suche

erweiterte suche
geosuche

leo­pard

felix schwenzel

am sams­tag hab ich mir leo­pard in­stal­liert. ge­freut hab ix mich dar­über, dass so­wohl ama­zon als auch dhl es ge­schafft hat­ten mir das päk­chen pünkt­lich am sams­tag aus­zu­lie­fern, nicht nach­hau­se nach ber­lin, son­dern zu ei­ner pack­sta­ti­on in ham­burg, in der …


spd par­tei­tag

felix schwenzel

was mach ich hier ei­gent­lich, hab ich mich ge­ra­de ge­fragt. statt in ham­burg mit der bei­fah­re­rin ge­müt­lich zu früh­stü­cken, ein­zu­kau­fen und ge­mein­sam zu es­sen sitzt ich hier vor ei­nem adi­pö­sen schrei­hals der „jops“ statt „jobs“ sagt, von …


ich hab ja nichts

felix schwenzel

ich hab ja nichts. so woll­te ich die­sen ar­ti­kel an­fan­gen. kei­nen kühl­schrank, kein dsl, kei­nen dru­cker, kei­nen or­dent­li­chen do­sen­öff­ner, kein bett (nur ne ma­tra­ze auf dem bo­den), kei­ne kaf­fee­ma­schi­ne, kei­nen fern­se­her. aber das stimmt ja al­les nur …


früh­stücks­buf­fet

felix schwenzel

am sonn­tag sas­sen die bei­fah­re­rin und ich zum früh­stück in ei­nem sich selbst „grand ho­tel“ nen­nen­den ho­tel und ge­nos­sen mit ge­fühl­ten 10.000 an­de­ren gäs­ten das früh­stücks­buf­fet. das buf­fet war enorm reich­hal­tig. es gab eine the­ke mit lau­ter sa­chen für …


ge­dächt­nis­trai­ning

felix schwenzel

die bei­fah­re­rin eben zu mir: „hast du mein ge­dächt­nis­trai­ner­buch ge­se­hen? ich hab ver­ges­sen wo ichs hin­ge­legt habe.“


spies­ser-idyll

felix schwenzel

am sonn­tag war ich zum ers­ten mal in mei­nem le­ben in ei­nem schre­ber­gar­ten. der schre­ber­gar­ten war vol­ler tand und kitsch (al­ler­dings ohne gar­ten­zwer­ge), die he­cken wa­ren vor­schrifts­mäs­sig auf bauch­na­bel­hö­he ge­schnit­ten und die nach­barn hat­ten, das …


„chi­cken­wings.com — dei­ne flü­gel“

felix schwenzel

das kind der bei­fah­re­rin er­staunt mich im­mer wie­der. es ist (fast) 12 jah­re alt und ich fra­ge mich ob es ein be­son­ders weit ent­wi­ckel­tes hu­mor­ver­ständ­nis ent­wi­ckelt hat oder ob meins auf dem stand ei­nes 12-jäh­ri­gen ste­hen ge­blie­ben ist. denn das kind …


le­ber­wurst

felix schwenzel

ob die schwar­zen fle­cken an der wurst nor­mal sei­en, frag­te die bei­fah­re­rin am ess­tisch. ich be­trach­te­te die wurst: öko­test „sehr gut“ steht auf der ver­pa­ckung und an der ober­flä­che sind tat­säch­lich lau­ter schwar­ze fle­cken. ich ant­wor­te trotz leich­ter …


ich bin schwach

felix schwenzel

es ist ganz ein­fach nicht ganz ein­fach. die fra­ge ob man kon­se­quent so le­ben kann und soll, dass man nichts schlech­tes tut und vor al­lem nichts schlech­tes un­ter­stützt. ich bin da­bei nicht son­der­lich kon­se­qent. mein ver­zicht auf pro­ble­ma­ti­sche pro­duk­te …


pao­lo ma­ho­ni

felix schwenzel

heu­te war ich, wie an­ge­kün­digt, mit der bei­fah­re­rin auf der der kaf­fee.satz.le­sung num­mer 40. lei­der habe ich beim part von sig­rid beh­rens nicht wirk­lich ge­schla­fen, son­dern je­des ih­rer wor­te ge­hört, aus­ser 30 se­kun­den, in de­nen ich ver­such­te ein …


ha­rald schmidt ist tot

felix schwenzel

ich mag ste­fan raab nicht. aber er hat et­was fas­zi­nie­ren­des: durch­al­te­ver­mö­gen und spass an dem was er tut. raabs sen­dung kommt seit jah­ren re­gel­mäs­sig in fern­se­her rein, er ent­wi­ckelt sie stän­dig wei­ter und er quetscht mit lust und freu­de aus je­der sau …


ai­d­a­di­va

felix schwenzel

am frei­tag abend hab ich mich mit der bei­fah­re­rin auf ihr dach ge­setzt. ein paar nach­barn und freun­de sas­sen mit uns auf dem dach. ir­gend­wann leu­cheten ein paar schein­wer­fer und la­ser in den him­mel, man hör­te, wie in­ner ubahn aus spa­cken-han­dys, lei­se, …


der bau­chi­ge re­por­ter

felix schwenzel

oder wie tho­mas knü­wer fe­lix schwen­zel lang macht.

[lang­sam ge­wöhn ich mich dran bei vor­trä­gen doof da­zu­ste­hen, die wor­te nicht zu fin­den, rum­zu­stam­meln. ja, ich fin­de so­gar lang­sam ge­fal­len dar­an. die­ses woh­li­ge, war­me ge­fühl im ge­sicht, beim …


blei­aus­zeich­nung

felix schwenzel

ges­tern abend habe ix auf der lea­da­wards-ver­lei­hung von 18:30 bis 02:30 uhr rum­ge­stan­den. in­ner schlan­ge, in­ner men­ge, an­ner bar, am buf­fet, an­ner gar­de­ro­be, am pis­soir oder ein­fach nur so rum. zwi­schen­durch hab ich mal kurz in die­sem saal ge­ses­sen, …


ein sech­ser im lot­to

felix schwenzel

am wo­chen­en­de hat­te ich das bes­te es­sen mei­nes le­bens. die „welt­bes­ten gast­ge­ber“ lu­den zum es­sen und zum vod­ka-trin­ken. nicht dass ich im lau­fe mei­nes le­bens nicht schon gut ge­ges­sen hät­te oder dass es be­son­ders schwer wäre mich mit es­sen zu …


heu­le­rei

felix schwenzel

die bei­fah­re­rin heult schon wie­der. trä­nen lau­fen ihr aus den au­gen, sie stöhnt. ich fra­ge sie, was denn schon wie­der sei. sie so: „ich hab scho­ko­la­de im auge.”

das wit­zi­ge dar­an: die „edel­bit­ter plan­ta­gen-scho­ko­la­de mit ro­tem pfef­fer” schmeckt auch …


do­cof­fee­y­ours­elf

felix schwenzel

ich habe et­was ge­tan was ich nie, um kei­nen preis je­mals tun woll­te: ich habe eine es­pres­so­ma­schi­ne ge­kauft. zwar nicht für mich, son­dern für die bei­fah­re­rin, aber ich be­reue es nicht.

[klein­ge­druck­tes: qype wirbt auf wir­res.net]


bobs

felix schwenzel

viel zu früh auf die bobs-ver­lei­hung ge­kom­men, aus­ser den mo­de­ra­to­ren (ein ver­schnupf­ter don dah­l­mann und eine hei­se­re dame de­ren na­men mir ent­fleucht ist) und ein paar ton­tech­ni­kern und stuhl-auf­stel­lern war noch kei­ner da. die bei­fah­re­rin hat gleich …


heu­te wie­der ein track­back

felix schwenzel

ix hab zwar letz­te wo­che nix über track­back, john­nys neu­er sen­dung in john­nys al­tem sen­der fotz fitz fritz, ge­schrie­ben, aber ge­fal­len hat sie mir, die sen­dung. ich habe so­gar ei­nen ar­ti­kel an­ge­fan­gen zu schrei­ben, in dem ich zum aus­druck brin­gen woll­te …


aus­hus­ten bon­bons

felix schwenzel

die be­fah­re­rin hat ein neu­es hob­by: hus­ten. vor al­lem hus­ten­bon­bons hus­ten. der gan­ze bo­den ist be­deckt mit ver­schie­den gros­sen hus­ten­bon­bons die sie bei ih­ren re­gel­mäs­si­gen hus­ten­at­ta­cken aus­hus­tet. in der nacht zum sonn­tag wach­te ich mit …