrom den­ken:

ab­ge­se­hen da­von, dass ms­pro mal wie­der irre viel schreibt, mich zi­tiert und über voll­text-RSS (sie­he auch mei­nen ar­ti­kel dazu) und das ver­hält­nis vom pro­du­zent zum le­ser nach­denkt, hat ein ab­satz sei­nes ela­bo­rats eine wun­der­ba­re über­schrift:

Goog­le, der Ro­bin Hood der Auf­merk­sam­keit

wer drei stun­den zeit hat, kann ja mal den gan­zen text le­sen.



Hin­wei­se zum Da­ten­schutz

felix schwenzel in über wirres

Mit die­ser Er­klä­rung zum Da­ten­schutz ver­su­che ich zu er­läu­tern, wel­che In­for­ma­tio­nen ich wäh­rend Ih­res Be­suchs auf wir­res.net er­fas­se und er­fas­sen las­se und wie die­se In­for­ma­tio­nen ge­nutzt wer­den. Ver­ant­wort­lich für die Da­ten­ver­ar­bei­tung bin ich, Fe­lix Schwen­zel, Ka­me­ru­ner Str. 9, 13351 Ber­lin. Wei­te­re In­for­ma­tio­nen dazu im Im­pres­sum.

So­weit im Zu­sam­men­hang mit die­ser Web­site per­so­nen­be­zo­ge­ne Da­ten er­ho­ben und ver­ar­bei­tet wer­den, hal­te ich mich an alle ein­schlä­gi­gen Da­ten­schutz­ge­set­ze. Ich be­mü­he mich sehr dar­um die per­sön­li­chen Da­ten mei­ner Le­ser und Be­su­cher die­ser Web­site zu schüt­zen und ver­trau­lich zu be­hand­len. Da­für habe ich tech­ni­sche und or­ga­ni­sa­to­ri­sche Mass­nah­men er­grif­fen, die ich re­gel­mäs­sig prü­fe und ge­ge­be­nen­falls an­pas­se.

Per­sone­be­zo­ge­ne Da­ten wer­den im Rah­men die­ser Web­site vor al­lem für die fol­gen­den Zwe­cke er­ho­ben und ver­ar­bei­tet:

  • um die­se Web­site und ihre In­hal­te on­line ver­füg­bar zu ma­chen
  • zur Be­ant­wor­tung von Ko­n­atkt­an­fra­gen oder der Kom­mu­ni­ka­ti­on mit Le­sern und Nut­zern
  • für Si­cher­heits­mass­nah­men
  • zur Reich­wei­ten­mes­sung

Dies vor­an­ge­stellt, un­ter­rich­te ich Sie im fol­gen­den wel­che Da­ten er­ho­ben wer­den, wo­für sie ge­nutzt wer­den, über die Wei­ter­ga­be und den Schutz die­ser Da­ten und Ihre Rech­te.

Welche Daten erhebe ich und wofür nutze ich sie?

Ihre Zugriffsdaten

Wenn Sie wir­res.net be­su­chen, wer­den au­to­ma­tisch die fol­gen­den Da­ten ge­spei­chert:

  • Host­na­me und In­ter­net-Pro­to­koll-Adres­se (IP)
  • Da­tum und Uhr­zeit der Ser­ver­an­fra­ge
  • der Sta­tus der Ab­fra­ge
  • die über­tra­ge­ne Da­ten­men­ge
  • die auf­ge­ru­fe­nen Da­tei­en
  • die In­ter­net­sei­te, von der ein Nut­zer auf die an­ge­for­der­te Sei­te ge­kom­men ist (Re­fer­rer)
  • die Pro­dukt- und Ver­si­ons­in­for­ma­tio­nen des ver­wen­de­ten In­ter­net­brow­sers

Die­se Da­ten wer­den von der Fir­ma Uber­space (die wir­res.net hos­tet) er­fasst, auf dem von mir ge­mie­te­ten Ser­ver ge­spei­chert („Apa­che Log­files“) und nach un­ge­fähr 3 Mo­na­ten ge­löscht. Die­se Da­ten ha­ben kei­nen Per­so­nen­be­zug, da sie ei­ner­seits ge­kürzt und nur an­ony­mi­siert wei­ter­ver­ar­bei­tet wer­den. Ich ge­win­ne durch die­se Da­ten Ein­bli­cke in die Nut­zung mei­ner Web­site. Ich er­fah­re zum Bei­spiel, wie vie­le Nut­zer über­haupt auf mei­ne Web­site ge­lan­gen, wel­che Sei­ten mei­nes Blogs be­son­ders be­liebt sind, zu wel­chen Zei­ten mein Blog be­son­ders häu­fig be­sucht wird, wie die Na­vi­ga­ti­on in­ner­halb der Sei­te ver­läuft, von wel­chen Web­sites aus mei­ne Le­ser be­son­ders häu­fig zu mei­ne Blog fin­den, für wel­che Brow­ser­ty­pen ich die­ses Blog op­ti­mie­ren muss (oder nicht). Kurz: Ich nut­ze die Da­ten, um sta­tis­ti­sche Er­kennt­nis­se zu er­lan­gen, Feh­ler zu ent­de­cken und den Be­trieb die­ser Web­sei­ten zu ge­währ­leis­ten. Ich er­fah­re also nicht, wel­ches Nut­zungs­ver­hal­ten Sie zei­gen, son­dern nur, dass es ir­gend­wel­che Nut­zer gibt, die ein sol­ches Nut­zungs­ver­hal­ten ha­ben.

Matomo (ehemals Piwik)

Die­se Web­site be­nutzt Ma­to­mo, eine Open-Source-Soft­ware zur sta­tis­ti­schen Aus­wer­tung der Be­su­cher­zah­len. Ma­to­mo habe ich so kon­fi­gu­riert, dass es kei­ne Coo­kies setzt, wo­durch die Bil­dung von pseud­ony­mi­sier­ten Be­nut­zer­pro­fi­le be­reits et­was ein­ge­schränkt ist. Die durch Ma­to­mo er­fass­ten In­for­ma­tio­nen über Ihre Be­nut­zung die­ser Web­site (ein­schließ­lich Ih­rer IP-Adres­se) wer­den an ei­nen Ser­ver, den ich selbst be­trei­be (stats.wir­res.net), über­tra­gen und dort ge­spei­chert. Die IP-Adres­se wird vor der Ver­ar­bei­tung an­ony­mi­siert und nach der Ver­ar­bei­tung ge­löscht. Die Aus­wer­tun­gen die Ma­to­mo er­stellt, nut­ze ich um die Be­nut­zung mei­ner Web­site aus­zu­wer­ten und um Re­ports über die Web­site­ak­ti­vi­tä­ten zu­sam­men­zu­stel­len.

Der Opt-out aus der Ma­to­mo-Er­fas­sung ist durch das Ak­ti­vie­ren der Do-not-Track-Ein­stel­lung im Brow­ser oder hier mög­lich:

Content-Delivery-Network von Cloudflare

Ich set­ze ein so ge­nann­tes „Con­tent De­li­very Net­work“ (CDN), an­ge­bo­ten von Cloud­fla­re, Inc., 101 Town­send St, San Fran­cis­co, CA 94107, USA, ein. Cloud­fla­re ist un­ter dem Pri­va­cy-Shield-Ab­kom­men zer­ti­fi­ziert und ge­währ­leis­tet da­durch, das eu­ro­päi­sche Da­ten­schutz­recht ein­zu­hal­ten (https://www.pri­va­cys­hield.gov/par­ti­ci­pant?id=a2zt0000000GnZ­KAA0&sta­tus=Ac­ti­ve).

Ein CDN ist ein Dienst, mit des­sen Hil­fe ich In­hal­te mei­nes On­line­an­ge­bo­tes, ins­be­son­de­re gro­ße Me­di­en­da­tei­en, wie Gra­fi­ken oder Skrip­te mit Hil­fe re­gio­nal ver­teil­ter und über das In­ter­net ver­bun­de­ner Ser­ver, schnel­ler aus­ge­lie­fert wer­den. Aus­ser­dem schützt Cloud­fla­re nach ei­ge­nen An­ga­ben vor An­grif­fen auf die­se Web­site, in­dem es Be­su­cher, de­ren Ver­hal­ten­mus­ter auf Spam- oder An­griffs­ab­sich­ten schlies­sen las­sen, vom Auf­ru­fen mei­ner On­line­prä­senz aus­schliesst.

Die Ver­ar­bei­tung Ih­rer Da­ten er­folgt al­lei­ne zu den vor­ge­nann­ten Zwe­cken und der Auf­recht­erhal­tung der Si­cher­heit und Funk­ti­ons­fä­hig­keit des CDN.

Die Nut­zung er­folgt auf Grund­la­ge mei­nes be­rech­tig­ten In­ter­es­ses an ei­ner si­che­ren und ef­fi­zi­en­ten Be­reit­stel­lung, Ana­ly­se so­wie Op­ti­mie­rung die­ser Web­site gem. Art. 6 Abs. 1 lit. f. DSGVO.

Wei­te­re In­for­ma­tio­nen er­hal­ten Sie in der Da­ten­schutz­er­klä­rung von Cloud­fla­re.

Weitere mögliche Datenerfassung

Im fol­gen­den be­schrei­be ich Sze­na­ri­en, in de­nen mög­li­cher­wei­se per­sön­li­che Da­ten er­fasst wer­den, zum Bei­spiel durch das Ein­bin­den von Diens­ten oder In­hal­ten Drit­ter. Ich be­mü­he mich die­se Ein­bin­dun­gen stan­dard­mäs­sig zu de­ak­ti­vie­ren. So sind zum Bei­spiel die Kom­men­ta­re stan­dard­mäs­sig nicht nur aus­ge­blen­det, auch die Ein­bet­tung der Kom­men­tar-Funk­tio­na­li­tät, die Dis­qus tech­nisch zur Ver­fü­gung stellt, ist beim ers­ten Auf­ruf von Sei­ten in­ak­tiv, so dass (Brow­ser-) Da­ten erst nach der Ak­ti­vie­rung der Ko­memntar­funk­ti­on zu Dis­qus über­tra­gen wer­den. Tweets, Fac­book-Posts oder In­sta­gram-Posts ver­su­che ich eben­falls so ein­zu­bin­den, dass kei­ne Kom­mu­ni­ka­ti­on mit de­ren Ser­vern statt­fin­det. Op­tio­nal kann die na­ti­ve, op­tisch (leicht) at­trak­ti­ve­re Dar­stel­lung, die Re­sour­cen von den Ser­vern der An­bie­ter nach­lädt, ak­ti­viert wer­den: in der Sei­ten­leis­te oder auf mei­ner „Ein­stel­lung­sei­te“. Trotz­dem er­klä­re ich im fol­gen­den die mög­li­chen Fol­gen der Ein­bin­dung von In­hal­ten und Diens­ten Drit­ter im De­tail, auch wenn das auf un­zäh­li­gen an­de­ren Web­sei­ten eben­so, fast Wort­gleich, zu le­sen ist. Erst­mal zi­tie­re ich was der Da­ten­schutz-Ge­ne­ra­tor.de von RA Tho­mas Schwen­ke dazu sagt, was für ei­nen Gross­teil al­ler Sei­ten im In­ter­net gilt, aber auch für die­se Sei­ten:

Wir set­zen in­ner­halb un­se­res On­line­an­ge­bo­tes auf Grund­la­ge un­se­rer be­rech­tig­ten In­ter­es­sen (d.h. In­ter­es­se an der Ana­ly­se, Op­ti­mie­rung und wirt­schaft­li­chem Be­trieb un­se­res On­line­an­ge­bo­tes im Sin­ne des Art. 6 Abs. 1 lit. f. DSGVO) In­halts- oder Ser­vice­an­ge­bo­te von Dritt­an­bie­tern ein, um de­ren In­hal­te und Ser­vices, wie z.B. Vi­de­os oder Schrift­ar­ten ein­zu­bin­den (nach­fol­gend ein­heit­lich be­zeich­net als “In­hal­te”). 

Dies setzt im­mer vor­aus, dass die Dritt­an­bie­ter die­ser In­hal­te, die IP-Adres­se der Nut­zer wahr­neh­men, da sie ohne die IP-Adres­se die In­hal­te nicht an de­ren Brow­ser sen­den könn­ten. Die IP-Adres­se ist da­mit für die Dar­stel­lung die­ser In­hal­te er­for­der­lich. Wir be­mü­hen uns nur sol­che In­hal­te zu ver­wen­den, de­ren je­wei­li­ge An­bie­ter die IP-Adres­se le­dig­lich zur Aus­lie­fe­rung der In­hal­te ver­wen­den. Dritt­an­bie­ter kön­nen fer­ner so ge­nann­te Pi­xel-Tags (un­sicht­ba­re Gra­fi­ken, auch als „Web Be­a­cons“ be­zeich­net) für sta­tis­ti­sche oder Mar­ke­ting­zwe­cke ver­wen­den. Durch die „Pi­xel-Tags“ kön­nen In­for­ma­tio­nen, wie der Be­su­cher­ver­kehr auf den Sei­ten die­ser Web­site aus­ge­wer­tet wer­den. Die pseud­ony­men In­for­ma­tio­nen kön­nen fer­ner in Coo­kies auf dem Ge­rät der Nut­zer ge­spei­chert wer­den und un­ter an­de­rem tech­ni­sche In­for­ma­tio­nen zum Brow­ser und Be­triebs­sys­tem, ver­wei­sen­de Web­sei­ten, Be­suchs­zeit so­wie wei­te­re An­ga­ben zur Nut­zung un­se­res On­line­an­ge­bo­tes ent­hal­ten, als auch mit sol­chen In­for­ma­tio­nen aus an­de­ren Quel­len ver­bun­den wer­den.

Kommentare und Datenverarbeitung

Die Le­ser mei­ne Web­site kön­nen Kom­men­ta­re zu mei­nen Ar­ti­keln ab­ge­ben, die dann auch öf­fent­lich ab­ruf­bar wer­den. Mit Blick auf das Stich­wort „per­so­nen­be­zo­ge­ne Da­ten“ habe ich Sie über zwei Aspek­te zu un­ter­rich­ten:

Die Kom­men­tar-Funk­ti­on wird vom ei­nem ex­ter­nen Dienst­leis­ter na­mens „Dis­qus“ ge­hos­tet und mit Ja­va­script in mei­ne Web­site ein­ge­blen­det. DIS­QUS, Inc., 301 Ho­ward St, Flo­or 3 San Fran­cis­co, Ca­li­for­nia- 94105, USA, ist un­ter dem Pri­va­cy-Shield-Ab­kom­men zer­ti­fi­ziert und ge­währ­leis­tet da­durch, das eu­ro­päi­sche Da­ten­schutz­recht ein­zu­hal­ten: https://www.pri­va­cys­hield.gov/par­ti­ci­pant?id=a2zt0000000TRkE­AAW&sta­tus=Ac­ti­ve.

Für die Be­reit­stel­lung der Kom­men­tar­funk­ti­on wer­den von Ih­rem Brow­ser die oben an­ge­ge­be­nen Da­ten (IP-Adres­se, ver­wen­de­tes Be­triebs­sys­tem, Brow­ser­typ/ -ver­si­on, Re­fer­rer URL) an Dis­qus über­mit­telt und ge­spei­chert. Aus­ser­dem spei­chert Dis­qus (so­fern frei­wil­lig hin­ter­legt) Ih­ren Nut­zer­na­me, E-Mail-Adres­se, Zeit des Pos­tings und Pro­fil­in­for­ma­tio­nen. Eben­so wer­den die in den Kom­men­ta­ren ent­hal­te­nen Da­ten zum Zwe­cke der Ver­öf­fent­li­chung des Kom­men­tars ge­spei­chert. Die E-Mail-Adres­se und die IP-Adres­se wer­den nicht ver­öf­fent­licht.

Für die Ver­ar­bei­tung die­ser Da­ten hat Dis­qus eine se­pa­ra­te Da­ten­schutz­er­klä­rung (eng­lisch) ver­öf­fent­licht.

Be­vor ein Nut­zer ei­nen Kom­men­tar zu ei­nem Ein­trag auf mei­ner Web­site ab­ge­ben kann, muss er ei­nen Na­men an­ge­ben. Als Name muss da­bei nicht der bür­ger­li­che Name an­ge­ge­ben wer­den; ein Pseud­onym ge­nügt ohne Wei­te­res.

Vimeo

Hin und wie­der bin­de ich Vi­de­os der Platt­form „Vi­meo“ (Vi­meo Inc., At­ten­ti­on: Le­gal De­part­ment, 555 West 18th Street New York, New York 10011, USA) in mei­ne Ar­ti­kel ein. Vi­meo hat eine ei­ge­ne Da­ten­schutz­er­klä­rung (auf Eng­lisch). Vi­meo setzt Goog­le Ana­ly­tics ein, wes­halb ich auf die Da­ten­schutz­er­klä­rung von Goog­le hin­wei­sen möch­te und de­ren Opt-Out-Mög­lich­kei­ten für Goog­le-Ana­ly­tics.

Die Über­tra­gung von Da­ten zu Vi­meo und de­ren Goog­le Ana­ly­tics Codes er­folgt aber erst nach der Ak­ti­vie­rung durch kli­cken auf eine Vi­meo-Vor­schau­bild.

Youtube

Auch die Ein­bin­dung von Vi­de­os der Platt­form „You­Tube“ (ein An­ge­bot von Goog­le LLC, 1600 Am­phi­theat­re Park­way, Moun­tain View, CA 94043, USA) funk­tio­niert erst nach Ak­ti­vie­rung durch ei­nen Klick auf das Vor­schau­bild. Nach ei­nem Klick kön­nen Da­ten zu Goog­le über­tra­gen wer­den, wes­halb ich hier noch­mal auf die Da­ten­schutz­er­klä­rung und Opt-Out-Mög­lich­kei­ten von Goog­le hin­wei­sen möch­te. You­tube-Vi­de­os bin­de ich stan­dard­mäs­sig im sog. er­wei­ter­ten Da­ten­schutz­mo­dus ein.

Google Maps

An man­chen Stel­len bin­de ich Land­kar­ten von „Goog­le Maps“ (auch von Goog­le LLC, 1600 Am­phi­theat­re Park­way, Moun­tain View, CA 94043, USA) ein. Da­bei ver­ar­bei­te­tet Goog­le Da­ten wie Ihre IP-Adres­sen und Stand­ort­da­ten, meist je­doch nicht ohne Ihre Ein­wil­li­gung (im Re­gel­fall im Rah­men der Ein­stel­lun­gen ih­rer Mo­bil­ge­rä­te voll­zo­gen). Die­se Da­ten kön­nen in den USA ver­ar­bei­tet wer­den. Da­ten­schutz­er­klä­rung und Opt-Out-Mög­lich­kei­ten von Goog­le.

Facebook

Ge­le­gent­lich bet­te ich In­hal­te der Platt­form Face­book (Face­book Ire­land Ltd., 4 Grand Ca­nal Squa­re, Grand Ca­nal Har­bour, Dub­lin 2, Ir­land) ein. Die Ein­bet­tun­gen kön­nen In­ter­ak­ti­ons­ele­men­te oder In­hal­te (zum Bei­spiel Vi­de­os, Gra­fi­ken oder Text­bei­trä­ge) dar­stel­len. Face­book ist un­ter dem Pri­va­cy-Shield-Ab­kom­men zer­ti­fi­ziert und ge­währ­leis­tet da­durch, das eu­ro­päi­sche Da­ten­schutz­recht ein­zu­hal­ten (https://www.pri­va­cys­hield.gov/par­ti­ci­pant?id=a2zt0000000Gny­wAAC&sta­tus=Ac­ti­ve).

Ich habe mich be­müht die Ein­bin­dung von Face­bookin­hal­ten tech­nisch so zu ge­stal­ten, dass ohne ma­nu­el­les Ak­ti­vie­ren kei­ne Da­ten zu Face­book über­tra­gen wer­den. In Aus­nah­me­fäl­len, wenn es tech­nisch nicht ihne wei­te­res Mög­lich war, habe ich in ein­zel­nen Ar­ti­keln die In­hal­te so ein­ge­bun­den, dass Ihr Brow­ser eine di­rek­te Ver­bin­dung mit den Ser­vern von Face­book auf­baut. Der ein­ge­bett­te In­halt wird von Face­book di­rekt an ih­ren Brow­ser über­mit­telt. Da­bei kön­nen aus den ver­ar­bei­te­ten Da­ten Nut­zungs­pro­fi­le von Ih­nen er­stellt wer­den. Ich habe kei­nen Ein­fluss auf den Um­fang der Da­ten, die Face­book mit Hil­fe die­ses Tech­nik er­hebt und in­for­mie­re da­her nach ak­tu­el­lem Kennt­nis­stand, Zi­tat RA Tho­mas Schwen­ke:



Durch die Ein­bin­dung der Plug­ins er­hält Face­book die In­for­ma­ti­on, dass ein Nut­zer die ent­spre­chen­de Sei­te des On­line­an­ge­bo­tes auf­ge­ru­fen hat. Ist der Nut­zer bei Face­book ein­ge­loggt, kann Face­book den Be­such sei­nem Face­book-Kon­to zu­ord­nen. Wenn Nut­zer mit den Plug­ins in­ter­agie­ren, zum Bei­spiel den Like But­ton be­tä­ti­gen oder ei­nen Kom­men­tar ab­ge­ben, wird die ent­spre­chen­de In­for­ma­ti­on von Ih­rem Ge­rät di­rekt an Face­book über­mit­telt und dort ge­spei­chert. Falls ein Nut­zer kein Mit­glied von Face­book ist, be­steht trotz­dem die Mög­lich­keit, dass Face­book sei­ne IP-Adres­se in Er­fah­rung bringt und spei­chert. Laut Face­book wird in Deutsch­land nur eine an­ony­mi­sier­te IP-Adres­se ge­spei­chert.

Zweck und Um­fang der Da­ten­er­he­bung und die wei­te­re Ver­ar­bei­tung und Nut­zung der Da­ten durch Face­book so­wie die dies­be­züg­li­chen Rech­te und Ein­stel­lungs­mög­lich­kei­ten zum Schutz der Pri­vat­sphä­re der Nut­zer, kön­nen die­se den Da­ten­schutz­hin­wei­sen von Face­book ent­neh­men: https://www.face­book.com/about/pri­va­cy/.

Wenn ein Nut­zer Face­book­mit­glied ist und nicht möch­te, dass Face­book über die­ses On­line­an­ge­bot Da­ten über ihn sam­melt und mit sei­nen bei Face­book ge­spei­cher­ten Mit­glieds­da­ten ver­knüpft, muss er sich vor der Nut­zung un­se­res On­line­an­ge­bo­tes bei Face­book aus­log­gen und sei­ne Coo­kies lö­schen. Wei­te­re Ein­stel­lun­gen und Wi­der­sprü­che zur Nut­zung von Da­ten für Wer­be­zwe­cke, sind in­ner­halb der Face­book-Pro­fil­ein­stel­lun­gen mög­lich: https://www.face­book.com/set­tings?tab=ads  oder über die US-ame­ri­ka­ni­sche Sei­te http://www.abou­ta­ds.info/choices/ oder die EU-Sei­te http://www.you­ron­line­choices.com/. Die Ein­stel­lun­gen er­fol­gen platt­form­un­ab­hän­gig, d.h. sie wer­den für alle Ge­rä­te, wie Desk­top­com­pu­ter oder mo­bi­le Ge­rä­te über­nom­men.

Twitter

Ge­le­gent­lich bet­te ich In­hal­te der Platt­form Twit­ter (Twit­ter Inc., 1355 Mar­ket Street, Suite 900, San Fran­cis­co, CA 94103, USA) ein. Die Ein­bet­tun­gen kön­nen Bil­der, Vi­de­os oder Tex­te und Like-Schalt­flä­chen sein. So­fern Sie Mit­glied der Platt­form Twit­ter sind, kann Twit­ter den Auf­ruf die­ser ein­ge­bet­ten In­hal­te und Ih­rem Pro­fil zu­ord­nen. Twit­ter ist un­ter dem Pri­va­cy-Shield-Ab­kom­men zer­ti­fi­ziert und ge­währ­leis­tet da­durch, das eu­ro­päi­sche Da­ten­schutz­recht ein­zu­hal­ten (https://www.pri­va­cys­hield.gov/par­ti­ci­pant?id=a2zt0000000TOR­zAAO&sta­tus=Ac­ti­ve). Da­ten­schutz­er­klä­rung und Opt-Out-Mög­lich­kei­ten von Twit­ter.

Instagram

Ge­le­gent­lich bet­te ich In­hal­te der Platt­form In­sta­gram (In­sta­gram Inc., 1601 Wil­low Road, Men­lo Park, CA, 94025, USA) ein. Die Ein­bet­tun­gen kön­nen Bil­der, Vi­de­os oder Tex­te und Like-Schalt­flä­chen ge­hö­ren. So­fern Sie Mit­glied der Platt­form In­sta­gram sind, kann In­sta­gram den Auf­ruf der ein­ge­bet­te­ten In­hal­te und Funk­tio­nen Ih­rem Pro­fil zu­ord­nen. Da­ten­schutz­er­klä­rung von In­sta­gram.

Amazon-Partnerprogramm

Ich bin auf Grund­la­ge mei­nes be­rech­tig­ten In­ter­es­ses (das heisst in die­sem Fall mei­nem In­ter­es­se am wirt­schaft­li­chem Be­trieb die­ses On­line­an­ge­bo­tes im Sin­ne des Art. 6 Abs. 1 lit. f. DSGVO) Teil­neh­mer des Part­ner­pro­gramms von Ama­zon EU, das zur Be­reit­stel­lung ei­nes Me­di­ums für Web­sites kon­zi­piert wur­de, mit­tels des­sen durch die Plat­zie­rung von Wer­be­an­zei­gen und Links zu Ama­zon.de Wer­be­kos­ten­er­stat­tung ver­dient wer­den kann (Af­fi­lia­te-Sys­tem). Das heisst als Ama­zon-Part­ner ver­die­ne ich an qua­li­fi­zier­ten Käu­fen.

Ama­zon setzt Coo­kies ein, um die Her­kunft der Be­stel­lun­gen nach­voll­zie­hen zu kön­nen. Un­ter an­de­rem kann Ama­zon er­ken­nen, dass Sie den Part­ner­link auf die­ser Web­site ge­klickt und an­schlie­ßend ein Pro­dukt bei Ama­zon er­wor­ben ha­ben.

Wei­te­re In­for­ma­tio­nen zur Da­ten­nut­zung durch Ama­zon und Wi­der­spruchs­mög­lich­kei­ten er­hal­ten Sie in der Da­ten­schutz­er­klä­rung des Un­ter­neh­mens.


Onlinepräsenzen in sozialen Medien

Ich un­ter­hal­te On­line­prä­sen­zen in­ner­halb so­zia­ler Netz­wer­ke und Platt­for­men, um dort mit Le­sern, In­ter­es­sier­ten, an­de­ren Men­schen und Freun­den zu kom­mu­ni­zie­ren. Beim Auf­ruf der je­wei­li­gen Netz­wer­ke und Platt­for­men gel­ten die Ge­schäfts­be­din­gun­gen und die Da­ten­ver­ar­bei­tungs­richt­li­ni­en de­ren je­wei­li­gen Be­trei­ber. 


Kontaktaufnahme

Wenn Sie Kon­takt mit mir auf­neh­men (zum Bei­spiel per Kon­takt­for­mu­lar, E-Mail, Te­le­fon oder über so­zia­le Me­di­en) ver­ar­bei­te ich ihre An­ga­ben gem. Art. 6 Abs. 1 lit. b) DSGVO, dass heisst ich spei­che­re zum Bei­spiel Ihre E-Mail­adres­se auf mei­nem Rech­ner, mei­nem Te­le­fon oder auf Zet­teln um Ihre An­fra­ge be­ant­wor­ten zu kön­nen.

Auskünfte, Sperrung und Löschung

Auf schrift­li­che oder in Text­form über­mit­tel­te An­for­de­rung gebe ich Ih­nen na­tür­lich je­der­zeit dar­über Aus­kunft, wel­che per­so­nen­be­zo­ge­nen Da­ten ich über Sie ge­spei­chert habe. Oder et­was for­ma­ler:

Ihre Rechte

  • Sie ha­ben das Recht auf Aus­kunft über die zu Ih­nen ge­spei­cher­ten per­so­nen­be­zo­ge­nen Da­ten.
  • Sie ha­ben das Recht dar­auf, dass wir Ihre Da­ten lö­schen, wenn die­se nicht mehr ge­spei­chert wer­den dür­fen.
  • Sie ha­ben das Recht dar­auf, dass wir Ihre Da­ten nur ein­ge­schränkt ver­ar­bei­ten, wenn Sie Zwei­fel an der Rich­tig­keit der Da­ten oder der Recht­mä­ßig­keit der Ver­ar­bei­tung ha­ben.
  • Sie ha­ben ein Recht auf Kor­rek­tur Ih­rer per­so­nen­be­zo­ge­nen Da­ten, soll­ten wir die­se von Ih­nen un­rich­tig ge­spei­chert ha­ben.
  • Sie ha­ben das Recht auf Wi­der­spruch und kön­nen uns hier­zu kon­tak­tie­ren.

Au­ßer­dem ha­ben Sie das Recht, sich an die für mich zu­stän­di­ge Auf­sichts­be­hör­de zu wen­den:

Ber­li­ner Be­auf­trag­te für Da­ten­schutz und In­for­ma­ti­ons­frei­heit
Fried­richstr. 219
10969 Ber­lin
Te­le­fon: 030 13889-0
Te­le­fax: 030 2155050
E-Mail: mail­box@da­ten­schutz-ber­lin.de


[Da­ten­schutz­er­klä­rung mo­di­fi­ziert und an­ge­passt aus die­ser Vor­la­ge. Im Au­gust 2011 er­gänzt mit Ideen und For­mu­lie­run­gen die­ser Sei­te. Im Ok­to­ber 2015 um den Type­kit er­wei­tert und Flattr ge­stri­chen. Im Mai 2018 Type­kit ent­fernt, Cloud­fla­re hin­zu­ge­fügt und di­ver­se Er­gän­zun­gen hin­zu­ge­fügt, un­ter an­de­rem mit Satz­tei­len und For­mu­lie­run­gen aus dem Da­ten­schutz-Ge­ne­ra­tor.de von RA Tho­mas Schwen­ke.]