pa­ni­ni bockt

felix schwenzel


blog­ge­rin wird chef­re­dak­teu­rin

felix schwenzel

mer­ce­des bunz löst zum 1. juli mat­thi­as kal­le als chef­re­dak­teur der zit­ty ab (visdp). das fin­de ich ei­ner­seits pri­ma, an­de­rer­seits scha­de. nicht nur die ti­tel­sei­ten der zit­ty un­ter kal­le wa­ren klas­se, auch sei­ne edi­to­ri­als fand ich im­mer le­sens­wert. mer­ce­des bunz ist so schlau, dass selbst ich, als ei­ner der klügs­ten blog­ger deutsch­lands (der­zei­ti­ge po­si­ti­on in den deut­schen in­tel­lek­tu­el­len-charts: 323) ihre tex­te manch­mal nicht ver­ste­he. aber manch­mal schreibt sie in der tat gött­lich.


bild­blog mit kor­re­spon­den­tin

felix schwenzel

Die Tod­sün­de der Zorn­lo­sig­keit“. ein „kor­re­spon­den­ten­be­richt“ von kat­rin wil­kens. kai diek­mann fin­det, die „bild“-zei­tung sei „eine Zorn-Zei­tung“.


fuss­ball falsch schrei­ben, die zwei­te

felix schwenzel

die schwei­zer schrei­ben fuss­ball nach man­cher mei­nung falsch, näm­lich mit dop­pel-s statt „ß“. jetzt will die te­le­kom „fuss­ball“ noch fal­scher schrei­ben, näm­lich so: „t-com“.

sagt zu­min­dest die ta­ges­schau.de: Fuß­ball-Bun­des­li­ga bald »T-Com-Bun­des­li­ga«?

[via rr­hob­log, mehr bei al­les­aus­ser­sport]


wir sind pein­lich

felix schwenzel

man muss also nicht aus­se­hen wie eine nut­te, die sich für edel hält, weil ihre prei­se ein biss­chen hö­her sind, die meint gold­schmuck, dia­man­ten und sil­ber­be­steck mach­ten sie be­geh­rens­wert, wo sie in echt doch nur pein­lich und be­müht wirkt. per­sön­lich­keit spie­gelt sich nicht im lack ei­nes mäd­chen­au­tos. und wenn die frei­er nicht kom­men, macht man es sich halt selbst, con bel­la virt­ute als gen­ti­luo­mo. und ge­nau dar­um geht es dort.

[die­ser bei­trag war so gut wie kos­ten­los]


lie­fer­wa­gen­witz

felix schwenzel

wie nennt man er­folg­rei­chen sex in ei­nem mer­ce­des-lie­fer­wa­gen?
rich­tig: in vito fer­ti­li­sa­ti­on.


ein ver­nünf­ti­ges au­to

felix schwenzel

als ich noch klein war und glaub­te in zu­kunft ein auto zu be­nö­ti­gen, war mein traum­au­to vor al­lem eins: nicht ver­nünf­tig. als ab­so­lut in­ak­zep­ta­bles auto emp­fand ich da­mals den vw-pas­sat: durch und durch ver­nünf­tig und prak­tisch. güns­ti­ge an­schaf­fung, platz für kin­der­wa­gen, kin­der­sit­ze und fa­mi­lie, kei­ne ho­hen ver­brauchs­wer­te, ein auto als in­kar­na­ti­on des mit­tel­mäs­si­gen kom­pro­mis­ses. als eben­so lä­cher­lich emp­fand ich jede art von sport­wa­gen. denn sie folg­ten ih­rer ei­ge­nen ver­nunft, näm­lich der, schnell zu sein. als fol­ge die­ser lo­gik sind sport­wa­gen leicht, flach, klein und mit al­lem mög­li­chen ae­ro­dy­na­mi­schen schnick­schnack aus­ge­rüs­tet der sport­lich­keit und schnel­lig­keit si­gna­li­sie­ren (vor­täu­schen) soll. im­mer­hin hielt ich sol­cher­lei sport­wa­gen zu­gu­te un­prak­tisch zu sein, man konn­te nix mit ih­nen trans­por­tie­ren, sass un­be­quem und idio­tisch in ih­nen und wenn sie kon­se­quent tief ge­legt wa­ren, wa­ren sie in der stadt auch nicht wirk­lich schnell.

mei­ne ide­al­vor­stel­lung ei­nes coo­len, be­geh­rens­wer­ten au­tos glich der ei­nes pan­zers. so gross, dass man kei­nen park­platz fin­den wür­de, so schwer, dass er sprit ohne ende schlu­cken wür­de, so ge­räu­mig, dass es ab­surd er­schei­nen wür­de dar­in al­lei­ne zu fah­ren. mei­ne dif­fu­sen vor­stel­lun­gen gin­gen in rich­tung s-klas­se oder pick­up-truck, viel­leicht auch ein zum lei­chen­wa­gen um­ge­bau­ter ja­gu­ar e-type, wie ich ihn mal in „ha­rold and mau­de“ sah. haupt­sa­che viel blech, viel hub­raum, viel ps, viel un­ver­nunft.

es ist nie dazu ge­kom­men, bei der an­schaf­fung mei­ner au­tos war ich nie be­reit mehr als 1000 mark aus­zu­ge­ben, was zu eher leich­ten, gar nicht so un­ver­nünf­ti­gen au­tos führ­te. so­gar ei­nen ur­alten pas­sat fuhr ich für eine wei­le, al­ler­dings ei­nen ex­trem un­prak­tisch ge­schnit­te­nen, mit nur zwei tü­ren und schrä­ger heck­klap­pe, in des­sen kof­fer­raum man kaum et­was hin­ein­be­kam. mein letz­tes auto war dann so­gar ein golf die­sel. ein schreck­li­ches auto, null­acht­fünf­zehn, je­der fuhr so­et­was und dann auch noch mit ei­nem ver­nünf­ti­gen mo­tor, ei­nem die­sel. ich hass­te ihn, er mich auch. je­den mor­gen zwang er mei­nen in­ne­ren schwei­ne­hund mich in ihn zu set­zen und den knap­pen ki­lo­me­ter zur uni zu fah­ren um dort 20 mi­nu­ten ei­nen park­platz zu su­chen, um schluss­end­lich rie­si­ge fuss­we­ge oder rie­si­ge straf­zet­tel in kauf zu neh­men. ich war nicht son­der­lich trau­rig als ihn mir ir­gend­wel­che idio­ten vom uni-park­platz klau­ten, nur ir­ri­tiert, als ich ihn nach ei­ner durch­ge­ar­bei­te­ten nacht mor­gens nicht fand. die po­li­zei fand ihn ei­nen mo­nat spä­ter wie­der, mit ei­ner tank­fül­lung su­per kas­triert und mit sehr or­dent­lich auf­ge­räum­ten in­nen­raum und re­pa­rier­ter an­ten­ne. ich habe ihn kurz dar­auf mei­ner schwes­ter ge­schenkt, der golf war mir so­wohl zu ver­nünf­tig, als auch zu un­ver­nünf­tig für die stadt.

seit­dem fah­re ich ge­le­gent­lich miet­wa­gen oder den el­ter­li­chen mer­ce­des, wo­bei das ein­zi­ge was mich am au­to­fah­ren be­geis­tert das von a nach b ge­lan­gen ist, die fä­hig­keit von gros­sen au­tos gros­se din­ge zu trans­por­tie­ren — und na­vi­ga­ti­ons­sys­te­me.

nun fah­re ich seit 2 wo­chen wie­der auto. so rich­tig be­geis­tert bin ich nicht. das auto ist so furcht­bar ver­nünf­tig. es gibt sich zwar äus­ser­lich an­satz­wei­se un­ver­nünf­tig, also „sport­lich“, hat ex­trem gros­se rei­fen mit noch grös­se­ren alu­fel­gen die ruck zuck an bür­ger­stei­gen ver­krat­zen und tut so als sei es klein, eng und un­be­quem („sport­lich“), ist es aber nicht. der kof­fer­raum ist rie­sig, die rück­sitz­leh­nen sind asy­m­e­trisch zu­rück­zu­klap­pen um ihn noch grös­ser zu ma­chen, so gross, dass ich wahr­schein­lich mei­nen ge­sam­ten haus­rat da­mit trans­por­tie­ren könn­te. das auto ist so si­cher, idio­ten­si­cher bei­na­he, dass ich mir vor lau­ter air­bags, gurt­straf­fern, esp, abs, ids, elek­tro­ni­scher dämp­fer­kon­trol­le (cdc) und au­to­ma­tik­funk­tio­nen fast von über­eif­ri­gen si­cher­heits­fa­na­ti­kern ver­kack­ei­ert vor­kom­me. oha! ich kann das esp ab­schal­ten (zum „sport­li­chen fah­ren“), aber dass das ei­gent­lich un­er­wünscht ist, si­gna­li­siert mir eine grel­le zei­ge­fing­ri­ge warn­lam­pe im ta­cho.

der as­tra gtc ist so ver­nünf­tig, so be­quem, so si­cher, so au­to­ma­tisch und kom­for­ta­bel, dass ich heu­te ganz neid­voll auf die be­sit­ze­rin ei­nes trab­bis ge­schaut habe, des­sen sei­ten­tü­ren aus ei­ner pla­ne mit ösen be­stan­den und der si­cher die eine oder an­de­re schar­fe kan­te hat, an der man sich beim ein­stei­gen schwer ver­let­zen kann, der beim fah­ren lärmt und stinkt, mor­gens nicht so­fort an­springt und ei­nen durch und durch feuch­ten und stin­ken­den fuss­raum hat.

im­mer­hin be­lei­digt der as­tra die ver­nunft, in­dem er auf ge­trän­ke­hal­ter und ab­la­ge­flä­chen ver­zich­tet, mit sei­nem rie­si­gen rück­spie­gel 40 % der sicht nach vor­ne ein­schränkt und rück­wärts­fah­ren zu ei­nem ra­te­spiel macht, weil man ein­fach nix sieht. das, muss ich sa­gen, macht ihn mir fast wie­der sym­pa­thisch. zu­mal er mich auch von a nach b bringt, wenn man das gas­pe­dal stän­dig durch­drückt auch mit ak­zep­ta­bel un­ver­nünf­ti­gen ver­brauchs­wer­ten.


der ethik­be­auf­trag­te des blog­dings bei hei­se

felix schwenzel

hal fa­ber wird mil­de:

Über ein Haus, das Möch­te­gern-Zam­pa­nos alsMi­cro­soft arsch­be­krie­chen­denVer­lag ver­rei­ßen, weil sie schlicht kei­ne Ah­nung ha­ben vom Tech­nik­jour­na­lis­mus und nicht ein­malrich­tig le­senkön­nen.

wie­so bloss „möch­te­gern-zam­pa­no“? wie wärs mit prahl­hans? lei­der kann herr fa­ber sei­ne tex­te nicht kor­ri­gie­ren.


rie­sen­grim­me

felix schwenzel

don dah­l­mann zum rie­sen­grim­me award:

Grim­me Preis für Rie­sen­ma­schi­ne und Spree­blick. […] Wenn man Hand­ke den Hei­ne Prei­se gibt, dann kann man auch „Eh­ren­senf“ den Grim­me Award ge­ben.

und in der tat, herr lobo war in sei­ner dan­kes­re­de froh, vor der ver­lei­hung nicht etwa zu­fäl­lig auf der be­er­di­gung von herrn mi­lo­se­vic ge­we­sen zu sein.


neu­er haupt­bahn­hof

felix schwenzel

dan­ke herr meh­dorn. dank des neu­en haupt­bahn­hofs in ber­lin ha­ben sich die rei­se­zei­ten vom ber­li­ner haupt­bahn­hof zum ham­bur­ger bahn­hof ex­trem ver­kürzt: jetzt sind es nur noch ca. 10 mi­nu­ten fuss­weg.


müll

felix schwenzel

ich has­se lee­re fla­schen im bei­fah­rer­fuss­raum. die schlit­tern beim be­schleu­ni­gen und brem­sen im­mer hin und her. aber ich has­se es auch die­se fla­schen in den müll zu wer­fen. war­um hat noch kein au­ther­stel­ler ei­nen müll­ei­mer in den fahr­gast­raum ge­baut? ge­trän­ke­hal­ter hat ja nun bei­na­he je­des auto auf der welt, aus­ser dem as­tra (nun gut, ein ali­bi ge­trän­ke­hal­ter in der hand­schuf­ach­klap­pe, aber von „hal­ter“ kann man da nicht re­den, das ist ne ver­tie­fung). eben­so wie der tisch­müll­ei­mer in bil­li­gen 3 ster­ne-ho­tels, wäre der au­to­müll­ei­mer das kil­ler-fea­ture schlecht­hin.


moos

felix schwenzel

gebt mir 2 jah­re zeit und mein opel sähe auch so aus. mein lap­top sieht nach an­der­t­alb jah­ren auch schon in etwa so (vor­sicht, not work­safe!) aus.


um­we­ge spa­ren zeit

felix schwenzel

frei­tag früh bin ich 6 ki­lo­men­ter um­weg ge­fah­ren. zur ar­beit. da­für war ich 20 mi­nu­ten frü­her bei der ar­beit als letz­tes­mal als ich dem na­vi­sys­tem („schnells­ter weg“) ge­folgt bin.
aus­ser­dem: au­to­fah­ren frus­triert. ich habe schon seit ta­gen kei­ne zei­tung mehr gel­se­sen, die neue brand­eins schlep­pe ich seit ta­gen im kof­fer­raum mit her­um, un­ge­le­sen. ich freue mich dar­auf, in zwei wo­chen end­lich mor­gens und abends je­weils eine stun­de lang in der bahn le­sen zu kön­nen. noch mehr freue ich mich auf die bahn­fahr­ten nach ham­burg. mit auf­ge­klapp­tem lap­top nach ham­burg und zu­rück fah­ren. welch ein lu­xus. wer zum teu­fel hat über­haupt die idee ge­habt den in­di­vi­du­al­ver­kehr die kro­ne der ver­kehrs­schöp­fung zu nen­nen? muss ein land­ei ge­we­sen sein. ist nicht bahn- und ta­xi­fah­ren viel lu­xu­riö­ser?

dar­an schliesst sich ei­gent­lich lo­gi­scher­wei­se fol­gen­de fra­ge an: was ist lu­xoriö­ser, im ho­tel at­lan­tik zu woh­nen oder in ei­nem ein­fa­mi­li­en­haus?


grim­me on­line preis

felix schwenzel

spree­blick, rie­sen­ma­schi­ne, eh­ren­senf und ein paar an­de­re. kei­ne über­ra­schung und al­les wohl­ver­dient (mit an­de­ren wor­ten, ich habs na­tür­lich al­les ge­wusst). be­son­ders schön: spree­blick ist jetzt auf au­gen­hö­he mit spon.


ich habs ge­sagt!

felix schwenzel

ich habs ge­sagt! ich habs ge­sagt! ich habs ge­sagt! am 07.04.2006. toni ma­ho­ni bei fo­cus.de. aaaaa­aargh! rin­je­haun!


frisch abon­niert

felix schwenzel

john­ny und max le­gen gut los. sehr gut. nur gut, dass o2 kei­ne soft­drinks oder au­tos ver­kauft. sonst wäre die ge­spiel­te em­pö­rung an­ders­wo, in rein ve­ge­ta­ri­schen ecken des blog­dings, si­cher ganz gross.


spen­den

felix schwenzel

hier.

wen das kein ar­gu­ment ist:


schnod­der

felix schwenzel

da der opel of­fen­bar nicht mit ei­nem pol­len­fil­ter aus­ge­stat­tet ist, habe ich auf der fahrt in die rhön dum­mer­wei­se spu­ren or­ga­ni­scher sub­stan­zen auf den sit­zen und dem ama­tu­ren­brett hin­ter­las­sen (er­staun­li­cher­wei­se auch auf dem fah­rer­sitz!). die sub­stan­zen lies­sen sich auch ei­ni­ge tage spä­ter mit ei­nem feuch­ten tuch ein­fach ab­wi­schen. prak­tisch die­se opels!


flüs­sig

felix schwenzel

Ich per­sön­lich find’s flüs­sig. Mehr als flüs­sig. Über­flüs­sig.

pe­ter turi, über ir­gend­was.


100 000 eu­ro job?

felix schwenzel

www.100.000-euro-job.de hört sich an wie die zehn­tau­sends­te web­sei­te für lu­kra­ti­ve ne­ben­ver­diens­te („ohne ri­si­ko!“) oder der zwan­zigs­te „mil­li­on dol­lar home­page“ ab­klatsch. is­ses aber nicht, denn das pro­jekt hat ei­nen glaub­wür­dig­keits­but­ton auf der home­page: die „kul­tur­stif­tung des bun­des“ un­ter­stützt das pro­jekt.

ne­ben dem gan­zen „mach mit“, „wir brau­chen dei­ne krea­ti­vi­tät“ und „wir brau­chen dei­nen kopf“-schmu er­kennt der ge­neig­te le­ser, dass es sich um eine art kul­tur­för­de­rung für pro­jek­te zum the­ma ar­beit han­delt für die man sich be­wer­ben kann. das bud­get von 100 000 euro wird von den be­wer­bern selbst ver­teilt, im sep­tem­ber 2006 sol­len die ein­ge­reich­ten pro­jek­te um­ge­setzt wer­den:

Ins­ge­samt ste­hen 100.000 Euro für Pro­jek­te zur Ver­fü­gung. Im Juli/Au­gust 2006 kann je­der Teil­neh­mer, der eine um­set­zungs­fä­hi­ge Pro­jekt­skiz­ze ein­ge­reicht hat, ei­nen An­teil die­ses Gel­des auf die ein­ge­reich­ten Pro­jek­te ver­tei­len – sprich wel­che Pro­jek­te ge­för­dert wer­den ent­schei­det nicht ir­gend­ei­ne Jury, son­dern Ihr selbst!
Ist das Geld ver­teilt, be­ginnt ab Sep­tem­ber 2006 die Ar­beit: aus den Ge­win­ner-Pro­jekt­skiz­zen sol­len Pro­jek­te wer­den. Da­mit Eure Pro­jek­te ein Er­folg wer­den, gibt’s auch bei der Um­set­zung von uns Be­ra­tung und Un­ter­stüt­zung. (aus­schrei­bung)

für die teil­nah­me am pro­jekt bin ich lei­der schon elf jah­re zu alt, aber für wer­bung, das hat der pro­jekt­lei­ter se­bas­ti­an so­oth rich­tig be­merkt, bin ich re­la­tiv güns­tig zu ha­ben. die­ser ar­ti­kel hat ihn ein buch von mei­ner wunsch­lis­te und ei­nen spiel­zeug-opel ge­kos­tet.


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felix schwenzel