wea­pon of choice

felix schwenzel

al­lein wer schon die ge­nia­le idee hat­te chris­to­pher wal­ken in ei­nem mu­sik­vi­deo tan­zen zu las­sen ge­hört hef­tig am popo ge­strei­chelt.

eins der bes­ten vi­de­os über­haupt gibts jetzt auch als flash ani­ma­ti­on.

(ähn­lich gut könn­te even­tu­ell ein mu­sik­vi­deo mit ei­nem tan­zen­den ro­nald schill wer­den - nur wer macht die mu­sik? fat­boy schill hims­elf? zu un­cool. nena? die prin­zen? ok. ver­ges­sen wir es...)

[via zel­dman.com]

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„cra­zy“, „fun“ und „ro­man­tic“

felix schwenzel

leu­te die wo sa­gen „cra­zy“, „fun“ und „ro­man­tic“, soll­ten mit boh­len nicht un­ter zwei jah­ren be­straft wer­den.

und wenn die auch noch be­haup­ten „cra­zy“, „fun“ und „ro­man­tic“ sei­en „emo­tio­nen“, dann sind die nicht „ver­rückt“ oder „schrill“ son­dern – qua­si – to­tal ver­schillt oder aze­phal.

ich hoff­fe der idi­ot be­haup­tet nie „wirr“ oder „irre“ zu sein. von dem zeit­punkt an wür­de ich dann „ziem­lich nor­mal“ sein...

[stin­ker im im spie­gel via as­trid paprot­ta]

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schrei­ber

felix schwenzel

was sind das über­haupt für men­schen, die schrei­ben?
fragt sich don dah­l­mann.

„heu­te gibt es kaum noch [dich­ter]. mag am feh­len­den krieg lie­gen. es gibt lei­der eine men­ge men­schen, die mei­nen dass sie dich­ter sind, und ihre sa­chen im in­ter­net ver­öf­fent­li­chen. sie hö­ren da­bei go­thic oder dark-wave und wür­den ger­ne mit ih­rem blut schrei­ben, wenn sie da­bei nicht in ohn­macht fal­len wür­den. man­che schrei­ben tat­säch­lich mit ih­rem blut, ster­ben aber des­we­gen früh. sie ver­öf­fent­li­chen nie ein buch.“ mehr...

ich spen­die­re ein „gross­ar­tig“ und ein aus­ru­fe­zei­chen!


wer nichts wird, macht ein tat­too-stu­dio auf

felix schwenzel

ein link-und-bild-rei­cher-ar­ti­kel in te­le­po­lis zum the­ma tat­toos.

kei­ne ah­nung was drin steht. te­le­po­lis-ar­ti­kel zu le­sen habe ich schon län­ger auf­ge­ge­ben (zu ten­den­zi­ell, pat­zig...), aber zum glück sind im­mer ge­nug bild­chen drin zum an­gu­cken... zi­tat:

„wer nichts wird, wur­de frü­her wirt - heu­te kann er vor­zugs­wei­se ein tat­too-stu­dio auf­ma­chen...“

tat­toos sind ja schon fast ein lieb­lings­the­ma von mir ge­wor­den...:


be­zos vom wahn­sinn ge­packt

felix schwenzel

jeff be­zos, der „CEO“ von ama­zon.com scheint beim an­blick von anna BH kour­ni­ko­va ei­ni­ge si­che­run­gen ver­lo­ren zu ha­ben. zu­min­dest die die sei­ne ge­sichts­mus­ku­la­tur kon­trol­lie­ren:

ich habe vor vie­len jah­ren auch mal so ge­guckt, als mir der klo­de­ckel auf mei­nen 4 oder 5-jäh­ri­gen otto/schwanz ge­fal­len ist.

bild bei ya­hoo, kon­text auch, al­ler­dings hier, mehr bei the re­gis­ter …



last ac­tion can­di­da­te

felix schwenzel

net­ter ar­ti­kel von mal­te leh­ming im ta­ges­spie­gel über den „kin­der­gar­ten go­ver­nor“, den „pre­da­tor­va­n­or“, den „last ac­tion can­di­da­te“, den „go­ver­nan­do“, den „schrank­far­be­nen kan­di­da­ten“, also ar­nold schwar­zen­eg­ger:

Er hat zu­ge­ge­ben, Ana­bo­li­ka ge­nom­men und Ma­ri­hua­na ge­raucht zu ha­ben – „ich habe ein­ge­at­met, aus­ge­at­met, al­les“ […].

Schwar­zen­eg­ger passt in kein Kli­schee. Das kann eine Schwä­che sein, aber auch sei­ne größ­te Stär­ke.


haa­re

felix schwenzel

80 Pro­zent der deut­schen Frau­en ste­hen auf Män­ner mit vol­lem Kopf­haar. 36 Pro­zent füh­len sich von Brust­haar an­ge­zo­gen, wie eine am Don­ners­tag von der Ge­sund­heits­zeit­schrift «Apo­the­ken Um­schau» ver­öf­fent­lich­te Um­fra­ge er­gab. Haa­re auf dem Rü­cken fin­den da­ge­gen nur zwölf Pro­zent der Frau­en at­trak­tiv.

bleibt die fra­ge: wach­sen, ra­sie­ren oder pin­zet­te?
und... wie­viel pro­zent frau­en ste­hen auf schrank­far­be­ne haa­re?

via AP

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