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mor­gen­spa­zier­gang 03.04.2026

felix schwenzel in bilder

mor­gen­spa­zier­gang in kar­ken durch die fel­der, rü­ber nach vlo­drop und zu­rück. wir ha­ben ei­nen os­ter­ha­sen, ein os­ter-reh und sehr vie­le os­ter­kü­he ge­se­hen.

felder bei karken
fel­der in kar­ken
angekettetes bobbycar an einer braunen hecke
an­ge­ket­te­tes bob­by­car

als ich die­ses an­ge­ket­te­te bob­by­car ge­se­hen habe, habe ich mich ge­fragt, ob ein an­ge­ket­te­tes bob­by­car viel­leicht ein kett­car ist?

adams line in richtungnordost fotografiert
adams lin­de

zu adams line woll­te ich heu­te früh, um mich dort ein­zu­che­cken. das habe ich dann auch ge­macht, aber ich muss­te den ort erst neu an­le­gen, weil es dort nur ei­nen ort na­mens adams ei­che gab. zu­letzt war ich vor drei mo­na­ten an adams lin­de, das war sie et­was fo­to­ge­ner.

info tafel an adams line

auf dem schild ne­ben adams line steht:

Das Na­tur­denk­mal wur­de am 8. Fe­bru­ar 1895 vom Mül­ler der Wolf­ha­ger Müh­le an­läss­lich der Ge­burt sei­nes Stamm­hal­ters Adam ge­pflanzt. Von die­ser mäch­ti­gen Lin­de hat man ei­nen herr­li­chen Weit­blick in die Rurau­en. Un­ter dem Baum lädt eine Bank zum ver­wei­len ein.

Die Lin­de steht ca. 200 m nörd­lich der Wolf­ha­ger Müh­le, un­weit der nie­der­län­di­schen Gren­ze. Der Weg in nord­öst­li­cher Rich­tung führt nach Vlo­drop und wird von Wan­de­rern und Fahr­rad­fah­rern gern ge­nutzt.

wir sind aber nur an der lin­de vor­bei­ge­gan­gen und ha­ben uns von der bank nicht ein­la­den las­sen. wir sind dann durchs wäld­chen rü­ber in die nie­der­lan­de nach vlo­drop ge­lau­fen, dort wird be­reits der ers­te spar­gel ge­ern­tet und die ers­ten spit­zen ra­gen auch schon raus..

spargelfeld in vlodrop
spar­gel­feld bei vlo­drop
spargelfeld in vlodrop
spar­gel­feld bei vlo­drop mit spar­gel­spit­zen
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al­les im ne­bel heu­te, auch der baum.


the baum

felix schwenzel in checkins

heu­te al­les im ne­bel.



abend­essen 30.03.2026

felix schwenzel in gekocht

der fertige salat sieht weniger appetitklich aus als er schmeckte

ruc­co­la­sa­lat mit ge­wür­fel­ter pa­pri­ka, ein paar en­ten­brust­wür­feln (rest von den vor­ta­gen), ge­rie­be­nem par­me­san, ei­ner to­ma­te und oli­ven­öl und dunk­lem bal­sa­mi­co.

das war dank der ent­brust sehr sät­ti­gend und be­frie­di­gend.


ein kleiner nadelbaum, der ein bisschen wie ein weihnachtsbaum aussieht, neben einem kleinen hund (frida) im gelben jäckchen.

es weih­nach­tet (schon wie­der) ein biss­chen.


abend­essen 29.03.2026

felix schwenzel in gekocht

entenbrust in scheiben geschnitten mit TK-rotkohl auf einem weissen teller

TK-en­ten­brust 20 mi­nu­ten im air­fry­er ge­ba­cken, TK rot­kohl 20 mi­nu­ten im topf ge­schmol­zen. war sehr le­cker, aber auch ein biss­chen ein­seitg.
en­ten­brust im air­fry­er funk­tio­niert wirk­lich gut.



spargel, kartoffeln, schinken, olivenöl, parmesan.

spar­gel­zeit



selfie mit frida im hintergrund. aus unerfindlichen gründen heute auf dem kopf.

kur­ze pau­se mit fri­da im hin­ter­grund #mor­gen­spa­zier­gang


abend­essen 27.03.2026

felix schwenzel in gekocht

der fertige salat in einer glasschüssel mit einer gabel.

eine spitz­pa­pri­ka, eine klei­ne rote bee­te, bei­de ge­wür­felt, et­was so­ja­sauce, eine dose sar­di­nen und blu­men­kohl, ein mais­kol­ben und drei klei­ne ka­rot­ten im air­fry­er de­hy­driert und ge­rös­tet.


abend­essen ges­tern

felix schwenzel in gekocht

als ich kürz­lich mit mei­nen ar­beits­kol­le­gin­nen mit­tag­es­sen war, be­schwer­te sich ei­ner von ih­nen über die an­ge­wohn­heit man­cher men­schen im re­stau­rant zu­erst ihr es­sen zu fo­to­gra­fie­ren und dann zu pos­ten. ich fo­to­gra­fie­re in re­stau­rants zwar lie­ber die de­cke und pos­te/check-inne die dann, aber die an­mer­kung in­spi­rier­te mich: war­um hab ich auf­ge­hört mein all­tags­es­sen zu pos­ten?

ich glau­be das ma­che ich jetzt erst­mal min­des­tens ei­nen mo­nat lang: #all­tags­es­sen

ins in­ter­net schrei­ben/blog­gen soll und darf ja lang­wei­lig und re­pe­ti­tiv sein.

je­de­falls gabs ges­tern abend hüh­ner­fri­ka­sse nach ei­nem al­ten re­zept von tim mäl­zer. das war mal wie­der sehr le­cker und auch wenn die bei­fah­re­rin mehl­schwit­ze hasst, hat es auch ihr her­vor­ra­gend ge­schmeckt. das huhn be­stand ges­tern nur aus hüh­ner­brust und das ist nicht op­ti­mal. es muss schon auch dunk­les fleisch sein. nächs­tes mal dann.

hühnerfrikasse nach tim mälzer. man sieht den reis kaum unter dem blob sambal olek (nicht nach tim mälzer)
der reis wird et­was vom sam­bal olek ver­deckt. das sam­bal olek ist der er­satz für „eine pri­se ca­yene pfef­fer“ aus dem re­zept.

the baum

felix schwenzel in checkins

seems grü­ner to me.


um­a­mi

felix schwenzel in checkins

lek­ka



23.03.2026

felix schwenzel in notiert

mor­gens war die son­ne schön. sie hat schö­nes ge­gen­licht und schö­ne schat­ten ge­macht.

eingang des goetheparks im gegenlicht. hinter den bäumen scheint die sonne und wirft scharf geschnittene schatten auf den boden.

abends „mer­cy“ zu­en­de ge­guckt und, naja … das war nicht schlecht, aber auch nicht gut.


was ich gut fand war ein ge­dan­ke, den ich beim früh­stück hat­te. mein ge­schmack, bzw. das was ich als le­cker emp­fin­de ist de­fi­ni­tiv eine mi­schung aus an­la­ge und er­fah­rung. wür­zig/sal­zig mach­te ich schon als kind sehr, sehr ger­ne. ge­le­gent­lich steck­te ich als kind mei­nen fin­ger in den salz­topf und leck­te ihn ab. das was das salz in mei­nem mund mach­te moch­te ich ger­ne. an­de­re ge­schmä­cker habe ich mir an­ge­eig­net. für vie­le ge­schmä­cker brauch­te ich jah­re, be­vor ich sie zu schät­zen wuss­te. bier, whis­ky, ro­sen­kohl. man­che ge­schmä­cker mag ich nicht we­gen des ge­schmacks, son­dern we­gen der er­in­ne­run­gen. süss­stoff zum bei­spiel. ei­gent­lich ein ek­li­ger ge­schmack, aber ich lie­be süss­stoff-ge­schmack mit quark. ei­gent­lich nur des­halb, weil ich als ju­gend­li­cher ge­le­gent­lich süss­stoff mit quark es­sen muss­te.

je­den­falls fiel mir heu­te auf, als ich mal wie­der kaf­fee mit so­ja­milch ha­fer­milch trank, dass ich den ge­schmack nicht mag. dann frag­te ich mich, war­um? und die ant­wort lau­tet wahr­schein­lich: weil er mich an nichts er­in­nert, was ich frü­her mal trank und vor al­lem, weil ich den ge­schmack von kaf­fee mit ha­fer­milch im­mer mit dem ge­schmack von kaf­fee mit kuh­milch ver­glei­che.

die idee die ich hat­te war, dass ich mir öf­ter mal er­in­ne­run­gen selbst in­ji­zie­ren müss­te. als jün­ge­rer mensch macht man das ja stän­dig aus­ver­se­hen, war­um nicht jetzt im et­was hö­he­ren al­ter mit ab­sicht?

mit an­de­ren wor­ten: ab jetzt ver­su­che ich kaf­fee mit ha­fer­milch als ei­nen ganz ei­ge­nen ge­schmack zu se­hen, der mich dar­an er­in­nert wie ich im märz 2026 über ge­schmacks- und er­in­ne­rungs-selbst-ma­ni­pu­la­ti­on nach­dach­te.


vi­de­os in den ma­the­ma­ti­sche grund­kon­zep­te er­klärt wer­den sehe ich un­heim­lich ger­ne. vor al­lem ve­ri­ta­si­um schüt­tet ei­nen ja ge­ren mit ma­the­ma­tik zu. heu­te habe ich die­ses vi­deo ge­se­hen und da­bei fiel mir auf, dass mei­ne ma­the­ma­ti­sche auf­merk­sam­keits­span­ne un­ge­fähr 10 mi­nu­ten be­trägt. dann schal­tet mein ge­hirn ab. das ist ca. 9,5 mi­nu­ten läm­ger als bei ju­ris­ti­schen tex­ten. und zwei stun­den und 50 mi­nu­ten kür­zer als bei tech­nik­the­men. wenn mir je­mand tech­nik er­klärt, kann ich min­des­tens drei stun­den auf­merk­sam­keit auf höchs­tem ni­veau hal­ten.

trotz mei­ner min­der­wer­ti­gen ma­the-auf­merk­sam­keits­psan­ne hab ich die­ses vi­deo bis mi­nu­te 36 ge­guckt. mor­gen schau ich es ge­ge­be­nen­falls zu­en­de.

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the baum

felix schwenzel in checkins

son­ne!