River


Am Ende handelt es sich dabei um eine Dis­zi­pli­nie­rungs­kam­pa­gne, die die kom­mu­ni­ka­ti­ve In­fra­struk­tur des Internets nutzt, um Menschen und In­sti­tu­tio­nen zu ver­un­si­chern. Diese Kampagne wird von zahl­rei­chen Menschen offenbar wie ein Hobby betrieben. Man verwendet dabei gezielt eine Re­zen­si­ons­platt­form wie Amazon, weil man weiß, dass es einen direkten Zu­sam­men­hang von Bewerten und Verkaufen gibt. Die Botschaft ist klar: Lass das bleiben, or else… Es ist im We­sent­li­chen genau die Haltung, die die Gegner ge­schlech­ter­ge­rech­ter Sprache anderen un­ter­stel­len.


The trillion-dollar AI in­dus­try­'s system for con­trol­ling their most advanced platforms is a plain text format one guy made up for his blog and then bounced off of a 17-year-old kid before sharing it with the world for free. You're welcome, Time Ma­ga­zi­ne's people of the year, The Ar­chi­tects of AI. Their achie­ve­ment is every bit as im­pres­si­ve as yours.

guter longread darüber, wie john gruber mit markdown eine kleine delle ins universum schlug.







12. Writing forces clarity. The fastest way to learn something better is to try teaching it.

Writing forces clarity. When I explain a concept to others - in a doc, a talk, a code review comment, even just chatting with AI - I discover the gaps in my own un­der­stan­ding. The act of making something legible to someone else makes it more legible to me.

This doesn’t mean that you’re going to learn how to be a surgeon by teaching it, but the premise still holds largely true in the software en­gi­nee­ring domain.

This isn’t just about being generous with knowledge. It’s a selfish learning hack. If you think you un­der­stand something, try to explain it simply. The places where you stumble are the places where your un­der­stan­ding is shallow.

Teaching is debugging your own mental models.


Nicht jede Laut­stär­ke braucht ein Echo und nicht jede Pro­vo­ka­ti­on eine Antwort. Manchmal liegt die Stärke darin, sich dem Spiel zu entziehen und die eigene Haltung zu bewahren. Re­spekt­vol­le und tolerante Räume entstehen dort, wo Menschen einander zuhören, wo Un­ter­schied­lich­keit aus­ge­hal­ten wird und wo niemand das Bedürfnis verspürt, andere her­ab­zu­set­zen, um sich selbst zu be­stä­ti­gen. Solche Orte sind viel­leicht leiser, aber dafür be­stän­di­ger. Und viel­leicht sind sie genau deshalb das, was wir im Internet heute am drin­gends­ten brauchen.



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um die antwort auf die frage WTF PANKO sei: pa­nier­mehl aus brot, aber anders gebacken. und um die frage zu be­ant­wor­ten ob ich die er­klär­bä­ren­vi­de­os von adam ragusea mag, obwohl er als ober­che­cker auftritt: ja. und die antwort warum ich auf den gag „wedding ist teil von panko“ ver­zich­tet habe: keine ahnung.


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nach ca. 20 minuten (kurz vor ende) dieses fas­zi­nie­ren­den videos, wird darauf hin­ge­wi­sen, dass ein pottwal (sperm whale) durch einen in­di­rek­ten dün­ge­ef­fekt so viel CO₂ binden kann, wie tausende von bäumen. das macht pottwale quasi zu nutz­tie­ren, was sie in den vergangen jahr­hun­der­ten im prinzip auch schon waren, als ihr öl, dass sie ton­nen­wei­se in ihrem kopf speichern, städte mit öllampen ilumi­nier­te und pottwale im wahrsten sinne des wortes die in­dus­tri­el­le re­vo­lu­ti­on ölten. fas­zi­nie­ren­de doku, fas­zi­nie­ren­de tiere.

nachtrag 01.02.2026: siehe auch Whale Hunting Was Absolutly Crazy




ich mach wieder mit bei pentiment diesen sommer und würde mich freuen, euch dort zu treffen!

mein kurs heißt diesmal: bockige bilder und folgendes habe ich mir überlegt:

Bilder halten sich an nichts. Sie folgen keinen Plänen, sind nicht brav und oft haben sie andere Vor­stel­lun­gen als wir. Man malt los, meint es gut, und ir­gend­wann stellt man fest: das Bild macht doch, was es will. Je­den­falls nicht das, was man vorhatte. Das ist kein Fehler, sondern der Zustand, in dem Malerei in­ter­es­sant wird. In diesem Kurs geht es um genau diesen Moment: wenn Bilder wi­der­spens­tig werden, sich quer­stel­len und anfangen, eigene Be­din­gun­gen zu stellen.



favicon martin.cafe martin.cafe: Alkfreier Fusel - Martin

Nach­dem ich mei­nen Dry Janu­ary doch erns­ter nahm, als ich dach­te, muss­te ich mei­nem Gehirn Ersatz geben, damit es nicht merkt, dass da gar kein Alko­hol

ich habe vor ner weile die al­ko­hol­frei­en sen­ti­aspi­rits.com „black“ und „gold“ aus­pro­biert und fand die nicht nur lecker, sondern tat­säch­lich auch leicht be­rau­schend. nicht ganz billig, aber fand auch bei der bei­fah­re­rin grossen anklang.



nur mal zur il­lus­tra­ti­on wie gut das olle original snips wakeword binary reagiert (mikro ist das play­s­taion eye rechts neben dem globus).