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am wo­chen­en­de, als das kind da war, hab ich die mit 30% (wei­zen) voll­korn­an­teil ge­macht, jetzt is­ses 100% voll­korn­wei­zen­an­teil (und ein biss­chen rog­gen­mehrl). trotz­dem in­nen un­fass­bar fluf­fig, eine char­ge, so wie ich es mag aus­sen eher weich und eine …


ups.






„Die Lö­sung all un­se­rer Pro­ble­me“

felix schwenzel in notiert

An­de­ren Leu­ten da­bei zu­zu­hö­ren, wie sie über den Kli­ma­wan­del re­den, ge­hört nicht un­be­dingt zu mei­nen liebs­ten Be­schäf­ti­gun­gen. Ich hab ver­stan­den, dass wir ein Pro­blem ha­ben.

Trotz­dem habe ich An­ders Le­ver­mann auf der Re­pu­bli­ca ger­ne zu­ge­hört, …


dank you­tube, viel ge­duld und er­satz­teil­shop.de habe ich die völ­lig ver­dreck­te was­ser­ta­sche un­se­rer spül­ma­schi­ne selbst aus­tau­schen kön­nen. vor 5 ta­gen leck­te die ma­schi­ne we­gen der ver­stopf­ten was­ser­ta­sche leicht, was mich wie­der­rum der eve …





spa­zier­gang am vel­te­ner stich­ka­nal

felix schwenzel in video

don’t wait for it — hier pas­siert gar nix — aus­ser dass fri­da im frei­lauf (mit schlepp­lei­ne) das kom­man­do „hin­ten“ sehr schön ach­tet und hin­ter der bei­fah­re­rin her­läuft. das ist sehr ent­span­nend für uns aber — wie man sieht — eher an­stren­gend für fri­da. sie …



Geld oder Glück (t3n 72)

felix schwenzel in t3n

Der Dro­ge­rie­un­ter­neh­mer Dirk Roß­mann, ei­ner der reichs­ten Deut­schen, hat un­längst im In­ter­view mit dem Spie­gel die Fra­ge be­ant­wor­tet, wie man reich wird. Er sag­te un­ter an­de­rem: „Sie müs­sen schon reich wer­den wol­len.“ Es sei wich­tig, dass man sich für …


dit is ber­lin


von 4 bis 6 ge­ba­cken um 5 woll­te fri­da auch noch kurz raus um gras zu fres­sen und zu ka­cken. noch­mal bis halb acht ge­schla­fen, dann mit fri­da ne run­de durch mit­te. da­nach das bes­te: fri­sches brot zum früh­stück (um zehn).



Wuff, Wuff (t3n 71)

felix schwenzel in t3n

Wenn ich eine Ko­lum­ne schrei­be, den­ke ich nicht an die Le­ser. Ich wüss­te auch nicht, wie das funk­tio­nie­ren soll, was Hel­mut Mark­wort als Wer­be­spruch für den Fo­cus präg­te: „Fak­ten, Fak­ten, Fak­ten und im­mer an die Le­ser den­ken.“

Ich den­ke beim Schrei­ben eher …