archiv: 2016/07 ×

apro­pos ver­ach­tung

felix schwenzel in notiert

weil sich un­ter die­sem ar­ti­kel auf face­book eine rege dis­kus­si­on um die an­ge­mes­sen­heit des wor­tes „ver­ach­tung“ und mei­ne wi­der­sprüch­li­che hal­tung ge­gen­über wer­bung …


@io­wa­an­dy von „böse“ hab ix nicht ge­schrie­ben, aber mich wür­de mal in­ter­es­sie­ren wel­che wer­bung nicht ein­sei­tig & ma­ni­pu­la­tiv ist.


@io­wa­an­dy ein biss­chen di­stanz wür­de schon hel­fen. das der­zei­ti­ge ver­hält­nis wer­bung & journ. er­in­nert mich ans stock­holm syn­drom.


wer­bung ver­ach­ten

felix schwenzel in artikel

Ich kann Wer­bung nicht lei­den, ob­wohl ich für die­se Ko­lum­ne (zum über­wie­gen­den Teil) mit Wer­be­geld be­zahlt wer­de. Ich ver­ab­scheue Wer­bung nicht nur, weil sie sich rü­pel­haft ver­hält und stän­dig mei­nen Ge­dan­ken- und Le­se­fluss im Netz und der Welt stört, …


die text­über­sicht von @PD­me­di­en er­in­nert mich an die frü­he @brand­eins: lau­ter toll auf­ge­mach­te tex­te, die ich ir­gend­wann mal le­sen muss.


so ne pu­bli­kums­ver­wir­rung kann schon ganz gut funk­tio­nie­ren, auch mit to­ta­ler trans­pa­renz, wenn man penn und tel­ler ist:


the re­ven­ant

felix schwenzel in gesehen

hübsch, re­la­tiv strin­gent und ein biss­chen lang­wei­lig. aber tom har­dy war wie­der su­per.


ro­land­ber­ger.com re­launch

felix schwenzel in arbeiten

falls sich je­mand fragt, war­um ich in den letz­ten 4 mo­na­ten so we­nig ins in­ter­net ge­schrie­ben und ge­linkt habe, die­ser re­launch ist der grund. ich habe (fast) alle be­tei­lig­ten be­reits per­sön­lich in grund und bo­den ge­lobt und wie­der­ho­le das hier, et­was …


end­lich mal ne sinn­vol­le ver­wen­dung für un­se­re va­sen ge­fun­den: #salz­gur­ken


end­lich mal ne sinn­vol­le ver­wen­dung für un­se­re va­sen ge­fun­den: #salz­gur­ken