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links vom 18.10.2011

felix schwenzel

netz­wer­tig.com: Die Sam­wers: Deutsch­lands Anti-Ge­eks
mar­tin wei­gert:

Die Sam­wers in­ter­es­sie­ren sich nicht für dis­rup­ti­ve Ideen. Ge­nau­so­we­nig wie da­für, was Jour­na­lis­ten, Blog­ger oder Ge­schäfts­part­ner über ihre Ak­ti­vi­tä­ten den­ken.

der witz ist ja, …


kür­bis­sup­pe mit ing­wer und ko­kos­milch und ko­ri­an­der-pes­to

felix schwenzel

ich moch­te kür­bis­sup­pe nie. im herbst zwang mich die bei­fah­re­rin im­mer wie­der ihre zu­ge­ge­be­ner­mas­sen ganz pas­sa­ble kür­bis­sup­pe zu es­sen. die­ses jahr hab ich das kür­bis­sup­pen­ko­chen über­nom­men. das kür­bis­sup­pen­re­zept von tim mäl­zer über­zeug­te …


mein ur­teils­ver­mö­gen

felix schwenzel

ich habe in letz­ter zeit fest­ge­stellt, dass mein ur­teils­ver­mö­gen stark ge­trübt ist. ir­gend­et­was ist mit mir nicht in ord­nung. kürz­lich habe ich über ma­rio barth ge­lacht. das hät­te mir zu den­ken ge­ben sol­len. dann fand ich den — wie mir spä­ter meh­re­re …


der gro­ße meck-pomm-cam­ping-er­fah­rungs­be­richt

beifahrerin

[gast­bei­trag der bei­fah­re­rin]

aus ei­nem grund, den ich ver­ges­sen habe, woll­te der mann die­ses jahr mal an die meck­len­bur­gi­sche seen­plat­te.

ANFAHRT

wir lie­hen uns den vw lupo mei­ner mut­ter und los. man ahnt nicht, was in so ei­nen lupo al­les rein­geht. ne­ben …


htc in­cre­di­ble s

felix schwenzel

es wird mir feh­len, das htc-in­cre­di­ble s. ge­ra­de lö­sche ich die SD kar­te und gleich set­ze ich das han­dy zu­rück. seit mit­te april war es mein täg­li­cher be­glei­ter und ich habe mich an an­droid ge­wöhnt. mei­ne er­fah­run­gen mit an­droid habe ich be­reits kurz …


ge­burts­tag

felix schwenzel

heu­te hab ich mal wie­der ge­burts­tag ge­habt („wann ha­ben sie ge­burts­tag?“ — „am 16. märz.“ — „wel­ches jahr?“ – „je­des jahr.“) und es ist er­staun­lich wie sich das mit dem gra­tu­lie­ren über die jah­re ver­la­gert. ganz frü­her, die ers­ten 15 jah­re, rief die oma an, …


tol­le sa­chen die man mit atom­strom ma­chen kann

felix schwenzel

wir alle, vor al­lem wir in­ter­net-fuz­zis, ver­brau­chen viel strom. es ist nicht so, dass wir ohne strom im dun­keln säs­sen. es ist viel schlim­mer. ohne strom bleibt uns nichts. nicht nur kein licht, auch kein in­ter­net, kein was­ser, kein toast. wo­her der strom kommt, …


mar­kus lü­pertz @ wir al­le ♥ lü­pertz

felix schwenzel

[nach­trag 26.02.2011]
am frei­tag sind die bei­fah­re­rin und ix nach aschaf­fen­burg ge­fah­ren. in würz­burg hat­ten wir ne stun­de, statt ei­ner hal­ben stun­de auf­ent­halt, was uns ge­le­gen­heit gab den un­fass­bar häss­li­chen bahn­hof und bahn­hofs­vor­platz von …


ikea in­te­gral schar­nie­re sind blum clip top-schar­nie­re

felix schwenzel

drei sa­chen ha­ben mich in den letz­ten bei­den wo­chen ge­nervt.

1) was der du­zen­de ikea-ka­tolg sagt
2) was der freund­li­che, sie­zen­de, info-schal­ter-mit­ar­bei­ter von ikea moor­fleet sag­te
3) was der show­pro­fi hin­ter dem tre­sen von von der ah und lunk bei der …


die kü­chen-di­ät

felix schwenzel

vor zwei jah­ren ha­ben die bei­fah­re­rin und ix am hei­lig­abend in las ve­gas ge­hei­ra­tet, die­ses jahr ha­ben wir am hei­lig­abend eine kü­che ge­lie­fert be­kom­men. die kü­che hat­ten wir am tag vor­her bei ikea ge­kauft, ge­lie­fert wur­de sie von her­mes in ei­nem …


„it’s a mo­vie about ho­pe“

felix schwenzel

die bei­fah­re­rin bringt im­mer wie­der do­ku­men­tar­fil­me für das kind aus der stadt­bi­blio­thek mit nach­hau­se, um das bil­dungs­ni­veau des kin­des zu he­ben. kürz­lich brach­te sie ei­nen hau­fen DVDs mit ha­rald leschs „al­pha cen­tau­ri“ mit. als wir die ers­te …


wolf­gang herrn­dorf

felix schwenzel

ich habe die gross­ar­tig­keit des­sen, was schascha lobo in die­sem ar­ti­kel ver­linkt hat, fast über­se­hen, weil sa­scha vor­her fast drei ab­sät­ze über mu­sik ge­schrie­ben hat. und da es mir schon schwer fällt mu­sik an­zu­hö­ren, aber noch schwe­rer fällt über mu­sik zu …


rü­gen

felix schwenzel

al­les was ich bis vor kur­zem über rü­gen wuss­te, war ge­prägt von die­sem bild von cas­par da­vid fried­rich.

nach un­se­rem ur­laub auf rü­gen weiss ich, dass die wirk­lich­keit, wie so oft, ganz an­ders aus­sieht:

na gut. das war po­le­misch. rü­gen ist an vie­len ecken noch …


so ähn­lich war es bei mir und der bei­fah­re­rin auch

felix schwenzel

[…]

frap­pie­rend le­cke­rer eis­kaf­fee (frap­puc­ci­no)

felix schwenzel

ges­tern ver­lang­te die bei­fah­re­rin nach ei­nem kaf­fee. er soll­te am bes­ten so schme­cken, wie die­se frap­puc­ci­no bei star­bucks, nur ohne zu­cker und ohne fett. also habe ich alle ver­füg­ba­ren eis­wür­fel, zwei es­pres­si aus un­se­rer nes­pres­so-ma­schi­ne und …


sa­turn hasst bil­lig

felix schwenzel

der was­ser­ko­cher den wir in der kü­che ste­hen ha­ben war glau­be ich ziem­lich bil­lig. wenn man ihn et­was zu voll macht, kocht er über. das ist OK, weil ir­gend­wann weiss man, dass man ihn nicht zu voll ma­chen soll­te. ist aber auch doof, wenn man ihn dann doch zu voll …


lau­en­burg

felix schwenzel

sehr ma­le­risch, die­ses lau­en­burg.

dort ha­ben die bei­fah­re­rin und ix uns heu­te als tou­ris­ten ver­klei­det (et­was un­au­then­tisch, weil nicht mit zwei­drit­tel-ho­sen) in den gas­sen her­um­ge­trie­ben.

in lau­en­burg gibt es of­fen­bar eine …


da­vid fos­ter wal­lace: „schreck­lich amü­sant - aber in zu­kunft oh­ne mich“

felix schwenzel

vor ein paar ta­gen hat mir die bei­fah­re­rin ein buch von da­vid fos­ter wal­lace auf den nacht­tisch ge­legt. auf dem nacht­tisch sind bü­cher bei mir nicht son­der­lich gut auf­ge­ho­ben, weil ich beim im bett le­sen im­mer ein­schla­fe. als ich es dann mal mit in die …


„für dich im­mer noch fan­ta sie“

felix schwenzel

ich war 1992 oder 1993 mal auf ei­nem kon­zert der fan­tas­ti­schen vier. ein freund frag­te mich da­mals ob ich ihn und sei­nen klei­nen bru­der da­hin be­glei­ten wür­de. das kon­zert fand im aa­che­ner eu­ro­gress statt, ei­nem kon­fe­renz-zen­trum mit holz­ver­tä­fel­ten …


jau­er und hyde

felix schwenzel

die ers­te kon­takt­auf­nah­me war per sie. mar­cus jau­er rief mich an und sag­te er sei beim über­le­sen des re­pu­bli­ca-pro­gramms auf mich ge­stos­sen, bzw. hät­te sich dar­an er­in­nert, dass er ei­gent­lich mal ganz ger­ne mit mir re­den wür­de, er schrei­be ge­ra­de …