archiv: 2005 ×

cor­po­ra­te blog­ging

felix schwenzel

wenn ix glück habe, wer­de ich auch in ecks dol­le „top busi­ness blog­ger“-lis­te mit auf­ge­nom­men, denn ix bin jetzt auch „busi­ness blog­ger“. an­ge­stell­ter. qua­si. die fir­ma für die ich ar­bei­te und die mir nach­dem mein va­ter dazu kei­ne lust mehr hat­te mein …


blogruft

felix schwenzel

der zeit-blog­ger der wert auf re­cher­che bei an­de­ren legt schlägt wie­der un­re­cher­chiert zu. falk lü­cke be­haup­tet ein­fach ein biss­chen was rum, pö­belt und fängt bei wi­der­spruch wahr­schein­lich wie­der an pat­zig zu wer­den. ich habe dort ei­nen kom­men­tar …


gast­blog­ger bei spon

felix schwenzel

spie­gel on­line, das be­kann­tes­te deut­sche blog und ein­zi­ge mit ei­ner über­be­zahl­ten und kom­plett un­fä­hi­gen re­dak­ti­on, be­stä­tigt mei­ne alte the­se: spon schafft in­ter­es­san­te und gute tex­te aus­schliess­lich, wenn man sich über­win­det jour­na­lis­ten zu …


würst­li­cher mei­nungs­dar­stel­ler

felix schwenzel

da sitzt ein al­ter mann im roll­stuhl und spricht dar­über wie die ver­ei­nig­ten staa­ten von ame­ri­ka jah­re­lang ter­ro­ris­ten und rech­te dik­ta­tu­ren un­ter­stütz­ten und aus­bil­de­ten, er spricht über hun­dert­tau­sen­de von to­ten, über die grau­sam­kei­ten von …


die rand­blog­ger

felix schwenzel

lebt denn der alte mc­win­kel hoch? jaja, er lebt hoch.

[via frau frank]


dia­log 2.0

felix schwenzel

du bist gar nicht so wie ich nicht bin.


darm-con­tent

felix schwenzel

darm­rei­ni­gung bei frau hil­ton.

[al­les was kei­ne mie­te zahlt muss raus]


der sturz im traum

felix schwenzel

ich habe ei­nen traum von letz­ter nacht hier auf­ge­schrie­ben, bei je­lus welt­traum.

[ix er­in­ne­re mich ja nicht oft an träu­me.]

[und mit der zwi­schen­ab­la­ge hab ichs auch nicht im­mer so. da drü­ben stand für ein paar stun­den ein text der wo­an­ders hin­ge­hör­te. …


die ram­pen­sau

felix schwenzel

„Ver­trieb, she said. Hell­se­he­rin, I thought.“


hdh, nach­ruf 3249

felix schwenzel

ich moch­te hans die­ter hüsch zu leb­zei­ten nicht son­der­lich. wenn ich sei­ne stim­me im ra­dio hör­te ging es mir wie heu­te beim ta­ges­schau-wet­ter­be­richt. wenn der vor­bei ist, weiss ich nie wie das wet­ter wer­den soll. ich konn­te ihm nie fol­gen, ich ver­stand ihn …