archiv: 2007 ×

er­volk

felix schwenzel

ach­so. ge­hört hier­hin.


heu­te früh auf der ar­beit

felix schwenzel

kol­le­ge: soll­te der dings nicht schon da sein?
ix: der ist krank.
kol­le­ge: wer?
ix: der dings.


neu­es stern-lay­out

felix schwenzel

nicht nur tho­mas knü­wer hat sich das neue stern-lay­out an­ge­guckt, ix auch, im zeit­schrif­ten­blog. so­viel vor­ab: es ist grau­en­voll.


kö­nigs­di­zi­plin bi­got­te­rie

felix schwenzel

in sa­chen bi­got­te­rie und schein­hei­lig­keit macht das blatt das so­wohl mit pro­sti­tu­ier­ten als auch dem papst bes­te (ge­schäft­li­che) be­zie­hun­gen un­ter­hält nie­mand et­was vor. was­ser pre­di­gen und wein trin­ken, oder in die­sem be­mer­kens­wer­ten fall „nazi …


zei­chen, wun­der und ex­ploits

felix schwenzel

stu­diVZ ist si­cher! si­cher­heits­lü­cken, meint kon­stan­tin ur­ban, ge­schäfts­füh­rer von holtz­brinck net­works, wohl ir­gend­wie, sei­en rei­ne ein­bil­dung. auch be­mer­kens­wert, chris­toph preuss, ge­schäfts­füh­rer der eu­ro­web gmbh, te­le­fo­niert mit ju­lio …


hub­schrau­ber

felix schwenzel

hub­schrau­ber-flie­gen ist glau­be ich ei­ner der letz­ten gros­sen män­ner­träu­me. oder kind­heits­träu­me. ei­ner die­ser träu­me die man über die jah­re ver­ges­sen kann, bis ein weih­nachts­fest kommt, dass so kom­mer­zi­ell durch­tränkt ist, dass sich gleich meh­re­re …


red­un­danz hit­le­ri­zed

felix schwenzel

noch­mal das glei­che, hit­le­ri­zed (via me­di­en­rau­schen):


weich­ei­jour­na­lis­mus teil 93862

felix schwenzel

„on­kel brumm“ brummt ganz or­dent­lich:


fern­se­hen ins in­ter­net rein­schrei­ben

felix schwenzel

ste­fan nig­ge­mei­er tippt 5 mi­nu­ten heu­te jour­nal ab. ich fin­de er soll­te das öf­ter ma­chen. so wird er noch zum you­tube- oder se­ven­load-kil­ler. denn fern­se­hen le­sen ist oft viel wit­zi­ger als fern­se­hen zu gu­cken:


viel­b­log­ger

felix schwenzel

ich les den nicht, ich über­flieg den nur re­gel­mäs­sig.