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geosuche

in al­ler be­schei­den­heit, der ku­chen ist die­ses jahr so gut ge­wor­den, dass ich fast hof­fe, dass heu­te ganz we­nig leu­te zum of­fe­nen ate­lier von @ka­ti­as_bil­der kom­men und ich das al­les al­lei­ne es­sen kann.

(link zum re­zept, of­fe­nes ate­lier und …


mess­lat­te

felix schwenzel in artikel

nach­dem ich die nicht ganz bil­li­ge (in­klu­si­ve lie­fe­rung ca. 110,00 €) no­kia-sleep an die bei­fah­re­rin wei­ter­ge­ge­ben hat­te, woll­te ich mir (end­lich) eine zu­ver­läs­si­ge schlaf­er­ken­nung, bzw. ei­nen zu­ver­läs­sig bett-prä­senz-sen­sor, selbst bau­en. in …


no­kia sleep

felix schwenzel in artikel

ich habe bis­her mei­nen schlaf mit der ap­ple watch in kom­bi­na­ti­on mit der au­to­s­leep-app ge­trackt. das funk­tio­niert ganz gut, ob­wohl ich die uhr nachts meis­tens nicht tra­ge (son­dern lade). durch die kom­bi­na­ti­on mit der ipho­ne app weiss au­to­s­leep, dass ich …


au­to­ma­ti­scher vor­hang

felix schwenzel in artikel

ein­käu­fe bei ali­ex­press, also di­rekt in chi­na, sind ei­gent­lich gar nicht auf­re­gend. die­ses mal war ich aber ziem­lich auf­ge­regt. ich habe zum ers­ten mal et­was be­stellt was teu­rer als 15 euro war, näm­lich ei­nen gar­di­nen­mo­tor. ich kann mich zwar nicht …


mo­to­ri­sier­ter vor­hang

felix schwenzel in notiert

letz­te wo­che war ich sehr auf­ge­regt. für un­ser ehe­ma­li­ges kin­der­zim­mer habe ich eine mo­to­ri­sier­te vor­hang­schie­ne in chi­na be­stellt. in un­se­rer (ziem­lich) au­to­ma­ti­schen woh­nung sind bis­her kei­ne mo­to­ri­sier­ten ak­to­ren vor­han­den (aus­ser der …


pax plus

felix schwenzel

vor ein paar jah­ren ha­ben wir ei­nen pax-klei­der­schrank für un­ser schlaf­zim­mer ge­kauft. un­se­re räu­me sind et­was über drei me­ter hoch und der pax nur knapp zwei me­ter vier­zig. um mehr stau­raum zu ha­ben, woll­ten wir den schrank nach oben er­wei­tern. sol­che …


dark, ver­dich­tung, kopf­tisch, ma­schi­nen­em­pa­thie

felix schwenzel in notiert

dark ab­ge­schal­tet nach 13 mi­nu­ten und 24 se­kun­den, nach der ers­ten dra­ma­tur­gi­schen zeit­lu­pe. fil­me oder se­ri­en die zeit­lu­pe zur dra­ma­ti­sie­rung ei­ner sze­ne be­nut­zen kann man in 90 pro­zent der fäl­le ver­ges­sen. der ein­zi­ge fil­me­ma­cher dem ich …


cur­ry­wurst mit pom­mes (und sa­lat)

felix schwenzel in gekocht

pom­mes sel­ber­ma­chen ist ne ziem­li­che schwei­ne­rei ohne fri­teu­se. ich ver­mu­te, mit fri­teu­se aber auch. trotz­dem habe ich das in den letz­ten wo­chen zwei­mal ge­macht, zu­letzt heu­te abend. kar­tof­feln schä­len, ras­peln, 3-4 mi­nu­ten vor­frit­tie­ren, …


DIY LED-ne­on-schild

felix schwenzel in artikel

ansicht des fertigen neonlichts mit der aufschrift „kotz“

als wir im no­vem­ber in ve­ne­dig wa­ren, ha­ben wir auf der bi­en­na­le ziem­lich lan­ge in ei­ner schlan­ge vor dem deut­schen pa­vil­lon ge­stan­den. im deut­schen pa­vil­lon soll­te eine per­for­mance statt­fin­den, die an­geb­lich se­hens­wert wäre und die die …


die bei­fah­re­rin war vom blei­gie­ßen die­ses jahr eher ent­täuscht.


abends im ho­tel­zim­mer, die bei­fah­re­rin im ge­spräch:

schreib mal, dass die ar­beit von er­win wurm ist.

ach nee, schreib das das lie­ber nicht, da kriegs­te von der vg wort/kunst gleich ne rech­nung ge­schickt.

lass mal.

ich bin so froh, dass du das nicht dazu schreibst.

wa …


beim es­sen sag­te die bei­fah­re­rin ca. 16 mal: „hm! tol­les es­sen!“
http://www.an­ke­groe­ner.de/?p=24996
#sa­lat #ni­çoi­se #all­tags­es­sen


die bei­fah­re­rin hat ei­nen re­gen­schirm be­stellt und ins büro schi­cken las­sen.


wie bil­li­ger-miet­wa­gen.de kun­den an schwar­ze scha­fe ver­mit­telt

felix schwenzel in artikel

bil­li­ger-miet­wa­gen.de funk­tio­niert: man fin­det dort güns­ti­ge miet­wa­gen und kann sie dort auch gleich mie­ten. schliesst man bei bil­li­ger-miet­wa­gen.de ei­nen ver­trag ab, geht man meist min­des­tens drei ver­trä­ge ein: mit dem ver­mitt­ler bil­li­ger-miet­wa­gen.de …


ma­ry und alan

beifahrerin in artikel

(gast­bei­trag der bei­fah­re­rin)
bei der ab­rei­se von is­lay par­ken wir un­ser ver­kack­tes auto ir­gend­wo in port el­len und ma­chen uns auf die su­che nach ei­nem te­a­room. es ist kurz vor neun und un­se­re fäh­re geht um zwölf uhr. ich hab das „cy­ber bis­tro“ …


letz­tes b+b, gu­tes wlan, zau­ber­haf­tes haus + zim­mer, das hells­te + sau­bers­te bad — und das ers­te bett, an dem die bei­fah­re­rin nichts aus­zu­set­zen hat.


als wir ins schau­fens­ter die­ses black­pud­ding-her­stel­lers guck­ten, die bei­fah­re­rin so: „ih gitt ih gitt!“
ich so: „hm le­cker, meins­te wir kön­nen da was von mit­neh­men?“


die bei­fah­re­rin, ex­trem gut ge­tarnt, beim wha­le wat­ching am neist point light­house.


die bei­fah­re­rin hin­ge­gen war aus­ge­stat­tet wie für eine mars­ex­pe­di­ti­on und hat sich voll und ganz von in­nen voll­ge­schwitzt. da­für war sie sehr viel mar­kan­ter in der schot­ti­schen land­schaft.


was ich in den letz­ten wo­chen au­to­ma­ti­siert ha­be

felix schwenzel in artikel

20 tage hab ich wie­der nicht ins in­ter­net ge­schrie­ben. mei­nem al­ten ich hät­te das schmer­zen be­rei­tet, mein ak­tu­el­les ich fühlt sich (un­ter an­de­rem) im home-as­sistant fo­rum wohl. ge­le­gent­lich schrei­be ich dort auch was rein, aber der­zeit füh­le ich mich …