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i use your website :) and i noticed that the display of reply-to on your site looks a littler broken. also the pins on your maps do not display.



Star Trek: Starfleet Academy (S01 E08) gesehen

die 63 minuten fühlten sich an wie 17 jahre. durch­ge­hal­ten habe ich um zu schauen was aus sam wird. leider ergab die ge­schich­te um die maker dann überhaupt keinen sinn, die trau­ma­the­ra­pie in der academy sowieso nicht. der pathos-overload war un­er­träg­lich. ich weiss nicht, warum ich nach der letzten folge, die ich nach 20 minuten abbrechen musste, über­hau­opt nochmal rei­n­eg­schaut habe. ich empfehle mir dringend starfleet academy nicht mehr zu schauen.

das einzig be­mer­kens­wer­te an dieser folge war, dass ich in den metadaten gesehen habe, dass steven colbert eine spre­cher­rol­le über­nom­men hat, nämlich die einer KI, die über das intercom der akademie durch­sa­gen macht. das imdb-rating liegt bei 4.2/10 und offenbar ist bereits eine zweite staffel frei­ge­ge­ben. 

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fe­bru­ar sta­tis­ti­ken

felix schwenzel in artikel

der mo­nat ist noch nicht vor­bei, aber ich glau­be ich kann den fe­bru­ar jetzt schon mal sta­tis­tisch aus­wer­ten. und zwar, wie viel zeit ich vor der glot­ze ver­brin­ge. ich glau­be für den fe­bru­ar habe ich so ziem­lich alle fil­me und se­ri­en die ich ge­schaut habe er­fasst. das sind in sum­me 27 stun­den die ich vor der glot­ze ver­bracht habe. al­ler­dings ist mir ges­tern noch ein­ge­fal­len: was mach ich mit you­tube?

ge­mi­ni meint es gäbe kei­ne ein­fa­che me­tho­de die zeit, die ich mit you­tube-vi­de­os ver­brin­ge, per api ab­zu­fra­gen. also bin ich mei­nen you­tube-ver­lauf durch­ge­gan­gen und habe für je­des vi­deo und je­den tag die zeit no­tiert, die ich ge­schätzt da­mit ver­bracht habe. ab­ge­bro­che­ne vi­de­os oder vi­de­os in de­nen ich viel über­sprun­gen habe, flos­sen ent­spre­chend in die­se schät­zung ein. im fe­bru­ar wa­ren das bis jetzt noch­mal 31 stun­den.

da­mit habe ich im fe­bru­ar un­ge­fähr 58 stun­den vor der glot­ze ver­bracht. das sind 15 % mei­ner ver­füg­ba­ren frei­zeit, die ich mit you­tube, fil­men oder se­ri­en ver­bracht habe.

ges­tern habe ich ein ted-vi­deo von re­bec­ca oka­mo­to ge­se­hen, in dem sie er­klärt, wie man sich in 20 oder we­ni­ger wor­ten so vor­stellt, dass man ei­nen blei­ben­den ein­druck hin­ter­lässt. ich fand das vi­deo schlimm und habe es des­halb nicht ge­lik­ed und des­halb taucht es hier auch nicht auf, aber es ist doch et­was hän­gen­ge­blie­ben, mit dem ich die zeit, die ich vor der glot­ze ver­brin­ge, ra­tio­na­li­sie­ren kann: ich lese und sehe das in­ter­net leer, um ku­ra­tier­te emp­feh­lun­gen wei­ter­zu­ge­ben, die an­de­ren freu­de und mehr­wert brin­gen.


wie und ob ich die you­tube-zei­ten in mei­nem me­di­en­log ver­ar­bei­te oder zei­ge, weiss ich noch nicht. da die zei­ten über den ja­nu­ar und fe­bru­ar recht ähn­lich ver­teilt sind, kann ich im ø von 75 mi­nu­ten you­tube pro tag aus­ge­hen, wenn mir um die schät­zung mei­ner scre­en­ti­me geht. das ak­ku­rat pro tag zu log­gen hat ja kei­nen wirk­li­chen mehr­wert. aber ich über­le­ge noch, ob und was da sinn er­gibt.

die ma­to­mo-sta­tis­ti­ken zei­gen: wer re­gel­mäs­sig schreibt, wird auch ge­le­sen. vor­letz­ten und die­sen mo­nat wa­ren es um die 7000 (uni­que) pa­ge­views, im letz­ten mo­nat gab es ei­nen klei­nen aus­reis­ser nach oben. kon­stan­te be­su­cher­lie­fe­ran­ten sind bud­den­bohm-und-soeh­ne.de (400-600 pro mo­nat) und riv­va (100-200 pro mo­nat).

die zahl der pa­ge­views im RSS (um die 13.000/mo­nat) kor­re­liert na­tür­lich mit der an­zahl der ver­öf­fent­lich­ten ar­ti­kel. das wa­ren in den letz­ten 10 mo­na­ten im­mer um die 60 (über­sicht), also 2 pro tag. seit ja­nu­ar kom­men mo­nat­lich ca. 80 li­kes und 50-60 le­se­zei­chen dazu, die ich ver­öf­fen­ti­che.

beim ø-ge­wicht geht’s wei­ter ganz leicht ab­wärts, auch wenn ich ge­fühlt im ja­nu­ar und fe­bru­ar zwi­schen 94 und 92 kilo fest­ste­cke. der durch­schnitt sagt: es geht wei­ter ab­wärts. wohl­ge­merkt, ohne oz­em­pic und ohne ex­pli­zi­te „diät“. ich ver­zich­te nur auf süs­ses und esse we­ni­ger brot, bzw. ins­ge­samt et­was we­ni­ger.

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beim trai­ning war ich bei lie­gen­stüt­zen ziem­lich faul, da­für ge­lang mir vor ei­ner wo­che zum ers­ten mal ein sau­be­rer klimm­zug von ganz un­ten bis un­ter das kinn. ich habe aber so ein ge­fühl, dass ich im märz be­rich­ten kann, dass ich 2-3 am stück schaf­fe. 


Will Trent (S04 E08) gesehen

ich bin immer wieder fas­zi­niert davon wie gut diese mit­tel­gu­te fern­seh­se­rie es schafft klas­si­schen krimi, slapstick und die auf­ar­bei­tung von traumata seiner prota­gi­nis­ten zu einer un­halt­sa­men drei­vier­tel stunde fernsehen zu bündeln. die summe der gar nicht mal so guten teile dieser serie verbindet sich zu einem ganz gutem ganzen. 

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„Wenn ich zuweilen in einem meiner alten Ge­dan­ken­bü­cher einen guten Gedanken von mir lese, so wundere ich mich, wie er mir und meinem System so fremd hat werden können, und freue mich nun so darüber, wie über einen Gedanken meiner Vorfahren.“ schreibt Georg Christoph Lich­ten­berg in den Ge­dan­ken­bü­chern, 1963 her­aus­ge­ge­ben von Franz Mautner bei S. Fischer.