archiv: 2005 ×

mek liest wie­der

felix schwenzel

und er liest wie­der frau frank. gross­ar­tigst.


zerrr­stööörr­ren

felix schwenzel

über hu­mor lässt sich treff­lich strei­ten. an­de­re leu­te arsch­loch nen­nen kann wit­zig sein, muss aber nicht. wor­te wie „kif­fer or­tho­pä­de“ oder „afro­di­sia­kum“ oder „da­men krebs“ muss man auch nicht lus­tig fin­den. auch das mit der iro­nie ist so eine sa­che. so …


blog­gen? wasn das?

felix schwenzel

[die­ser text soll­te ei­gent­lich (stark ge­kürzt) in der nächs­ten aus­ga­be von soDA er­schei­nen (soDA «asia ali­as»). nun wird eine an­de­re aus­ga­be vor­ge­zo­gen und das heft mit mei­nem text er­scheint erst im ja­nu­ar. bis da­hin ist der text ver­schim­melt und …


mc win­kel, der blog­ger, der künst­ler, der mann

felix schwenzel

[6,2MB WMV von mc win­kel, via se­bas]


bull­shit mar­ke­ting spam

felix schwenzel

die da­men und her­ren von der fir­ma „en­ter­tain­ment kom­bi­nat gmbh“ („Sau­ban­de, elen­di­ge“) mei­nen im­mer noch, dass bull­shit mar­ke­ting ne coo­le sa­che ist.

se­bas (und vie­le an­de­re, me2) ha­ben post von ju­lia hoff­meis­ter be­kom­men. nur dass die­se mail …


qua­li­tät tät tä

felix schwenzel

man­che din­ge muss man bru­tal aus dem zu­sam­men­hang reis­sen, da­mit sie lä­cher­lich und sinn­ent­stel­lend wir­ken. jour­na­lis­ten oder jour­na­lis­ten­dar­stel­ler ler­nen das of­fen­bar auf jour­na­lis­ten­schu­len und nut­zen die er­wor­be­ne fä­hig­keit aus­gie­big.


apro­pos ab­schaf­fen

felix schwenzel

weg­las­sen ist auch hef­tig in mode. aber es gibt ei­nen fei­nen un­ter­schied zwi­schen weg­las­sen und ab­we­sen­heit.


pri­va­tes

felix schwenzel

hier gibts ab so­fort nix mehr zu schnüf­feln und va­li­die­ren. aus pri­va­ten grün­den habe ich den quell­text die­ser web­sei­te ab­ge­schafft — zu­min­dest für pfos­ten.

[idee ge­klaut von don]


qua­li­täts­jour­na­lis­mus, sonn­tags, 18:04 h

felix schwenzel

spie­gel.de: Frank­reich brennt — aber Chi­rac schweigt

ab­ge­se­hen da­von, dass der spon eine spur über­treibt (er­kennt man hier die iro­nie?), scheint die nach­rich­ten­la­ge …


„wei­te­re ein­zel­hei­ten“

felix schwenzel

aus­stel­lungs­ein­la­dun­gen sind manch­mal rich­tig lus­tig: