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ba­rack oba­mas re­de in ber­lin an der sie­ges­äu­le

felix schwenzel

ich fand die rede von ba­rack oba­ma gut. eine wohl­do­sier­te mi­schung aus pa­thos und ir­gend­was an­de­rem. schwuls­ti­ge wor­te wie „hoff­nung“, „schick­sal“ und „loya­li­tät“ hat er mit ir­gend­wel­chen rhe­to­ri­schen tricks so ab­ge­schwächt, dass sie mich nicht …


fros­ta-blog­bis­tro

felix schwenzel

hin und wie­der ge­hen die bei­fah­re­rin und ix ins fros­ta-bis­tro, ei­ner­seits weil es da im­mer so schön leer ist, an­de­rer­seits weil sich die bei­fah­re­rin dann kei­ne sor­gen ma­chen muss, dass ich zu fett wer­de. fros­ta sug­ge­riert ja recht er­folg­reich, dass man …


xda soft­ware?

felix schwenzel

ich habe das ge­fühl, dass man seit letz­tem wo­chen­en­de nur noch vom neu­en ipho­ne und dem neu­en on­line-store von ap­ple hört in dem man sich pro­gram­me run­ter­la­den oder kau­fen kann. das mit dem ipho­ne und dem app-store sei aber nur ein künst­lich auf­ge­bla­se­ner …


hu­mor­kri­tik

felix schwenzel

als ich klein war hies­sen die­se mit scho­ko­la­de gla­sier­ten din­ger mit stei­fem, süs­sen ei­schaum drin „ne­ger­küs­se“. es gab „ne­ger­kuss­bröt­chen“ und ich habe mich als kind we­der ge­fragt ob das wort „ne­ger­kuss“ je­man­den be­lei­di­gen könn­te oder was in …


ca­sa­no­va war kam­mer­jä­ger

felix schwenzel

ich glau­be ich brau­che noch ne wei­le bis ich die frau­en ver­ste­he. oder an­ders ge­sagt: ich wer­de frau­en wahr­schein­lich nie ver­ste­hen. die bei­fah­re­rin, bei­spiels­wei­se, hat­te vor ein paar ta­gen ge­burts­tag. ich habe ihr nach lan­gem, in­ten­si­ven …


brief an ei­nen le­ser

felix schwenzel

Am 02.06.2008 um 10:10 schrieb k.:

[…] bzgl. des han­dys hät­tes du bei o2 bes­ser noch ein, zwei, drei wo­chen ge­war­tet, da kommt das neue htc-teil (wird von 02 grad ge­bran­det) raus: http://www.htc.com/www/pro­duct.aspx?id=46278 aber ehr­lich, mit nem win­dows mo­bi­le …


kon­fi­gu­ra­ti­ons­wo­chen­en­den

felix schwenzel

die letz­ten wo­chen­en­den habe ich fast aus­schliess­lich mit kon­fi­gu­rie­ren zu­ge­bracht. kon­fi­gu­rie­ren ist toll, wenn am ende et­was funk­tio­nie­ren­des da ist. kon­fi­gu­rie­ren ist frus­trie­rend, wenn am ende al­les et­was schlech­ter funk­tio­niert als vor­her. …


ei­ne ei­ge­ne home­page für die bei­fah­re­rin

felix schwenzel

die bei­fah­re­rin hat jetzt ne ei­ge­ne home­page. jetzt kann je­der se­hen, die frau hat jede men­ge kne­te.

[put­zen kann sie üb­ri­gens we­der mit die­sen hand­schu­hen noch mit ech­ten hand­schu­hen.]


end­lich sau­be­re fern­be­die­nung

felix schwenzel

die bei­fah­re­rin hat heu­te die fern­be­die­nung ge­wa­schen. sie hat das bett ab­ge­zo­gen und wohl aus­ver­se­hen die fern­be­die­nung zu­sam­men mit den la­ken in die ma­schi­ne ge­steckt. sie meint, nach der wä­sche wür­de die fern­be­die­nung nicht nur sau­be­rer sein …


c-au­to

felix schwenzel

bei blog­gern gibts an­geb­lich a-, b- und c-blog­ger. das gibts bei au­tos auch: a-, b- und c-klas­se, ich glau­be es gibt so­gar ne s-klas­se. eine c-klas­se habe ich am frei­tag bei sixt ge­lie­hen be­kom­men. auf mei­ner re­ser­vie­rung wur­de die­se c-klas­se so­gar noch …


mit der hand be­legt?

felix schwenzel

mal an zwei aben­den die pro­be aufs ex­em­pel ge­macht: ei­nen abend sind wir zu dritt in eine piz­ze­ria ge­gan­gen, wo je­der eine piz­za und ein ge­tränk or­der­ten. die bei­fah­re­rin be­stell­te sich noch nen wein und ix ex­tra sar­del­len. mit trink­geld mach­te das …


ro­man­ti­scher fern­seh­abend

felix schwenzel

mar­ti­na rel­lin, „ehe­ex­per­tin“ in fünf vor neun oder drei vor neun oder so im fern­se­her: „vie­le frau­en sind un­glück­lich in der ehe.“ die bei­fah­re­rin rief laut aus, dass frau rel­lin aber nicht mit ihr ge­spro­chen hät­te und dass sie ihr si­cher was ganz an­de­res …


müll­ton­nen mit stim­men

felix schwenzel

wie­der so ei­ner der ar­ti­kel die mir auf der zun­ge la­gen als ich die bei­fah­re­rin zur wahl be­glei­te­te und sah wie sie ihre stim­men in eine gros­se müll­to­ne warf und ich dann spä­ter ver­gass es auf­zu­schrei­ben. zeigt ei­gent­lich auch, dass man, wenn man eine …


wer­bung wirkt

felix schwenzel

heu­te hat mir die fas die stim­mung ge­ret­tet. in mehr­fa­cher hin­sicht. hät­te ich den sonn­tag heu­te aus­schliess­lich da­mit ver­bracht in ir­gend­ei­ner sport­hal­le in igend­ei­nem ham­bur­ger vor­ort 10-15 jäh­ri­gen beim base­ball-tur­nier zu­zu­schau­en, ich glau­be …


samm­ler und jä­ger

felix schwenzel

heu­te kam ich mir fast vor wie ein rich­ti­ger mann, im stein­zeit­li­chen sin­ne. das weib­chen die bei­fah­re­rin war ma­la­de und brauch­te ir­gend­wann im lau­fe des ta­ges eis­creme zur be­schleu­ni­gung des hei­lungs­pro­zes­ses. al­ler­dings ist sie da recht …


so­zia­ler ab­stieg?

felix schwenzel

die ers­te und ein­zi­ge ein­la­dung zu ei­ner sil­ves­ter­par­ty kam heu­te um 11:58 uhr. und? ich be­dau­re es nicht. im ge­gen­teil, ix freue mich mit der bei­fah­re­rin in ruhe (so­lan­ge die fens­ter ge­schlos­sen sind) rou­la­den mit knö­deln und rot­kraut zu es­sen, vor …


ego­zen­tri­sche of­fen­le­gung

felix schwenzel

cem fragt „Hat sich euer So­zi­al­ver­hal­ten durch das Blog­gen nach­hal­tig ver­än­dert?“.

ich ver­su­che mal hier zu ant­wor­ten, viel­leicht wird mei­ne ant­wort ja ein biss­chen län­ger. die spon­ta­ne ant­wort lau­tet nein. mein ver­hal­ten hat sich ei­gent­lich nicht …


mein wo­chen­en­de

felix schwenzel

  • ges­tern hat die bei­fah­re­rin mir er­klärt wie das so ist: „3 wo­chen lang be­kom­me ich mei­ne tage und dann habe ich sie eine wo­che.“
  • eine par­ty, 3 ipho­nes (ge­fühlt wa­ren es 5). aber fo­to­gra­fie­ren mit 5 me­ga­pi­xeln, blit­zen, wie eine ta­schen­lam­pe leuch­ten, …

re­gen

felix schwenzel

als die bei­fah­re­rin die­ses bild sah, mein­te sie ich sei da­mals aber schlank ge­we­sen. mach­te mich nach­denk­lich.

[über­haupt, was man plötz­lich für olle ka­mel­len auf der fest­plat­te fin­det mit die­sem neu­en be­triebs­dings]


ix wuss­te gar nicht …

felix schwenzel

… dass ix so sen­ti­men­tal bin. ob­wohl ich mich mit hän­den und füs­sen da­ge­gen ge­wehrt habe als die bei­fah­re­rin mir die plat­te vor­ge­spielt hat („doof!“, „lang­wei­lig!“, „mach mal lei­ser!“), jetzt wo ix die plat­te auf mei­ner plat­te hab kom­men mir bei fast …