River





gerne gelesen.

via vorspeisenplatte.de









Reacher (S04 E07) gesehen

alles ein bisschen zu kon­stru­iert, komplex und gleich­zei­tig zu simpel. keine con­tu­nui­ty-fehler, aber viele con­ti­nui­ty-un­wahr­schein­lich­kei­ten. trotzdem gern gesehen. 

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The Grand Tour (S01 E02) gesehen

weiterhin ziemlich un­ter­halt­sam. francis (der nerd) ist wirklich witzig, auch weil er nicht witzig sein will, sondern schlau. und dabei kommen wirklich witzige sachen aus ihm. ausserdem fährt er gut und ist eu­pho­ri­sie­rungs­fä­hig ohne ende. obwohl ich allen dreien abnehme, dass das was sie da vor der kamera tun, ihnen wirklich spass macht. not grumpy at all. 

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viel­leicht auch noch einen weiteren nachtrag wert, beim me­di­en­bä­cker habe ich folgendes gelesen:

Oh wait, this DHH guy seems to be pretty racist anyways. Holy shit, he openly talks about “re­mi­gra­ti­on” and “de­mo­gra­phic re­pla­ce­ment”. Well, I sure hope I don’t have to read that name ever again. Or anything about “re­mi­gra­ti­on” for that matter.

und wenn man dem link folgt ist dass was man da über DHH lesen kann ein weiteres gutes argument, von seiner distro viel­leicht besser die finger zu lassen.






The Grand Tour (S01 E01) gesehen

das war gar nicht mal so schlecht. clarkson, hammond und may sind in rente und drei neue haben über­nom­men. das ist natürlich ein schweres erbe, aber sie scheinen es gut zu stemmen. die kom­bi­na­ti­on ist gut: ultra-nerd (francis), dad (thomas) und dummer, aber gut­aus­sehn­der august (james). die beiden letzteren sind youtube-veteranen, francis ist train­spot­ter und war wohl mit seinem train­spot­ting (wtf?) ziemlich er­folg­reich auf tiktok. die drei haben eine gute chemie und äffen glück­li­cher­wei­se nicht ihre vorgänger nach. natürlich ist ein grossteil der serie nach wie vor scripted, aber das fühlt sich alles OK an. die drei ver­kack­ei­ern sich ge­le­gent­lich ge­gen­sei­tig, aber es fühlt sich nicht so gezwungen an wie bei clarkson, hammond und may.

und das finale rennen der ersten folge war tat­säch­lich nicht nur gut gemacht, sondern sogar spannend (flugzeuge gegen angeber-autos). auch gut: jenson buttons auftritt und dass er den schwanz­ver­gleich für die drei erledigt hat, statt dass sie ge­gen­ein­an­der ein rennen gegen die stoppuhr fahren. das passte und jenson buttons euphorie kam sehr au­then­tisch rüber.

ich bin beinahe geneigt, die neue grand tour nach einer folge besser zu finden als die alte. amazon scheint auch für die pro­duk­ti­on nochmal kräftig das budget auf­ge­stockt zu haben. und andy wilman scheint auch weiterhin an bord der pro­duk­ti­on zu sein. 

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