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ber­lin, 2. fe­bru­ar 2016

felix schwenzel in gesehen

plötz­lich, auf dem gen­dar­men­markt, wur­de es hell. die son­ne stand nicht hoch, war aber un­über­seh­bar. die­ser mor­gen, fühl­te sich an wie ein som­mer­abend — bis auf das mor­gen­ge­schnat­ter der spat­zen und dass erst zwei men­schen bier tran­ken. der wind war ein …



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ka­ba­ret­tis­ti­scher jah­res­rück­blick 2015

felix schwenzel in gesehen

seit 1997 tre­ten bov bjerg, horst evers, man­fred mau­ren­bre­cher, chris­toph jung­mann und han­nes heesch wo­chen­lang auf, um 2 stun­den vor pu­bli­kum auf das ver­gan­ge­ne jahr zu­rück­zu­bli­cken. seit sechs oder sie­ben jah­ren schau­en wir uns das im ja­nu­ar an. …








ich mag die­sen film von clau­dia brück­ner und fra­ge mich, ob die­ses for­mat, ein kur­zer film zu ei­nem the­ma, künf­tig schrift­li­che for­ma­te an den rand drü­cken wird. in sa­chen auf­merk­sam­keit oder auch mund-zu-mund-wei­ter­ga­be ha­ben sol­che for­ma­te …






flos­kel­in­for­ma­ti­ons­sys­tem

felix schwenzel in notiert

ich habe kei­ne arm­band­uhr, aber hät­te ich eine, wür­de ich mir die be­die­nung in etwa so vor­stel­len: wenn ix wis­sen will wie spät es ist, hebe ich den arm, hal­te die uhr vor mein ge­sicht und lese die uhr­zeit ab.

so ähn­lich stel­le ich mir das mit …