ein erschüttterndes mass an infantilität; irre was für azephale grossmäuler in hamburg führende positionen besetzten.
Ich bin erschüttert ueber das charakterliche Fehlverhalten von Herrn Schill.
Ole von Beust, Hamburgs Bürgermeister, zur Drohung des entlassenen Innensenators Ronald Schill, publik zu machen, dass von Beust seinen angeblichen Lebenspartner zum Senator gemacht habe.
Herr von Beust ist selbst charakterlich nicht geeignet.
hab gestern “whale rider” im kino gesehen. im kinosaal flossen viele tränen. die beiden mädels mit denen ich im kino war bekamen sogar beim nachträglichen lesen der spiegel-film-kritik wieder ganz feuchte augen...
irgendwie war der film ja ganz nett, nur ein bisschen arg dick aufgetragen, vor allem das ende... schöne pathetische scheisse eben...
nach 3 jahren intensiven madonna-studiums wurde britney s. heute als britney v2.0b15 der öffentlichkeit vorgestellt. insider nennen dieses vorab-release auch “britney reloaded”. ende september wird die bug-bereinigte “finale fassung” erwartet.
die tagesschau meldet nüchtern, dass der maler jörg immendorff (58) am samstag in einer hotel-suite von der polizei mit neun frauen “überrascht” worden sei.
klar dass die polizei immendorff die frauen nicht als “überaschung” mitgebracht hat, sondern auf der suche nach kokain war (und die damen bereits anwesend waren)... wie immer, wenn die polizei prominente “überrascht”...
die bild-“zeitung” weiss (natürlich) mehr: eine anonyme stimulantin informantin (die selbstverständlich auch mit BILD sprach) verpetzte den “maler-fürst” immendorff: „Bei diesen Treffen hat Herr Immendorff immer eine große Menge Kokain dabei. Außerdem sind bei den Sexpartys auch sehr junge Mädchen.“
da die bild-“zeitung” davon ausgeht, dass ihre leserschaft irre blöd ist, wird dem bild-leser auch gleich erklärt wozu kokain dient, wenn sich ein “maler-fürst” mit neun frauen im hotel amüsiert (man beachte das ausrufezeichen...):
In feinsten Kreisen gilt Kokain als stimulierende Sexdroge!
danke BILD!
p.s.: mein vorschlag zum sommerloch-füllen:
die gesamte bild-“zeitungs”-redaktion geht zum kokain-haar-test.
die ergebnisse werden in der bild-“zeitung” veröffentlicht.
ein artikel auf msnbc mit tipps aus dem irak was man tun kann, wenn der strom ausfällt. tipp nummer 2 von 10: “When the power goes out, I curse everybody,” said Emad Helawi, a 63-year-old accountant. “I curse God. I curse Saddam Hussein. And I curse the Americans.”
wie wärs mit “verdammt. hier isses dunkel wie in saddams arsch”...?
express: Aber es gab nicht nur Jubel: Einige pfiffen Daniel Kübelböck aus. Der hatte sich wie eine Diva gekleidet, trug Rock und Täschchen.
diva? so sieht doch keine diva aus. dat is ne tunte...
gestern „spun“ geguckt. irre. irre gut. irre schnell. die netzeitung fand die grösste überraschung sei mickey rourke gewesen. wie er als „cook“ in seinen weissen cowboystiefeln „so unverholen seine bierwampe“ vor sich herschiebe habe größe und sei vielleicht der beste von vielen gründen sich „spun“ anzuschauen... finde ich auch.
nachdem john travolta 1994 in „pulp fiction“ seine bierwampe nackt hat abspritzen lassen wurde er ja die karriereleiter hinaufkatapultiert. man muss kein prophet sein, um zu sehen, dass mickey rourke nun das gleiche bevorsteht...
grossartig übrigens die „pussy-patriotism“-szene in der mickey rourke aufruft: „don’t ask what the pussy can do for you. ask what you can do for the pussy“ und wie mena suvari, die einst spacy-verführende tussi aus „american beauty“, die explizit vorführt, dass methamphetamin zu schwergängigem stuhlgang führt...
ozzy hat ja kürzlich behauptet “the osbournes” wäre das original. stimmt natürlich nicht. originaler und viel schockierender sind (natürlich) die fussbroichs (laufen auch gerade wieder im WDR). vor allem wegen der völlig ungeniert dargestellten dummheit einiger protagonisten.
wobei, ein grosses herz haben beide, ozzy und fred. und - für mich am erstaunlichsten - das völlige ignoranz der anwesenden kamera...
die ZEIT schreibt: Statistiken ist zu entnehmen, dass inzwischen jeder vierte Berliner zwischen 18 und 35 Jahren tätowiert ist; Piercing- und Tattoostudios entstanden in Windeseile und entstehen noch immer zuhauf. Auf Armen, Rücken, Steißbeinen, Hintern, Waden oder Schenkeln werden Linien und Kreise, keltische Sonnen, Garfields und Drachen, Rosen, Einhörner, Herzen, Totenköpfe, asiatische Buchstaben und Ähnliches präsentiert. Warum?
eins meiner ersten selbsterstellten animierten gifs aus dem jahr 1996... muss wohl eine depressive phase damals gehabt haben - overdose architekturstudium - oder extreme-understatement - oder so...
vom 13.08.2003 zurückhaltung beim genuss alkoholischer getränke im kollegenkreis schadet der karriere. das geht aus einer studie von wirtschafts- wissenschaftlern der schottischen universität stirling hervor. trotz nicht unerheblicher anstrengungen diesbezüglich werde ich wohl niemals karriere machen.