alles

bill clin­ton, ge­or­ge w. bush und do­nald trump sind alle 1946 ge­bo­ren. en.wi­ki­pe­dia.org/wiki/List_of_Pre­si­dents_of_the_United_Sta­tes


Photo by felix schwenzel in Bode-Museum. Keine Fotobeschreibung verfügbar..

das netz ist ein lau­tes (und stil­les) zen­trum der ge­sell­schaft.
— ix


Photo by felix schwenzel on April 24, 2017. Keine Fotobeschreibung verfügbar..

pol­len­flug.


Photo by felix schwenzel on April 22, 2017. Keine Fotobeschreibung verfügbar..

april­scherz.


‪heu­te mit je­man­dem ge­re­det, die noch nie von @sa­scha­lobo ge­hört hat.‬


ix mag ei­nen ein­trag auf grea­test­view.de


15 jah­re wir­res.net

felix schwenzel



4711-brun­nen. (bei duft­haus 4711)




Photo by felix schwenzel in Museum Ludwig Köln. Keine Fotobeschreibung verfügbar..

hin­ter­dom­si­tua­ti­on.


Photo by felix schwenzel in Museum Ludwig Köln. Keine Fotobeschreibung verfügbar..

kai­ser­wet­ter.


Photo by felix schwenzel in Schlossplatz, Berlin-Mitte. Keine Fotobeschreibung verfügbar..

ich hof­fe ja, dass die die ak­kus aus den sam­sungs ge­nom­men ha­ben, be­vor sie die auf­ge­hängt ha­ben.


me­gan phelps-ro­per, die in der west­bo­ro bap­tist church auf­wuchs und jah­re­lang für de­ren welt­bild de­mons­trier­te und PR mach­te, schaff­te nach 20 jah­ren den aus­stieg aus der kir­che. vor etwa ei­nem jahr habe ich ein lan­ges por­trait im new yor­ker über sie ver­linkt, das nach wie vor le­sens­wert ist.

im fe­bru­ar hat me­gan phelps-ro­per ei­nen kur­zen vor­trag über ihre er­fah­run­gen und — wich­ti­ger — ihre schluss­fol­ge­run­gen dar­aus ge­hal­ten. auf­ge­schrie­ben habe ich mir die­sen satz.

if we want ch­an­ge, we have to make the case for it.

aber ei­gent­lich kann man sich alle sät­ze die sie in die­sem vor­trag sagt auf­schrei­ben. oder ein­fach den vor­trag an­se­hen oder le­sen.


I think I like the first one bet­ter. Can't de­ci­de. "Van Bu­ren Hil­la­ry No 2" #im­wi­th­her #love­trump­s­ha­te and #doubt (I think) #hil­la­ryclin­ton #clin­ton­kai­ne2016 #feel­t­he­bu­ren

Sa­rah Sole (@sa­rah_sole_27.07.2016 22:15


bau­aka­de­mieur­wald.


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kurz­kri­tik ta­boo s01

felix schwenzel in gesehen

go­li­ath, das wie ta­boo auf ama­zon prime lief, hat mir gut ge­fal­len. ge­schich­ten in de­nen ein mensch oder meh­re­re ge­gen ver­meint­lich un­über­wid­ba­re wi­der­stän­de und rie­sen kämp­fen sind fast im­mer se­hens­wert, wenn sie es nicht ver­pas­sen, ihre cha­rak­te­re nicht all zu schwarz und weiss zu zeich­nen. ta­boo ist go­li­ath mal drei. ja­mes ke­ziah de­laney (toll ge­spielt von dem mann mit mei­ner lieb­lings­stim­me, tom har­dy) kämpft nicht nur ge­gen ei­nen go­li­ath, son­dern gleich ge­gen 3 und sich selbst ei­gent­lich auch.

die se­rie spielt im frü­hen neun­zehn­ten jahr­hun­dert, ist dun­kel und bru­tal, ach­tet aber pein­lich dar­auf kei­ne weib­li­chen brust­war­zen ab­zu­bil­den. al­les an­de­re zeigt die se­rie aber aus­führ­lich, bru­ta­li­tät, mord, sex, aus­wei­dun­gen und dra­pie­rung von lei­chen in schwei­gen-der-läm­mer-ma­nier. trotz­dem hat mich die se­rie von der ers­ten fol­ge an tief rein­ge­zo­gen. zum gros­sen teil dürf­te das an tom har­dy ge­le­gen ha­ben, der sei­ne rol­le fast ei­nen ti­cken zu cool aus­füllt, aber doch ein pas­send. auch am rest des en­sem­bles ist nichts aus­zu­set­zen, im ge­gen­teil, das cas­ting hat über­ra­gend gut ge­ar­bei­tet und un­ter an­de­rem ein mäd­chen ge­fun­den, dass fran­ka po­ten­te wie aus dem ge­sicht ge­schnit­ten ähn­lich sieht, so ähn­lich, dass ich schon dach­te hier sei .zau­be­rei fx am werk ge­we­sen. aus­ser­dem scheint das hal­be en­sem­ble von game of thro­nes mit­zu­spie­len.

die ge­schich­te ist gut er­zählt, auch wenn man von an­fang an, durch die aus­las­sun­gen und un­be­leuch­te­ten frag­men­te der ver­gan­gen­heit, merkt, wo­hin die ge­schich­te ge­dreht wer­den wird. von mir aus hät­ten die vo­doo/eso­te­rik und mys­tery-ele­men­te auch raus­ge­stri­chen wer­den kön­nen, aber sie ha­ben auch nicht gross wei­ter ge­stört, bzw. be­ka­men auch ab und zu ei­nen klei­nen co­mic-re­li­ef.

auch wenn die re­qui­si­ten aus der glei­chen BBC-aser­va­ten-kam­mer stam­men wie down­ton ab­bey, pen­ny dreadful oder litt­le do­rit, in ta­boo er­wa­chen sie zu wun­der­bar dunk­len le­ben. ich hab’s ger­ne ge­se­hen, ich glau­be aber es ist nicht je­der­manns ge­schmack. läuft auf ama­zon.


Photo by felix schwenzel in Alexanderplatz Berlin. Keine Fotobeschreibung verfügbar..

manch­mal be­komm ix #auf­dem­weg­zurar­beit ur­laubs­ge­füh­le.


ich hab mir das vi­deo an­ge­se­hen und kann an kei­ner stel­le er­ken­nen, dass es dar­über ist, „war­um Co­me­di­ans so viel bes­ser als Jour­na­lis­ten sind“. und an kei­ner stel­le wird in dem vi­deo sug­ge­riert, dass co­me­di­ans vor­nehm­lich „ori­gi­nal re­port­ing“ be­trie­ben oder nicht auf die zu­ar­beit von jour­na­lis­ten an­ge­wie­sen sei­en.

das vi­deo macht mei­ner an­sicht nach ein­drück­lich klar, war­um sa­ti­re nütz­lich ist und dass die per­spek­ti­ve der co­me­di­ans an vie­len stel­len güns­ti­ger ist als die der jour­na­lis­ten ist, um zum bei­spiel mit dem phä­no­men ab­len­kungs­lü­gen um­zu­ge­hen. das vi­deo er­in­nert jour­na­lis­ten dar­an, den fo­kus weg von über­zo­ge­ner lü­gen­be­richt­erstat­tung und -de­bat­te auf all­tags­pro­ble­me oder tie­fer­lie­gen­de pro­ble­me zu len­ken. und wer möch­te da bei der be­trach­tung von US-nach­rich­ten­ka­nä­len wi­der­spre­chen, die von ei­nem re­port­bait zum nächs­ten hüp­fen?