„bild ist nicht pop, sondern gosse“
lesenswerte hassbekundung von gerhard henschel an bild, diekmann und die ganzen schleimern die sich dem blatt andienen:
lesenswerte hassbekundung von gerhard henschel an bild, diekmann und die ganzen schleimern die sich dem blatt andienen:
heute um 3:16 aufgewacht, weil das „internet“ von der wand gefallen ist. das „internet“ lag aufgeplatzt in der küche auf dem boden, ich hob es auf und nahm es zur inspektion mit aufs klo, denn wenn ich gegen 3 uhr morgens aufwache lautet mein zweiter …
man lasse sich diesen satz mal so richtig auf der zunge zergehen, mehrfach, am ende kann man von mir aus auch kauen:
heute mehrfach tine wittler bei „wer wird millionär“ für alice schwarzer gehalten, so aus dem augenwinkel.
bild klicken, riesenmaschine lesen, erst dann zurückkommen und meckern.
was es so alles nicht gibt.
punks sind auch nicht mehr das was sie mal waren, die flasche enthielt „becks-alkoholfrei“ — immhin wars nicht dieses gelbe muschi-bier.
diese toilettenkritzelei ist kein domainname, sondern ein fluch, ein omen, eine weissagung — denn 7 tage nachdem ich dort gepinkelt hatte, bekam ich ihn, den schleimigen auswurf.
klasse idee. bemerkenswert dass der diekmann, der chef der „bild“-zeitung, jetzt schon seinen ollen kumpel kohl an die „bild der frau“ runtervermittelt. und „fett weg mit kohl“ ist ja …
übrigens, wenn es ihnen hier zu langweilig ist, gehen se rüber zur schwadroneuse. die schreibt wirklich jeden tag was witziges, regt sich zwar auch über spackos auf, aber im gegenteil zu mir viel eleganter, nämlich ohne namen zu nennen und mit etwas …