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die kü­chen-di­ät

felix schwenzel

vor zwei jah­ren ha­ben die bei­fah­re­rin und ix am hei­lig­abend in las ve­gas ge­hei­ra­tet, die­ses jahr ha­ben wir am hei­lig­abend eine kü­che ge­lie­fert be­kom­men. die kü­che hat­ten wir am tag vor­her bei ikea ge­kauft, ge­lie­fert wur­de sie von her­mes in ei­nem …


„it’s a mo­vie about ho­pe“

felix schwenzel

die bei­fah­re­rin bringt im­mer wie­der do­ku­men­tar­fil­me für das kind aus der stadt­bi­blio­thek mit nach­hau­se, um das bil­dungs­ni­veau des kin­des zu he­ben. kürz­lich brach­te sie ei­nen hau­fen DVDs mit ha­rald leschs „al­pha cen­tau­ri“ mit. als wir die ers­te …


wolf­gang herrn­dorf

felix schwenzel

ich habe die gross­ar­tig­keit des­sen, was schascha lobo in die­sem ar­ti­kel ver­linkt hat, fast über­se­hen, weil sa­scha vor­her fast drei ab­sät­ze über mu­sik ge­schrie­ben hat. und da es mir schon schwer fällt mu­sik an­zu­hö­ren, aber noch schwe­rer fällt über mu­sik zu …


rü­gen

felix schwenzel

al­les was ich bis vor kur­zem über rü­gen wuss­te, war ge­prägt von die­sem bild von cas­par da­vid fried­rich.

nach un­se­rem ur­laub auf rü­gen weiss ich, dass die wirk­lich­keit, wie so oft, ganz an­ders aus­sieht:

na gut. das war po­le­misch. rü­gen ist an vie­len ecken noch …



frap­pie­rend le­cke­rer eis­kaf­fee (frap­puc­ci­no)

felix schwenzel

ges­tern ver­lang­te die bei­fah­re­rin nach ei­nem kaf­fee. er soll­te am bes­ten so schme­cken, wie die­se frap­puc­ci­no bei star­bucks, nur ohne zu­cker und ohne fett. also habe ich alle ver­füg­ba­ren eis­wür­fel, zwei es­pres­si aus un­se­rer nes­pres­so-ma­schi­ne und …


sa­turn hasst bil­lig

felix schwenzel

der was­ser­ko­cher den wir in der kü­che ste­hen ha­ben war glau­be ich ziem­lich bil­lig. wenn man ihn et­was zu voll macht, kocht er über. das ist OK, weil ir­gend­wann weiss man, dass man ihn nicht zu voll ma­chen soll­te. ist aber auch doof, wenn man ihn dann doch zu voll …


lau­en­burg

felix schwenzel

sehr ma­le­risch, die­ses lau­en­burg.

dort ha­ben die bei­fah­re­rin und ix uns heu­te als tou­ris­ten ver­klei­det (et­was un­au­then­tisch, weil nicht mit zwei­drit­tel-ho­sen) in den gas­sen her­um­ge­trie­ben.

in lau­en­burg gibt es of­fen­bar eine …


da­vid fos­ter wal­lace: „schreck­lich amü­sant - aber in zu­kunft oh­ne mich“

felix schwenzel

vor ein paar ta­gen hat mir die bei­fah­re­rin ein buch von da­vid fos­ter wal­lace auf den nacht­tisch ge­legt. auf dem nacht­tisch sind bü­cher bei mir nicht son­der­lich gut auf­ge­ho­ben, weil ich beim im bett le­sen im­mer ein­schla­fe. als ich es dann mal mit in die …


„für dich im­mer noch fan­ta sie“

felix schwenzel

ich war 1992 oder 1993 mal auf ei­nem kon­zert der fan­tas­ti­schen vier. ein freund frag­te mich da­mals ob ich ihn und sei­nen klei­nen bru­der da­hin be­glei­ten wür­de. das kon­zert fand im aa­che­ner eu­ro­gress statt, ei­nem kon­fe­renz-zen­trum mit holz­ver­tä­fel­ten …


jau­er und hyde

felix schwenzel

die ers­te kon­takt­auf­nah­me war per sie. mar­cus jau­er rief mich an und sag­te er sei beim über­le­sen des re­pu­bli­ca-pro­gramms auf mich ge­stos­sen, bzw. hät­te sich dar­an er­in­nert, dass er ei­gent­lich mal ganz ger­ne mit mir re­den wür­de, er schrei­be ge­ra­de …



ame­ri­ka­ner

felix schwenzel

so wie ham­bur­ger na­tür­lich nicht mit ei­nem sa­lat­blatt und ei­ner bröt­chen­hälf­te auf dem kopf rum­lau­fen, lau­fen ame­ri­ka­ner nicht mit zu­cker­guss auf dem kopf her­um. ich kann das aus ei­ge­ner er­fah­rung be­stä­ti­gen.

ab­ge­se­hen da­von, kann man …



ta­lent ist ge­duld

felix schwenzel

die bei­fah­re­rin sagt im­mer, es gebe kein ta­lent. ein satz, dem ich auf an­hieb nie zu­stim­men woll­te. aber je mehr ich über die­sen satz nach­den­ke, des­to mehr muss ich der bei­fah­re­rin zu­stim­men. wie ich über­haupt letzt­end­lich der bei­fah­re­rin in fast al­lem …


eins zu eins

felix schwenzel

seit ich die pu­ber­tät hin­ter mir liess, also seit knapp 10 jah­ren, plä­die­re ich je­des weih­nachts­fest da­für ent­we­der ganz auf den weih­nachts­baum zu ver­zich­ten, auf den schmuck zu ver­zich­ten oder al­ter­na­tiv ei­nen wie­der­ver­wert­ba­ren weih­nachts­baum zu …


ode an die ama­zon-hot­line

felix schwenzel

es ist schon wie­der eine gan­ze wei­le her, dass ich eine ode ver­fasst habe. jetzt in der vor­weih­nachts­zeit, wo sich men­schen von roll­trep­pen stos­sen, christ­li­che sym­bo­le über die sym­bo­le an­de­rer re­li­gio­nen zu stel­len ver­su­chen (der streit um mi­na­ret­te …


„du hu­re!“ — „ja schatz?“

felix schwenzel

vor­ges­tern nacht war vor un­se­rem schlaf­zim­mer wie­der rich­tig was los. die bei­fah­re­rin und ix woh­nen in ham­burg mit ei­nem herr­li­chen blick auf den ha­fen und eine grös­se­re s-bahn-sta­ti­on. wie am ha­fen, wer­den am s-bahn­hof re­gel­mäs­sig äus­serst du­bio­se …


kil­ler-ap­pli­ka­ti­on für den pre? 

felix schwenzel

ir­gend­wer hat ge­sagt, dass dem pre noch eine „kil­ler ap­pli­ka­ti­on“ feh­le. ich fin­de ja, dass das ein­ge­bau­te adress­buch be­reits die kil­ler-ap­pli­ka­ti­on des pre ist: es füllt sich au­to­ma­tisch.

die grund­idee ist ein­fach: kon­takt­da­ten wer­den aus …


ga­le­rie oel-früh

felix schwenzel

jetzt weiss ich auch war­um die off-ga­le­rie oel-früh „off-ga­le­rie“ heisst. sie ist am arsch der welt. heu­te abend sind die bei­fah­re­rin und ix mal kurz an den arsch der welt brand­s­ho­fer deich 45 ge­reist um uns dort eine aus­stel­lungs­er­öff­nung an­zu­se­hen. vor …