River


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das video ist 86 minuten lang (und drei jahre alt), aber wie fast alle alt shift x-videos habe ich es sehr gerne gesehen. alt shift x benutzt eine ei­gen­tüm­li­che art der sprache, so eine mischung aus einfacher sprache mit extremer struk­tu­riert­heit und ständig mit­schwin­gen­den me­ta­ebe­nen. damit lassen sich komplexe zu­sam­men­hän­ge gut ein­zu­he­gen und ver­mit­teln. frank herberts dune-bücher sind sehr komplex und viel­schich­tig und min­des­tens genauso komplex und verwoben ist jaquess ville­neuve ver­fil­mung der vorlage. alt shift x schafft es trotzdem den stoff auf­zu­tren­nen und die kom­ple­xi­tät nach­voll­zieh­bar und ver­ständ­lich zu machen.

an­de­rer­seits ist es dann auch wieder eine zumutung einen spielfilm und seine li­te­ra­ri­sche vorlage in spiel­film­län­ge zu erklären. ich fands aber loh­nens­wert. gerne gesehen.



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in­ter­es­san­tes zeug, was sich adam savage hier auf der cirque du soleil-bühne zeigen lässt. aber noch in­ter­es­san­ter finde ich die frage, warum ich adam savage so gerne bei den sachen die er macht zusehe. ich glaube es ist seine über­spru­deln­de neugier und bei­geis­te­rungs­fä­hig­keit. er ist der pro­to­ty­pi­sche dilettant, im sinne des ita­lie­ni­schen dilettare, also sich erfreuen. alles was ihn in­ter­es­siert, erfreut ihn und erfüllt ihn mit freude. und dabei schaue ich gerne zu. aber im fall der tech­no­lo­gien die diese schow einsetzt, ist die be­geis­te­rung wohl­be­grün­det.

(dieses tested-video, in dem adam savage nähnt, hab ich mir gestern auch gerne angesehen)





fucking fuck. was für ein bug, den unser dreame x50 ultra jetzt auch erwischt hat. weil es glaubt ständig am abgrund zu stehen, dreht und windet sich der roboter im kreis und rückwärts und steht ir­gend­wann ve­räns­tigt in der ecke. mit klebeband über den beiden vorderen cliff-sensoren ist er wieder der alte: immer noch ziemlich ori­en­tie­rungs­los, aber er kommt klar mit unserer wohnung.








@tomth@wien.rocks sehr un­ter­schied­lich. in den letzten 6 monaten hab ich ho­me­as­sistant mehr oder weniger allein gelassen, ausser mich ge­le­gent­lich um lifecycle gedöns zu kümmern. das grund­rau­schen (bat­te­rie­wech­sel, kleine probleme beheben) ist dann nicht mehr als 1-2 stunden pro woche.

aber grössere updates mit breaking changes, umbauten (wie den zigbee-coor­di­na­tor zu wechseln kürzlich) oder neue schnaps­ideen, können den wo­chen­auf­wand dann auch schnell mal auf 10 bis 20 stunden steigen lassen.



Scotch: A Golden Dream (2018) gesehen

bei amazon nur auf deutsch verfügbar, trotzdem gut ansehbar. wieder eine er­in­ne­rung dass whisky nicht wirklich aus gerste, wasser, hefe und zeit gemacht wird, sondern aus er­zäh­lun­gen und ge­schich­ten. viele ge­schich­ten­er­zäh­ler kommen zu wort und ich mag die ge­schich­ten die die schotten über dieses getränk erzählen. trotzdem ein bisschen lang­wei­lig.