River
My advice is to fight [internet dependency] less with fleeting (and unreliable) hacks like time limits, tech‑free zones, digital detoxes, tech fasts, focus mode, and grayscaled screens, and more with an overwhelming love and appreciation for being present, active, and engaged with the real world
elizabeth tsurkov wurde im märz 2023 in bagdad entführt wurde und nach 903 tagen haft und folter freigelassen. im atlantic schreibt sie über diese zeit.
I had no interest in “resisting” interrogation under torture—after all, I had nothing real to hide, nothing I would not want to confess. So I freely admitted to whatever they seemed to want to hear: that I worked for the CIA and was a Mossad spy. To be both, of course, was hardly possible, but as these men beat me again and again over the next 14 weeks, I learned their bizarre conspiracy theories—and tried to match my fables to theirs.
As my experience showed, a heavy reliance on physical abuse makes for proficient torturers, not skilled interrogators. Again and again, torture has proved to produce false confessions and bad intelligence. The only knowledge that torture provides is the ultimate confirmation bias: information about the threats facing the regime that is entirely in line with the worldview of the torturers, who characteristically share the regime’s generalized paranoia.
Four-Byte Burger zeigt Restauration, respektive Reproduktion eines digitalen Meisterwerks, von dem außer eines alten Fotos keine weiteren Kopien existieren.
SFO looks a bit like TXL once looked.
»Ich wäre Ihnen einfach dankbar, wenn Sie Ihrem Kind bessere Beleidigungen beibringen würden. Eine gute Beleidigung erfordert Vorbereitung und Beschäftigung mit dem Sujet. Es ist gewissermaßen eine Wertschätzung. Und fetter Sack ist einfach keine gute Beleidigung. Die zielt ausschließlich auf Äußerlichkeiten ab. Ist mir auch zu unpersönlich. Da wird noch nicht mal erwähnt, dass ich auch stinke! Sie können sich ja melden. Sobald Ihnen etwas einfällt. Sie wissen ja, wie Sie mich erreichen können. Gute Nacht!«
via coldheat.de:
ich hab mir das video der rekonstruktion sehr gerne angesehen. ich mag vor allem die idee, etwas pixel für pixel aufzubauen und dabei zuzuschauen. und noch mehr mag ich die idee, den eigenen handlungspielraum radikal einzuschränken (hier: anzahl der pixel und der farben).
grenzen, einschränkungen, technische limitierungen beflügeln die kunst. umgekehrt, wenn alles möglich ist, wenn die einzige grenze das ist, was einem für einen prompt einfällt, dann wird das ergebnis ruck zuck sehr, sehr langweilig und unspannend . ich glaube wenn KIs maximal 640 × 480 px hoch auflösende bilder ausgeben könnten, wäre KI-kunst vielleicht einen ticken interessanter.