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flickr.com/se­ba­so: Men­schen aus dem In­ter­net #

se­bas­ti­an so­oth’s bil­der von men­schen auf der re­pu­bli­ca. sehr schön. mich hat er auch fo­to­gra­fiert, ein­mal al­lei­ne und (aus­ser­halb der se­rie) mit mei­ner mut­ter und der bei­fah­re­rin.



  • als kind habe ich zu uni­mog „um­ni­mog“ ge­sagt.
  • statt tschüss „stüss“
  • zu ho­nig­brot „ho­brot“ (das ich ger­ne wie folgt be­stellt habe: „ho­brot, hug­ap­pe, gurch­nei­da“
  • das kin­der­lied win­ter ade sang ich, weil es mir (als kind) lo­gi­scher er­schien, so: „win­ter ade! …



emp­feh­lungs­schrei­ben (2)

felix schwenzel

nach­trag zu die­ser sei­te, die ich vor fünf jah­ren mal zu­sam­men­ge­sucht habe. viel­leicht auch hilf­reich, soll­te je­mals je­mand nen nach­ruf auf mich ver­fas­sen wol­len. an­sons­ten is­ses na­tür­lich selbst­be­zo­ge­ner blog­ger­scheiss.

ju­dith hor­chert (2012):

Fe­lix …



me­di­en­ra­dio

felix schwenzel

heu­te abend war ich bei phil­ip ban­se und jana wut­t­ke zu gast beim me­di­en­ra­dio und hab un­fähr an­der­t­alb stun­den (65 mi­nu­ten) mit den bei­den live ins in­ter­net ge­plau­dert. die auf­zeich­nung kann man sich hier an­hö­ren. das mp3 liegt hier.


war­um das in­ter­net scheis­se ist

felix schwenzel

auf zeit on­line ist ein von mir ge­schrie­be­ner text er­schie­nen, der lei­der nicht mit „war­um das in­ter­net scheis­se ist“ über­ti­telt ist, aber der die ver­schrift­li­che es­senz mei­nes vor­trags auf der re­pu­bli­ca am frei­tag ist. für die schrift­ver­si­on habe ich …



ode an mich selbst

felix schwenzel

letz­te wo­che mitt­woch hab ich mich mit öz­gün öz­bey ge­trof­fen weil er der­zeit in ei­ner for­bil­dung zum „bi­kul­tu­rel­len cross­me­dia­len Jour­na­lis­mus“ im bil­dungs­werk kreuz­berg teil­nimmt und ger­ne ein por­trait über mich schrei­ben woll­te. er hab eine paar …