archiv: 2026 ×

The trillion-dollar AI in­dus­try­'s system for con­trol­ling their most advanced platforms is a plain text format one guy made up for his blog and then bounced off of a 17-year-old kid before sharing it with the world for free. You're welcome, Time Ma­ga­zi­ne's people of the year, The Ar­chi­tects of AI. Their achie­ve­ment is every bit as im­pres­si­ve as yours.

guter longread darüber, wie john gruber mit markdown eine kleine delle ins universum schlug.






vereiste, kahle äste gegen einen blauen himmel fotografiert
[…]



12. Writing forces clarity. The fastest way to learn something better is to try teaching it.

Writing forces clarity. When I explain a concept to others - in a doc, a talk, a code review comment, even just chatting with AI - I discover the gaps in my own un­der­stan­ding. The act of making something legible to someone else makes it more legible to me.

This doesn’t mean that you’re going to learn how to be a surgeon by teaching it, but the premise still holds largely true in the software en­gi­nee­ring domain.

This isn’t just about being generous with knowledge. It’s a selfish learning hack. If you think you un­der­stand something, try to explain it simply. The places where you stumble are the places where your un­der­stan­ding is shallow.

Teaching is debugging your own mental models.



Nicht jede Laut­stär­ke braucht ein Echo und nicht jede Pro­vo­ka­ti­on eine Antwort. Manchmal liegt die Stärke darin, sich dem Spiel zu entziehen und die eigene Haltung zu bewahren. Re­spekt­vol­le und tolerante Räume entstehen dort, wo Menschen einander zuhören, wo Un­ter­schied­lich­keit aus­ge­hal­ten wird und wo niemand das Bedürfnis verspürt, andere her­ab­zu­set­zen, um sich selbst zu be­stä­ti­gen. Solche Orte sind viel­leicht leiser, aber dafür be­stän­di­ger. Und viel­leicht sind sie genau deshalb das, was wir im Internet heute am drin­gends­ten brauchen.



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um die antwort auf die frage WTF PANKO sei: pa­nier­mehl aus brot, aber anders gebacken. und um die frage zu be­ant­wor­ten ob ich die er­klär­bä­ren­vi­de­os von adam ragusea mag, obwohl er als ober­che­cker auftritt: ja. und die antwort warum ich auf den gag „wedding ist teil von panko“ ver­zich­tet habe: keine ahnung.


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nach ca. 20 minuten (kurz vor ende) dieses fas­zi­nie­ren­den videos, wird darauf hin­ge­wi­sen, dass ein pottwal (sperm whale) durch einen in­di­rek­ten dün­ge­ef­fekt so viel CO₂ binden kann, wie tausende von bäumen. das macht pottwale quasi zu nutz­tie­ren, was sie in den vergangen jahr­hun­der­ten im prinzip auch schon waren, als ihr öl, dass sie ton­nen­wei­se in ihrem kopf speichern, städte mit öllampen ilumi­nier­te und pottwale im wahrsten sinne des wortes die in­dus­tri­el­le re­vo­lu­ti­on ölten. fas­zi­nie­ren­de doku, fas­zi­nie­ren­de tiere.

nachtrag 01.02.2026: siehe auch Whale Hunting Was Absolutly Crazy



ich mach wieder mit bei pentiment diesen sommer und würde mich freuen, euch dort zu treffen!

mein kurs heißt diesmal: bockige bilder und folgendes habe ich mir überlegt:

Bilder halten sich an nichts. Sie folgen keinen Plänen, sind nicht brav und oft haben sie andere Vor­stel­lun­gen als wir. Man malt los, meint es gut, und ir­gend­wann stellt man fest: das Bild macht doch, was es will. Je­den­falls nicht das, was man vorhatte. Das ist kein Fehler, sondern der Zustand, in dem Malerei in­ter­es­sant wird. In diesem Kurs geht es um genau diesen Moment: wenn Bilder wi­der­spens­tig werden, sich quer­stel­len und anfangen, eigene Be­din­gun­gen zu stellen.