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kaf­fee.satz.le­sen 32

felix schwenzel

heu­te nach­mit­tag mal kurz mit der bei­fah­re­rin in die ba­der­an­stalt ge­fah­ren um mir die kaf­fee.satz.le­sung 32 an­zu­hö­ren. ganz gran­di­os und zu­recht über­all „pu­bli­kums­lieb­ling“ ge­nannt, ina bruch­los. von ihr auch gleich zur fort­ge­setz­ten lek­tü­re ihr …


die bei­fah­re­rin

felix schwenzel

sie hat mich an­ge­bag­gert. von an­fang an. zu­erst nur vir­tu­ell, mit an­deu­tun­gen und ver­steck­ten bot­schaf­ten. ich habe für sol­cher­lei bauch­pin­se­lei­en und an­deu­tun­gen al­ler­dings nur ein ein­ge­schränk­tes sen­so­ri­um. flirt­ver­su­che zie­hen un­be­ach­tet …


wie­de­hopf

felix schwenzel

die bei­fah­re­rin fragt mich heu­te abend nun schon zum drit­ten mal ob sie mir eine ba­de­wan­ne ein­las­sen soll. ich muss stin­ken wie ein wie­de­hopf.


un­ter­wegs

felix schwenzel

neu­es hob­by von mir: auf öf­fent­li­chen toi­let­ten oder auf­fer ar­beit im ste­hen pin­keln und die res­te und strei­fen der vor­her­ge­hen­den scheis­ser weg­pis­sen. geht rest­los aber nur mit ganz fri­schen spu­ren.

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Rich­ti­ge Männ­ner ha­ben Brust­haa­re auch am …


ber­lin, ham­burg, ber­lin, ham­burg, bü­sum, ham­burg, es­sen, ber­lin, ham­burg, ber­lin, ham­burg, ber­lin

felix schwenzel

am mon­tag, als ich den opel ( wie mc­win­kel ) wie­der ab­gab, zeig­te der ta­cho 9800 ge­fah­re­ne ki­lo­me­ter an. sprit hat der opel in den 7 wo­chen un­ge­fähr 830 li­ter ge­sof­fen, macht pro 100 ki­lo­me­ter acht­ein­halb li­ter. der opel hat mich im­mer gut ge­kühlt von …


n70, ld3w, tom­tom

felix schwenzel

das n70 war am frei­tag vom o2-be­ar­bei­tungs­team so weit be­ar­bei­tet, dass es bei mir in der pack­sta­ti­on an­kam. über ein wo­che be­ar­bei­tungs­zeit. ei­gent­lich ok, denn das pa­ket war wirk­lich gross und voll. das er­for­dert si­cher ei­ni­ges an be­ar­beits­zeit. …


pro­vo­ka­ti­ver dis­kus­si­ons­stoff-con­tent

felix schwenzel

am sonn­tag par­füm, mit dem opel und der bei­fah­re­rin ge­kauft. da re­gen sich die spa­cken37 si­cher wie­der auf, wie man sich so in­stru­me­ta­li­sie­ren lässt, kri­ti­ker ab­wi­e­nert und dann auch noch wie ein homo riecht. da­nach pro­vo­ka­tiv ge­spon­sor­te brau­ne …


sinn­lo­ses rum­fah­ren

felix schwenzel

so ein auto ani­miert ei­nem zu sa­chen, die man sonst gar nicht ma­chen wür­de. da­mit mei­ne ich jetzt nicht park­platz su­chen, schei­ben wi­schen oder die­sel tan­ken, son­dern sinn­lo­ses durch die ge­gend fah­ren. weg­fah­ren aus or­ten an de­nen man sich ei­gent­lich …


die lus­tigs­ten bild­un­ter­schrif­ten

felix schwenzel

scha­den­freu­de wird ja ganz gross ge­schrie­ben im blog­dings bei der „bild“-zei­tung. des­halb nennt man dort un­fäl­le manch­mal ein­fach „lus­ti­ge ein­park­ver­su­che“. was dann aber wirk­lich lus­tig ist, wenn ge­hör­lo­se blin­de als tex­ter für bild­un­ter­schrif­ten be­ …


ham­burg, gi­chen­bach, ham­burg (ki­lo­me­ter 2266-3238)

felix schwenzel

mit dem as­tra kann man gut au­to­bahn fah­ren. wal­ter röhrl wäre si­cher ent­setzt, aber ich fah­re fast im­mer nur mit ei­ner hand. ab 170 neh­me ich die hand zum fahr­spur­wech­sel ab und zu von der bei­fah­re­rin oder aus der nase. der as­tra ist gut­mü­tig ge­nug um …


be­rühm­te letz­te wor­te...

felix schwenzel

...des Elek­tri­kers:
„mal se­hen ob da Strom drauf ist“

...des Bom­ben­ent­schär­fers:
„es ist im­mer der rote Draht“

...des Bei­fah­rers:
„rechts ist frei“

...des BMW-Fah­rers:
„das schaff ich lo­cker“

...des Domp­teurs:
„quatsch, ich kenn´ den Ti­ger seit zwan­zig Jah­ren“

... …