archiv: 2005 ×

heu­te oh­ne du­schen

felix schwenzel

heu­te ohne du­schen aus dem haus ge­gan­gen. aber auch ohne ba­de­wan­nen.

[nach­trag]
jetzt auch ge­zeich­net bei svenk. sehr schön.


5 jah­re ron­sens

felix schwenzel

ro­land schreibt wun­der­bar über sei­ne fünf jah­re web­logg­gen. dem­nächst schreib ix dann über mein zehn­jäh­ri­ges.


al­les wich­ti­ge ha­be ich in der blogo­sphä­re ge­lernt

felix schwenzel

  • als gan­zes sind die an­de­ren im­mer klü­ger als du. das ist in ord­nung. mach wei­ter.
  • die bes­te art, auf­merk­sam­keit zu be­kom­men, ist, an­de­ren auf­merk­sam­keit zu schen­ken.
  • ma­ni­pu­la­ti­on ist die wäh­rung der dumm­köp­fe.
  • un­ter­schät­ze nie die fä­hig­keit der …

nicht ver­ges­sen …

felix schwenzel

… am mitt­woch, 19.10, 20 uhr, ins lass uns freun­de blei­ben, in ber­lin, in der cho­ri­ner­str. 12 (ecke zi­ons­kirch­stras­se) ge­hen, hin­set­zen und mo­de­s­te, wort­schnitt­chen, burn­s­ton und bey­ond lau­schen. das arsch­loch mit der gel­ben wä­sche­klam­mer am re­vers …


blog, jour­nal, ta­ge­buch, ma­ga­zin, oder so

felix schwenzel

ers­ter ein­trag auf blog.zeit.de/ber­lin­jour­nal:


beck­mann, aus­nahms­wei­se

felix schwenzel

heu­te wer­de ich wohl erst­mals seit­dem karl la­ger­feld zu gast war wie­der mal beck­mann an­gu­cken. es wird zwar wahr­schein­lich ge­nau­so un­er­träg­lich sein wie im­mer, trie­fend von ge­heu­chel­ter be­trof­fen­heit, dümm­li­chen fra­gen da­nach wie „man“ sich „da“ …


mit run­ter­ge­las­se­ner ho­se vor dem rech­ner sit­zen

felix schwenzel

her­vo­r­a­gen­der text über das wich­sen von ari­ad­ne von schi­rach im spie­gel on­line: der tanz um die lust:


kon­text in­sen­si­ti­ve wer­bung

felix schwenzel

im text ne­ben die­ser an­zei­ge steht un­ter an­de­rem die­ser satz (fas vom 16.10.2005)):


deut­scher fern­seh­preis

felix schwenzel

das was ich ges­tern über die ver­an­stal­tung im ge­wer­be­ge­biet os­sen­dorf ge­schrie­ben und ge­fli­ckert habe hier noch­mal kurz zu­sam­men­ge­fasst:


die letz­ten

felix schwenzel

die letz­ten pro­mi­nen­ten die ich noch zu se­hen im­stan­de war, wa­ren ralph mor­gen­stern und der uecker. an­sons­ten sehr vie­le auf­ge­bla­se­ne und na­tur­be­koks­te eu­pho­ri­sche men­schen. ta­xi­fah­ren ist zü­gi­ger als bus­fah­ren, aber auch teu­rer. jetzt is auch …