archiv: 2026/01/16 ×

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via coldheat.de:

Four-Byte Burger zeigt Re­stau­ra­ti­on, re­spek­ti­ve Re­pro­duk­ti­on eines digitalen Meis­ter­werks, von dem außer eines alten Fotos keine weiteren Kopien exis­tie­ren.

Doch damit endet es nicht. Ein Kommentar des ver­mut­lich ur­sprüng­li­chen Schöpfers des Kunst­werks zum Video versüßt den Tag:

How do you thank a total stranger from across the Atlantic Ocean who selects an obscure and ir­rele­vant piece of art you did years ago and turns it into an Ar­chaeo­lo­gi­cal-Techno Adventure Park Ride? (allow me to wipe tears from my eyes) And he got ever­y­thing RIGHT! – Thank you Stuart.

ich hab mir das video der re­kon­struk­ti­on sehr gerne angesehen. ich mag vor allem die idee, etwas pixel für pixel auf­zu­bau­en und dabei zu­zu­schau­en. und noch mehr mag ich die idee, den eigenen hand­lung­spiel­raum radikal ein­zu­schrän­ken (hier: anzahl der pixel und der farben).

grenzen, ein­schrän­kun­gen, tech­ni­sche li­mi­tie­run­gen beflügeln die kunst. umgekehrt, wenn alles möglich ist, wenn die einzige grenze das ist, was einem für einen prompt einfällt, dann wird das ergebnis ruck zuck sehr, sehr lang­wei­lig und un­span­nend . ich glaube wenn KIs maximal 640 × 480 px hoch auf­lö­sen­de bilder ausgeben könnten, wäre KI-kunst viel­leicht einen ticken in­ter­es­san­ter.


fa­vo­ri­ten KW3 2026

felix schwenzel in favoriten

meta bene
meta_bene@troet.cafe
12. Jan. 2026, 14:00
https://bsky.app/profile/gavinkarlmeier.bsky.social/post/3mchev7czr22r

Übrigens stehe ich euch gerne Redundantwort.

Gavin Karlmeier

Übrigens stehe ich euch gerne …




favicon 1ppm.de 1ppm.de: Kleiner Gruß aus dem Maschinenraum ans Fediverse – Blog von Johannes Mirus

Ganz even­tu­ell hät­te ich beden­ken sol­len, dass bei einer Umbe­nen­nung mei­nes Nut­zer­ac­counts die Fol­lower aus dem Fedi­ver­se flö­ten gehen. Schlau wie ich war, habe ich den alten Account schon vor­her gelöscht, wes­halb die Umlei­tung nicht ein­ge­rich­tet wer­den konnte. Ich bit­te daher höf­lichst – ent­spre­chen­des Inter­es­se vor­aus­ge­setzt – dem Pro­fil @johannes@1ppm.de zu fol­gen (oder ger­ne auch […]

☑️




elizabeth tsurkov wurde im märz 2023 in bagdad entführt wurde und nach 903 tagen haft und folter frei­ge­las­sen. im atlantic schreibt sie über diese zeit.

I had no interest in “resisting” in­ter­ro­ga­ti­on under torture—after all, I had nothing real to hide, nothing I would not want to confess. So I freely admitted to whatever they seemed to want to hear: that I worked for the CIA and was a Mossad spy. To be both, of course, was hardly possible, but as these men beat me again and again over the next 14 weeks, I learned their bizarre con­spi­ra­cy theories—and tried to match my fables to theirs.

As my ex­pe­ri­ence showed, a heavy reliance on physical abuse makes for pro­fi­ci­ent torturers, not skilled in­ter­ro­ga­tors. Again and again, torture has proved to produce false con­fes­si­ons and bad in­tel­li­gence. The only knowledge that torture provides is the ultimate con­fir­ma­ti­on bias: in­for­ma­ti­on about the threats facing the regime that is entirely in line with the worldview of the torturers, who cha­rac­te­risti­cal­ly share the regime’s ge­ne­ra­li­zed paranoia.