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Photo by felix schwenzel on November 10, 2022. Keine Fotobeschreibung verfügbar..
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drei tage ur­laub und ich gehe mei­ner lieb­lings­be­schäf­ti­gung nach: wie ein hund le­ben; mor­gens früh raus und das re­vier kon­trol­lie­ren, da­nach erst­mal wie­der schla­fen, dann die in der spei­se­kam­mer ver­gra­be­nen, vor­be­rei­te­ten vor­rä­te lang­sam weg­fres­sen und noch­mal hin­le­gen.

(beim brot sieht man von der sei­te gut wie der sau­er­teig ge­ar­bei­tet hat, die grös­se hat sich mehr als ver­dop­pelt. der stol­len ist mit wei­zen­voll­korn, aus dem plötz­blog und ein ge­dicht) 


Photo by felix schwenzel in Frankfurter Tor. Keine Fotobeschreibung verfügbar..

wir sit­zen vor ei­nem plat­ten­bau beim frank­fur­ter tor in der son­ne. ir­gend­wann kommt ei­ner die­ser grim­mi­gen ost-rent­ner aus der tür und sagt: „isch wünsch eusch bei­den ei­nen wun­der­schö­nen tag!“ zur ver­ab­schie­dung trägt er mir noch auf ge­sund zu blei­ben. 



Photo by felix schwenzel on October 31, 2022. Keine Fotobeschreibung verfügbar..

heu­te nacht beim teig­ma­chen die hefe ver­ges­sen. der sau­er­teig hat es aber auch ohne die 5 gramm hefe aus dem re­zept ge­ris­sen. 








wasch­bär, fuchs, pau­se, dis­zi­pli­nier­tes lau­fen und hin­ter­her lau­fen. wun­der­ba­rer mor­gen­spa­zier­gang. ne kat­ze, bul­len und sehr vie­le bun­te vö­gel ha­ben auch un­se­ren weg ge­kreuzt. 




ko­sa­ken­brot nach dem plötz­blog. ex­trem le­cker (gleich ein vier­tel ein­ge­at­met) ne spur zu we­nig fluf­fig, schmeckt und fühlt sich aber rich­tig an. 





man sieht’s im vi­deo nicht be­son­ders deut­lich, aber das müss­te ein dachs sein. mit­ten in den reh­ber­gen. wasch­bä­ren gibt’s hier auch mas­sig, aber dass ein dachs so ru­hig bleibt wenn ein mensch und ein pu­del ihn kurz vor sei­nem bau be­ob­ach­ten, hat mich dann auch ge­wun­dert.

für mich war’s na­tür­lich auch ein er­folg, weil ich fri­da mal wie­der mei­ne kom­pe­tenz in sa­chen (po­ten­zi­el­le) beu­te auf­stö­bern de­mons­trie­ren konn­te. seit ich ihr glaub­haft ma­chen konn­te, dass die jagd, das stö­bern und fi­xie­ren mit mir mehr spass macht, als auf ei­ge­ne faust, schlei­chen wir auf der su­che nach beu­te, sei­te an sei­te, durch die wäl­der und parks. mehr als schlepp­lei­nen­län­ge ent­fernt sie sich da­bei kaum noch von mir. und so kann sie mitt­ler­wei­le auch ganz gut aufs het­zen ver­zich­ten.